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Der erste Block der neuen VBI-Hochschulvorlesung “Unternehmensgründung in der Planungs- und Baubranche” ist an der Technischen Hochschule Deggendorf erfolgreich gestartet.
Interessierte Studierende lernen praxisnah, Geschäftsidee und Businessplan für die Planungsbranche zu entwickeln. Das ist wichtig, damit Nachwuchskräfte auf unternehmerische Aufgaben vorbereitet sind, die im Ingenieurbüro auf sie zukommen. Die VBI-Initiative bietet hier eine Ergänzung für Studierende, die sich eine unternehmerische Zukunft vorstellen können. Deshalb sind jetzt deutschlandweit Vorlesungen für weitere Hochschulen in Vorbereitung. Aus der Zusammenarbeit mit den Hochschulen und Instituten erwachsen starke Netzwerke, die auch den direkten Austausch mit Studierenden sichern. Um die Initiative noch weiter auszubauen, ist der VBI an Ingenieurunternehmerinnen und -unternehmern interessiert, die als Dozenten ihr Praxiswissen weitergeben wollen und nimmt gerne Kontakt zu Hochschulen auf, die wie die TH Deggendorf das Angebot für ihre Studierenden nutzen möchten.

Kontakt: Maximilian Dietz; dietz@vbi.de; Tel.: 030 / 26062-244

Filed Under: News

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Der VBI-Landesverband ist auch 2022 wieder Mitveranstalter der sowohl von der Fachwelt als auch interessierten Anwohnern geschätzten Ortsgespräche zu Baugeschichte und Baukultur im Land Brandenburg. In diesem Jahr planen die Organisatoren –Landesamt für Denkmalpflege und Archäologisches Landesmuseum, Brandenburgische Architekten- und Ingenieurkammer sowie VBI – drei Ortsgespräche. Mit den Ortsgesprächen beteiligt sich der VBI auch an der Veranstaltungsreihe des Fördervereins Bundesstiftung Baukultur, die über den Sommer 2022 bundesweit spannende Vor-Ort-Termine versammelt.

Erster Treffpunkt ist am 4. Mai die sogenannte Wunderblutkirche in Bad Wilsnack, deren bauliche Anfänge bis ins Jahr 1384 zurückgehen und bis zu deren Vollendung im Renaissancestil 1591 mehr als 200 Jahre vergingen. Vor sechs Jahren begann eine mit öffentlichen Mitteln des Förderprogramms „National bedeutende Kulturdenkmäler“ (BKM) finanzierte Sanierung dieses Baudenkmals. Die dabei gewonnenne Erfahrungen und Erkenntnisse stehen im Mittelpunkt des ersten Ortsgesprächs `22. Danach trifft sich die interessierte Fachwelt am 29. Juni an der Plauer Brücke in Brandenburg an der Havel und am 14. September in Treuenbrietzen, wo es um ein historisches Fachwerkhaus gehen wird.

Filed Under: Berlin-Brandenburg, News, Nur LV Berlin-Brandenburg Tagged With: Baudenkmal, Ortsgespräche, Wunderblutkirche

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Die Beschleunigung von Planung, Genehmigung und Bau von Verkehrsinfrastruktur war zentrales Thema eines Treffens des VBI-Bundesvorstands mit der nordrhein-westfälischen Verkehrsministerin Ina Brandes im Rahmen einer Vorstandssitzung am 16. März. Die Ministerin, die aus ihren früheren beruflichen Tätigkeiten die Planerbranche gut kennt, stellte ihr Ende Januar vorgelegtes 10-Punkte-Programm zum schnelleren Genehmigen, Planen und Bauen vor. Wie Brandes erläuterte, soll das Programm dazu beitragen, die Sanierung und den Ersatzneubau von Autobahnbrücken nachhaltig und systematisch zu beschleunigen – in Nordrhein-Westfalen und darüber hinaus. „Niemals zuvor war es wichtiger, dass wir schneller werden bei Sanierung und Ersatzbau von Brücken und Straßen! Gute Mobilität ist ein Wirtschaftsfaktor und garantiert den Menschen Wohlstand und soziale Sicherheit“, so Ministerin Brandes.

VBI-Präsident Jörg Thiele unterstrich das gemeinsame Interesse von Planungswirtschaft und Politik an Verfahrensbeschleunigungen beim Planen und Bauen: „Nur wenn alle Beteiligten jetzt an einem Strang ziehen, können wir dem Sanierungsstau insbesondere im Brückenbestand endlich wirksam begegnen.“

Neben dieser grundsätzlichen Einigkeit unterstützt der VBI-Vorstand insbesondere die von Ministerin Brandes in ihrem 10-Punkte-Programm angeregte verstärkte Nutzung der DEGES mit dem dort vorhandenen Know-how sowie gut funktionierenden Strukturen bei komplexen Bauvorhaben.

Einig waren sich Ministerin und VBI-Vorstand auch darin, dass künftig bei Ersatzneubauten für marode Autobahnbrücken keine erneute Planfeststellung notwendig sein solle und auch die Umweltverträglichkeitsprüfung entfallen könne. Dadurch verringere sich die Planungs- und Genehmigungszeit pro Bauwerk um 15 bis 18 Monate.   

Filed Under: Alle Landesverbände, News Tagged With: Brücken, EErsatzneubau, Planungsbeschleunigung, Sanierung, Verkehrsinfrastruktur

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Am 10. März 2022 hat Bundesverkehrsminister Volker Wissing die Verbände und Institutionen, die in Erhaltung und Ausbau der Verkehrsinfrastruktur involviert sind, zum Brücken-Gipfel 2022 geladen. Es wurde darüber gesprochen, wie deutlich mehr Brücken saniert oder ersetzt werden können als bisher. Ziel ist eine Steigerung von rund 200 auf 400 Brücken. Der Verband Beratender Ingenieure nimmt in einem Positionspapier dazu Stellung. Unter dem Titel “Brücken, Straßen, Schienen – Unsere Infrastruktur leistungsfähig halten” schlägt der VBI konkrete Maßnahmen vor, um den Sanierungsstau aufzulösen und eine zukunftsfähige Verkehrsinfrastruktur für Deutschland zu gewährleisten. Zwei zentrale Voraussetzungen stehen für den VBI dabei im Vordergrund: eine verlässliche Ressourcenplanung und Priorisierung sowie die Beschleunigung der Vergabe- und Genehmigungsverfahren.

Der VBI begrüßt die Initiative, die das BMDV mit dem Brücken-Gipfel startet und ist bereit, weiterhin engagiert an der Beschleunigung von Ausbau und Sanierung der Infrastruktur in Bund und Ländern mitzuwirken.

VBI-Positionspapier Brücken-Gipfel-2022-10-03-2022Herunterladen

Filed Under: News

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Die Europäische Kommission hat eine Verordnung erlassen, die die Mitgliedstaaten verpflichtet, bestimmte restriktiven Maßnahmen gegen Russland zu ergreifen. Mit der zum 8. April 2022 in Kraft getretenen Änderung dieser Verordnung sind erstmals Sanktionen erlassen worden, die die Vergabe und Ausführung öffentlicher Aufträge und Konzessionen ab Erreichen des EU-Schwellenwertes betreffen. Diese Regelungen gelten unmittelbar und sind von den öffentlichen Auftraggebern zwingend anzuwenden. Die Sanktionen betreffen auch Vergaben für Planungsleistungen. Seit Inkrafttreten einer weiteren Verordnung am 6. Oktober 2022 gilt ein ausdrückliches Verbot, unmittelbar oder mittelbar Dienstleistungen in den Bereichen Architektur und Ingenieurwesen zu erbringen für die Regierung Russlands oder in Russland niedergelassene juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen.

Unterstützung des Verbands Beratender Ingenieure VBI beim Wiederaufbau der UkraineHerunterladen
BMWK-Rundschreiben zu Russland-SanktionenHerunterladen
ANLAGE: AusnahmetatbeständeHerunterladen
Entscheidungsdiagramm bei bestehenden VerträgenHerunterladen
EigenerklärungHerunterladen
Formulierungsvorschlag VertragsbeendigungHerunterladen

Auswirkungen des Kriegs auf Bau- und Planungsverträge

Der Krieg gegen die Ukraine hat spürbar wirtschaftliche Auswirkungen auf Bauvorhaben in Deutschland. Neben Lieferengpässen, die zu zeitlichen Verzögerungen führen, sind die Kosten für diverse Rohstoffe und Betriebsstoffe erheblich gestiegen. Das Bundesbau- wie auch das Bundesverkehrsministerium haben auf diese Situation mit den folgenden Sonderregelungen für Bauverträge reagiert:

  • Vereinbarung von Stoffpreisgleitklauseln für bestimmte Produkte auch in laufenden Vergabeverfahren
  • Ausschreibungsreife Gewerke sind zu vergeben, Planungen fortzusetzen
  • Anpassung von Vertragsfristen bei laufenden Bauverträgen
  • Preisanpassungen bei laufenden Bauverträgen nur bei gestörter Geschäftsgrundlage, in Einzelfällen kann auch nachträglich eine Stoffpreisgleitklausel vereinbart werden.

Die Regelungen, zunächst befristet bis zum 30. Juni 2022, sind bis Ende des Jahres verlängert:

Rundschreiben des BMVD vom 22. Juni 2022Herunterladen
Hinweise-zu-den-Vordrucken-141a-und-145aHerunterladen
141a-Stoffpreisgleitklausel-VordruckHerunterladen
145a-Verzeichnis-Stoffpreisgleitklausel-VordruckHerunterladen

Der Erlass von März 2022:

Baustoffpreissteigerung-ErlassHerunterladen
Hinweise zur Anwendung der StoffpreisgleitklauselHerunterladen

Die Wirtschaft hilft

In einem Appell verurteilen 13 Ingenieur- und Architektenorganisationen – darunter der VBI – den russischen Krieg gegen die Ukraine und drücken ihre Solidarität mit den betroffenen Menschen aus:
“Als Gemeinschaft der Kammern und Verbände der planenden Berufe versuchen wir, über Solidaritätsbekundungen hinausgehend, auch konkrete Hilfe zu leisten und bieten unsere Netzwerke zur Unterstützung an. Wir werden das uns Mögliche tun, um zu einer Linderung der Kriegsfolgen für die Betroffenen beizutragen.”

Als BDI-Mitglied unterstützt der VBI die Initiative Wirtschaft hilft, mit der BDA, BDI, DIHK und ZDH Informationen für deutsche Firmen bieten, um auf verschiedene Weise konkrete Hilfe zu leisten.

Auf verschiedenen Plattformen können Unternehmen Jobangebote für aus der Ukraine Geflüchtete anbieten. Hierzu zählt das Portal des Bundesverbands der Freien Berufe BFB freieberufe-jobportal.de ebenso wie jobaidukraine.com oder architekturmeldungen.de. Der VBI bietet außerdem allen VBI-Mitgliedsunternehmen an, englischsprachige Jobangebote in der VBI-Stellenbörse einzustellen und diese mit der Plattform für ukrainische Fachkräfte in Ingenieurwesen und Architektur zu verlinken.

Eine übersichtliche Information zu den Kriegsfolgen und den Auswirkungen der Sanktionen auf deutsche Unternehmen bietet auch die GTAI Germany Trade and Invest.

Appell Ukraine_Herunterladen

Initiative Wirtschaft hilft

GTAI Ukraine Sanktionen und Folgen

jobaidukraine.com

architekturmeldungen.de

freieberufe-jobportal.de

Filed Under: News Tagged With: Appell, Frieden, Hilfe, Ukraine

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188 Millionen Euro für kleine und mittlere Unternehmen
Die Bürgschaftsbank Baden-Württemberg und L-Bank haben mit dem Europäischen Investmentfonds (EIF) neue Fördermöglichkeiten für kleine und mittlere Unternehmen im Land vereinbart. Das Finanzierungsvolumen wurde auf insgesamt 188 Millionen Euro festgesetzt. Die Laufzeit ist zunächst auf 2022 befristet. In einer Pressemitteilung informieren die beteiligten Banken über das Bürgschaftsprogramm, mit dem insbesondere Unternehmen unterstützt werden sollen, die unter pandemiebedingten Ausfällen leiden.

Filed Under: Baden-Württemberg, Nur LV Baden-Württemberg

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Endlich ist sie da – die neue VBI-Website für Studierende und Berufsstarter aus dem Planungs- und Baubereich: www.junge-ings.de. Auf der Seite erfahren Nachwuchskräfte von VBI-Angeboten wie dem Studi-Mentoring-Programm; vor allem aber stellen sich die jungen Berufseinsteigerinnen und -einsteiger selbst vor und laden zur Mitarbeit in der neuen VBI-Initiative ein.

Das Studi-Mentoring-Programm erstreckt sich jeweils über ein Jahr. Während dieser Zeit finden vier Treffen zwischen Studierenden und der Mentorin oder dem Mentor statt. Die Themen und Inhalte dieser Zusammntreffen kann das Mentoring-Team indviduell festlegen. Darüber hinaus steht den Studierenden das vielfältige VBI-Weiterbildungsangebot aus Seminaren und Workshops zu ermäßigten Teilnahmegebühren zur Verfügung.

Die Bewerbungsphase des Studi-Mentoring-Programms hat begonnen. Auf Instagram und Facebook findet eine zielgruppengenaue Publikation in allen Bundesländern statt. Das Programm startet im Sommersemester 2022. Für Interessierte, die sich als Mentor/Mentorin engagieren möchten, steht Maximilian Dietz unter dietz@vbi.de mit weiteren Informationen bereit.

Filed Under: News Tagged With: Fachkräfte, Ingenieurstudium, Mentor, Mentoring, Studierende

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Mit dem „Partnerschaftsmodell Schiene“ hat die DB Netz AG gemeinsam mit dem VBI und dem Hauptverband der Deutschen Bauindustrie sowie mit wissenschaftlicher Unterstützung durch die TU Berlin einen Vorschlag erarbeitet, wie bei großen und komplexen Bahnprojekten eine partnerschaftliche Projektabwicklung realisiert werden kann.

Konkret geht es darum, den vereinbarten Investitionshochlauf für den Ausbau und die Modernisierung der Schieneninfrastruktur durch gemeinsame frühzeitige partnerschaftliche und faire Zusammenarbeit aller Beteiligten erfolgreich zu bewältigen. Dazu muss schneller kostensicher geplant und gebaut werden. Das gelingt nur, wenn alle Projektbeteiligten das gemeinsame Interesse am Projekterfolg verbindet, alle an einem Strang ziehen und kooperativ miteinander an innovativen Lösungen arbeiten.

Der dazu in dem Papier vorgestellte konzeptionelle Vorschlag für den angestrebten Kulturwandel beim Bahnbau soll zunächst im Rahmen von Pilotprojekten der DB Netz AG im praktischen Projekt erprobt und evaluiert werden.

Partnerschaftsmodell Schiene

Video der DB Netz AG

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Der VBI hat die Ende 2021 von FIDIC, dem internationalen Dachverband der nationalen Verbände beratender Ingenieure im Bauwesen, verabschiedete „Climate Change Charta“ unterzeichnet. In dieser Charta sind die Maßnahmen aufgeführt, durch deren Umsetzung Ingenieurinnen und Ingenieure, die weltweit Infrastruktur und gebaute Umwelt planen und realisieren, ihrer strategischen Schlüsselrolle beim Klimaschutz und Anpassung an Klimawandelfolgen gerecht werden.

Im VBI befasst sich die ebenfalls Ende 2021 gegründete Expertenrunde Klimaschutz mit den Themen Nachhaltigkeit und Ressourceneffizienz. Die Mitglieder des Gremiums wollen dazu beitragen, die Emissionen im Bausektor möglichst schnell zu reduzieren.

Mehr Informationen zur Charta und wie Sie oder Ihr Unternehmen sich der Charta anschließen können, erfahren Sie unter:
https://climatechangecharter.world/

Filed Under: International, News Tagged With: Nachhaltigkeit, Ressourceneffizienz

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In knapp der Hälfte der Ingenieurbüros behindert der Fachkräftemangel mittlerweile weiteres Wachstum. Damit zeigt die heute in Berlin vorgestellte VBI-Konjunkturumfrage 2022 eine weitere Verschärfung der Personalsituation in den bauplanenden Ingenieurbüros. In einem Drittel der Unternehmen konnten freie Stellen aus Mangel an geeigneten Bewerberinnen oder Bewerbern überhaupt nicht besetzt werden. 41 Prozent aller neueingestellten Beschäftigten kamen 2021 direkt von der Hochschule oder Universität.  

„Wir sehen mit großer Sorge, dass die Schere zwischen wachsenden Herausforderungen für die Baubranche und dem Mangel an fähigen Ingenieurinnen und Ingenieuren immer weiter aufgeht“, betonte VBI-Präsident Jörg Thiele bei Vorstellung der Umfrage. „Wenn wir 400.000 neue Wohnungen jährlich bauen wollen, die lange vernachlässigten Brücken sanieren, die Schieneninfrastruktur ausbauen und Hochwasservorsorge betreiben wollen, müssen Politik und Baubranche gemeinsam Veränderungen anstoßen. Der VBI schlägt daher die Einrichtung eines  ‚Runden Tischs Ingenieurnachwuchs‘ vor, um schnell und systematisch mehr junge Leute für ein Bauingenieurstudium zu gewinnen und auszubilden. Bundesregierung, Länder, Hochschulen und Verbände müssen jetzt an einen Tisch, wir haben keine Zeit zu verlieren.“ 

Trotz wachsender Personalprobleme blicken die VBI-Mitgliedsunternehmen insgesamt aber optimistisch in die Zukunft. 84 Prozent beurteilen zu Jahresbeginn ihre wirtschaftliche Situation als gut oder sogar sehr gut, fast 40 Prozent verbuchen Auftragszuwachs und mit mehr als 30 Prozent erwarten deutlich mehr Ingenieurbüros als vor einem Jahr Umsatzzuwächse im laufenden Geschäftsjahr.

Die Ertragslage hat sich nur wenig verändert, allerdings zu ungunsten der Firmen. Meldeten im Vorjahr rund 26 Prozent einen Anstieg der Umsatzrendite, konnten 2021 nur 21 Prozent Gewinnzuwachs verbuchen. Rückgänge bei der  Umsatzrendite gaben aktuell 31 Prozent an, im Vorjahr traf dies 28 Prozent der Teilnehmer.

Mit den Auswirkungen der Coronakrise hatten 2021 noch 21 Prozent der VBI-Unternehmen zu kämpfen, ein Rückgang um 10 Prozent gegenüber dem ersten Jahr der Pandemie. Der Personalmangel hat die Pandemie als Einflussfaktor deutlich überholt.

Weitere Informationen: Ergebnisse der VBI-Konjunkturumfrage

Filed Under: News Tagged With: Baukonjunktur, Ingenieurmangel, Ingenieurnachwuchs, RunderTisch Ingenieurnachwuchs

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