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Der am 24. Januar unangekündigte vorzeitige Stopp der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) durch die Bundesregierung hat zu großer Verunsicherung in der ganzen Branche geführt. Für die dringend notwendige energetische Gebäudesanierung sowie klimaneutrale Neubauten sind zuverlässige und stabile Förderprogramme unerlässlich. Daher hält der VBI einen derart kurzfristigen Stopp wirksamer und gefragter Fördermaßnahmen für kontraproduktiv und fordert die zügige Weiterführung der Bundesförderung für effiziente Gebäude. Planer und ausführende Unternehmen benötigen ebenso wie sanierungsbereite Immobilieneigentümer verlässliche Rahmenbedingungen, um die angestrebte Senkung der CO2-Emissionen realisieren zu können.

Die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) war von der KfW ins Leben gerufen worden, um die energetische Sanierung im Bestand auf den nötigen Zielpfad zu bekommen. Im Zuge dieses sehr erfolgreichen Programms wurden 2021 allein im ersten Halbjahr 2,7 Milliarden Euro bewilligt. Davon floss allerdings ein großer Teil in den Neubau nach KfW-55-Standard (Effizienzhaus 55). Seit Ankündigung der alten Bundesregierung, die Effizienzhaus-55-Förderung auslaufen zu lassen, gingen noch einmal Anträge in Höhe der Rekordsumme von 20 Milliarden Euro bei der KfW ein. Diese massive Überzeichnung des Förderprogramms zeigt, dass die Bundesregierung zügig neue Fördermöglichkeiten anbieten muss, damit die energetische Sanierung nicht zum Stillstand kommt. Jede politisch verursachte Verunsicherung führt nach VBI-Erfahrung zu Investitionszurückhaltung. Kontinuität und Verlässlichkeit seien daher das Gebot der Stunde, wenn die neue Regierung ihre ehrgeizigen Ziele beim Wohnungsneubau und Klimaschutz erreichen will.

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Der Europäische Gerichtshof hat entschieden, dass die Mindestsätze in Altverträgen, die vor dem Inkrafttreten der angepassten HOAI am 01.01.2021 zwischen Privaten geschlossen worden sind, weiterhin angewendet werden können. Das Vertragsverletzungsurteil vom 04.07.2019 steht dem nicht entgegen. Über die tatsächliche Anwendung der Mindestsätze müssen nun die nationalen Gerichte entscheiden.

Dazu erklärt VBI-Präsident Jörg Thiele: „Wir freuen uns über das Urteil, stellt es doch Klarheit darüber her, dass die Mindestsätze angewandt werden können. Wir hoffen nun auf die Beurteilung durch den Bundesgerichtshof im Sinne der Planerinnen und Planer. Gleichzeitig ist aber auch klar, dass die angepasste HOAI ohne verbindliche Mindestsätze keinen Unterbietungswettbewerb befeuern darf. Die bevorstehende HOAI-Novellierung muss hierzu eindeutige Aussagen treffen. Orientierung muss der Mittelsatz und nicht der Basissatz sein. Die weltweit geschätzte deutsche Planungsqualität gibt es nicht zum Nulltarif.“

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Die VBI-Mitgliedsunternehmen blicken optimistisch auf das neue Jahr. Rund 85 Prozent bewerten ihre wirtschaftliche Lage zu Jahresbeginn als gut oder sogar sehr gut. Das geht aus den bisher vorliegenden Daten der VBI-Konjunkturumfrage hervor, die aber noch bis Mitte Januar läuft. Grund für Optimismus verbindet VBI-Präsident Jörg Thiele auch mit dem Start der neuen Bundesregierung, da sich wichtige Themen der Planungs- und Bauwirtschaft im Koalitionsvertrag wiederfinden. Mit dem neu geschaffenen Bauministerium hat die Planerbranche endlich wieder einen originären Ansprechpartner.

Auch in der VBI-Führung gab und gibt es Veränderungen. Nach der Neuwahl des Bundesvorstands im November und der damit verbundenen Verjüngung hat der VBI seit 1. Januar 2022 auch einen neuen Hauptgeschäftsführer. Sascha Steuer (46), bislang Leiter der Verbandskommunikation, übernimmt die Geschäftsführung von Roland Engels, der aus gesundheitlichen Gründen in anderer Funktion weiterhin für den VBI tätig sein wird.

VBI-Präsident Jörg Thiele: „Wir freuen uns sehr, dass wir mit Sascha Steuer einen erfahrenen Politik- und Kommunikationsexperten als neuen Hauptgeschäftsführer gewinnen konnten. Er hat den VBI bereits in den vergangenen zwei Jahren strategisch und kommunikativ entscheidend nach vorn gebracht. Wir wollen mit ihm weiter an der Profilierung des VBI als starkem Wirtschaftsverband arbeiten und unsere Sichtbarkeit in Politik und Medien ausbauen.“

Kurzvita

Sascha Steuer hat Geschichte, Kommunikationswissenschaften und Soziologie an der Freien Universität Berlin studiert. Er war von 2001 bis 2011 Mitglied des Abgeordnetenhauses von Berlin und von 2012 bis 2015 stellvertretender Geschäftsführer der CDU-Fraktion Hamburg. Danach leitete er die Kommunikation der größten deutschen Steuerberatung ETL und wechselte 2019 zum VBI.

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Mit dem heute in Berlin auf einem Fachsymposium branchenweit vorgestellten „Masterplan BIM Bundesfernstraßen“ will das Bundesverkehrsministerium in den kommenden vier Jahren BIM im Bundesfernstraßenbau zum Regelprozess machen. „Jetzt geht es los, BIM wird zur Schlüsseltechnologie, die alle gemeinsam anwenden müssen. Der Masterplan und die dazugehörigen Rahmendokumente sind der Leitfaden dafür“, erläuterte Hans-Jörg Niemeck, der den VBI und die Planerbranche auf dem Eröffnungspodium des Symposiums vertrat.

Der Masterplan basiert auf Empfehlungen der „Reformkommission Bau“ und dem Stufenplan „Digitales Planen und Bauen“, an denen der VBI ebenfalls mitgearbeitet hat. Der Masterplan zeigt jetzt Weg und Methodik zum Einsatz von BIM auf und zielt darauf ab:

  • die Wirtschaftlichkeit und Kostenstabilität zu erhöhen,
  • Zeitpläne leichter einhaltbar zu machen und die
  • Kommunikation und Zusammenarbeit zwischen allen Beteiligten zu verbessern.

Die Umsetzung des Rahmenplans ist in drei Phasen gegliedert:

  • In Phase eins ab 2021 werden die Grundlagen geschaffen, damit BIM nach einheitlichen Standards eingeführt werden kann.
  • In Phase zwei wird BIM nach und nach in allen Niederlassungen und Standorten der Autobahn GmbH sowie bei den Ländern eingesetzt.
  • In Phase drei soll BIM als neuer Regelprozess bei allen Projekten angewendet werden.

Masterplan BIM Bundesfernstraßen

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Zur Unterstützung des Strukturwandels im Zuge des Kohleausstiegs hat das Bundesforschungsministerium im Frühjahr 2021 gemeinsam mit dem Freistaat Sachsen und dem Land Sachsen-Anhalt einen Wettbewerb zur Neugründung von zwei exzellenten Großforschungszentren in der Lausitz und im mitteldeutschen Revier rund um Leipzig ausgeschrieben. Unter rund 100 eingereichten Konzeptideen aus allen Wissenschaftszweigen wurden von einer namhaft besetzten Expertenkommission im Juli 2021 sechs Projekte zur weiteren Detaillierung und Bewerbung ausgewählt. In diese Runde der besten Sechs hat es auch das von Prof. Dr. Manfred Curbach, TU Dresden, gemeinsam mit weiteren namhaften Bauforschern entwickelte Vorhaben eines Bau-Großforschungszentrums geschafft. Ziel dieses „LAB – Lausitz Art of Building“ ist der Aufbau eines Zentrums international vernetzter Spitzenforschung für klima- und ressourcenneutrale Baustoffe und -verfahren.

Der VBI unterstützt in einem „Letter of Intent“ die LAB-Initiative um Prof. Curbach, weil ein solches Bau-Großforschungszentrum nachhaltige Wirkung für den Strukturwandel in der Baubranche und der Region haben würde. Da in den kommenden Jahren die Transformation von Industrie und Gesellschaft in eine klimaneutrale Art und Weise des Wirtschaftens zu bewältigen sei, ist die Förderung des beantragten Bau-Großforschungszentrums aus Sicht des VBI eine lohnende Zukunftsinvestition. Die finale Entscheidung darüber, ob die LAB-Idee Realität wird, fällt im zweiten Quartal 2022 – der VBI drückt die Daumen.

VBI Letter of Intent

LAB – Die Idee im Video

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Nach zwei Jahrzehnten ehrenamtlichen Engagements im VBI hat sich Dr. Joachim Knüpfer in den berufspolitischen (Un)Ruhestand verabschiedet. VBI-Präsident Jörg Thiele dankte dem scheidenden VBI-Vizepräsidenten im Namen des neu gewählten Vorstands und der Verbandsmitglieder für dessen tatkräftige Mitwirkung an der Profilierung des VBI zum Unternehmensverband.

Dr. Knüpfer, geschäftsführender Gesellschafter der HPC AG im schwäbischen Harburg, war 2003 erstmals in den VBI-Bundesvorstand gewählt worden. Dort war er zunächst für Öffentlichkeitsarbeit und Kommunikation zuständig, bevor er als Vorsitzender des Haushaltsausschusses für die Finanzen des Verbands verantwortlich war. Zuvor hatte sich Joachim Knüpfer bereits als Leiter der VBI-Fachgruppe Wasser- und Entsorgungswirtschaft erste Verdienste um die fachliche und berufspolitische Interessenvertretung beratender Ingenieurinnen und Ingenieure erworben.

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Die neue Koalition hat am 24. November den Koalitionsvertrag vorgestellt. Er enthält zahlreiche Weichenstellungen und Aufgaben für die Planungs- und Bauwirtschaft, insbesondere um die Ziele beim Klimaschutz, beim Ausbau der Infrastruktur und beim Wohnungsbau zu erreichen. Dies stellt die Planungs- und Bauwirtschaft vor große Herausforderungen, zeigt aber auch unsere zentrale Bedeutung für die Gesellschaft. Der VBI freut sich daher sehr, dass die immer wieder erhobene Forderung aufgegriffen wurde, ein eigenständiges Bauministerium zu schaffen. Hier hat sich der Schulterschluss der Planerverbände ebenso ausgezahlt, wie die vielen individuellen Gespräche mit der Politik.

Darüber hinaus konnte die Planerbranche noch weitere Punkte erreichen, die zumindest dem Ziel nach Eingang in den Koalitionsvertrag gefunden haben. Das eröffnet Verbänden und Kammern die Chance, darauf künftig Bezug nehmen zu können. So hat sich die Koalition verständigt, die HOAI zu novellieren. An einer entsprechenden Modernisierung der HOAI arbeitet der VBI ja bereits im Rahmen des AHO mit. Wir erwarten, dass der offizielle Startschuss zur Novellierung schon 2022 gegeben wird. Außerdem soll die Digitalisierung insgesamt und speziell BIM-Deutschland gestärkt werden, auch dies ist für den VBI ein zentrales Thema.

Es finden sich zahlreiche weitere Punkte zur Entbürokratisierung, dem seriellen Bauen und Sanieren, der Ausweitung des Wohnungsbaus und natürlich dem Klimaschutz. Der VBI wird den Koalitionsvertrag nun in allen Details genau prüfen und der neuen Bundesregierung sowie den Bundestagsabgeordneten seine Zusammenarbeit zur Umsetzung anbieten.

Koalitionsvertrag vom 24. November 2021

Verbändeforderungen zu den Koalitionsverhandlungen

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Am 13. November ging die 26. Weltklimakonferenz COP 26 in Glasgow zu Ende. Der VBI war als Beobachterorganisation vor Ort vertreten, hat an Gesprächsrunden und Foren teilgenommen sowie Kontakte geknüpft.

Glasgow habe gezeigt, dass trotz des vielfach bekundeten politischen Willens, das 1,5-Grad-Ziel erreichen zu wollen, die verbindlich zugesagten Maßnahmen weit dahinter zurückbleiben, lautet das Resümee von VBI-Vertreter Dr. Clemens Kremer. Die VBI-Mitgliedsunternehmen sind in Planung und Beratung maßgeblich dafür verantwortlich, wie der Ressourcenverbrauch und CO2-Ausstoß der später realisierten Projekte ausfällt. Um die Kompetenzen der VBI-Mitgliedsunternehmen in Sachen CO2-neutralem, ressourcenschonendem Bauen zu bündeln, hat der Verband ein neues Fachgremium gegründet. Die konstituierende Sitzung der künftigen Fachgruppe Klimaschutz findet am 7. Dezember statt.

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„Es gibt Gründe für Optimismus“, lautete die Eröffnungsformel von DIW-Präsident Prof. Marcel Fratzscher auf dem VBI-Bundeskongress 2021 am 4. November in Saarbrücken. Als Keynotespeaker analysierte er die Auswirkungen der Pandemie auf Wirtschaft und Gesellschaft und formulierte Erwartungen an die neue Bundesregierung aus SPD, Grünen und FDP. Für die Megathemen Klimaschutz, Digitalisierung und Mobilität müssten in den kommenden Jahren 500 Milliarden Euro investiert werden. Dafür sei es auch nötig, die Kommunen zu entschulden, um ihre Investitionsfähigkeit zu erhalten. Eine Forderung, die auch der VBI seit langem erhebt. Fratzscher warnte außerdem vor dem zunehmenden Fachkräftemangel. So würden sich von den rund 45 Millionen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern in den kommenden Jahren rund 4 Millionen in den Ruhestand verabschieden, ohne dass Jüngere nachkämen.

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Prof. Marcel Fratzscher

Pausengespräch

Das Thema Nachwuchs und Generationenmix im Unternehmen wurde auf dem Bundeskongress durch den Jugendforscher Simon Schnetzer und den Führungscoach Niels Pfläging beleuchtet. An erster Stelle rangiere bei den jungen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der „Generation Z“ eine positive Arbeitsatmosphäre und Flexibilität. Nur wer den Jüngeren als verbindlicher Chef gegenübertrete, habe eine Chance, langfristig zu überzeugen. Schnetzer und Pfläging widersprachen sich jedoch auch bei der Frage, welche Rolle Strukturen im Unternehmen spielten. Der Vorsitzende des VBI-Rheinland Pfalz Jan Schmitt stellte am Beispiel seines Büros, den Bezug zur Praxis in den VBI-Mitgliedsunternehmen her. So seien in seinem Unternehmen bis auf einen Mitarbeiter alle Beschäftigten jünger als er selbst, die volle Flexibilität bei Arbeitszeiten und Arbeitsort täglicher Arbeitsalltag.

Simon Schnetzer
Jan Schmitt

Eine lebendige Diskussion entspann sich im Rahmen des Panels zur Datensicherheit. Mit der Sprecherin des Chaos Computer Clubs Dr. Constanze Kurz saß die bekannteste deutsche Hackerin auf dem Podium. Aus ihrer Sicht bewegten sich die Debatten in Deutschland teilweise auf dem Wissenstand von vor zehn Jahren. Heute ginge es jedoch darum, systematisch gegen gewerbsmäßig organisierte Hackerstrukturen vorzugehen. Der Staatssekretär im Saarländischen Wirtschaftsministerium Jürgen Barke stellte die vielfältigen Unterstützungsmaßnahmen des Staates für Unternehmen zur Verbesserung des Datenschutzes vor. Hierzu trage auch das neue CISPA Helmholz-Zentrum für Datensicherheit in Saarbrücken bei, für das Dr. Ben Stock an der Diskussion teilnahm. Alle waren sich einig, dass am Ende jedoch jedes Unternehmen selbst entscheiden müsse, ob es beispielsweise eine internationale Cloud für sicher halte oder stattdessen auf ein sicheres eigenes Serversystem setze.

Panel zur Datensicherheit

VBI-Präsident Jörg Thiele und der gastgebende saarländische Landesverbandschef Jörgen Kopper waren sich einig, dass die Referentin und die Referenten des Tages die zentralen Unternehmerthemen des Jahres aufgegriffen haben. Der Applaus der rund 150 Teilnehmerinnen und Teilnehmer bestätigte dies nachdrücklich. Der VBI-Verbandstag mit der Wahl eines neuen, verjüngten Bundesvorstands beschloss am 5. November den VBI-Kongress 2021.

VBI-Präsident Jörg Thiele mit Moderatorin Sassou und Jörgen Kopper (v. r.)

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Jörg Thiele ist am 5. November auf dem VBI-Verbandstag in Saarbrücken erneut zum VBI-Präsidenten gewählt worden. „Wir wollen unser Profil als Wirtschaftsverband weiter schärfen, um auch über die Fachöffentlichkeit hinaus mehr Strahlkraft zu entwickeln“, betonte der wiedergewählte Präsident: „Wir drängen auf eine HOAI-Novellierung 2022 und einen Vergabeerlass, dass öffentliche Auftraggeber nur noch nach HOAI vergeben dürfen. Wir fordern vom Bund, die Investitionsmittel der Kommunen vollständig zu erhalten, die Gewerbesteuereinbrüche durch Corona auszugleichen. Und wir fordern Klimaschutz durch Innovationen und Investitionen, aber nicht durch Verbote und Gängelung.“


Unterstützt wird der Präsident in den kommenden drei Jahren von Dr. Peter Warnecke und Jörgen Kopper als VBI-Vizepräsidenten. Mit Christina Zimmermann sind erstmals auch die Ingenieurinnen im Verband mit Sitz und Stimme im Bundesvorstand vertreten. Ebenfalls neu in den VBI-Vorstand gewählt wurde Daniel Lambrecht. Komplettiert wird das VBI-Spitzengremium von den wiedergewählten Vorständen Maximilian Grauvogl, Dr. Mark Husmann und Stephan Weber.

Der neue VBI-Vorstand
Präsident:
Jörg Thiele, Iproplan Planungsgesellschaft mbH, Chemnitz

Vizepräsidenten:
Dr. Peter Warnecke, Assmann Beraten + Planen GmbH, Braunschweig
Jörgen Kopper, Dipl.-Ing. Rudolf Kopper Ing.-Büro GmbH, Saarbrücken

Beisitzer:
Maximilian Grauvogl, Obermeyer Holding GmbH, München
Dr. Mark Husmann, ICL Ingenieur Consult GmbH, Leipzig
Daniel Lambrecht, IBL GmbH – Ingenieurbüro Lambrecht, Magdeburg
Stephan Weber, Coplan AG, Eggenfelden
Christina Zimmermann, Schüßler-Plan GmbH, Düsseldorf

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