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Die vielfach marode Infrastruktur ist ein Problem für den Standort Deutschland. Um Straßen, Schienen und insbesondere Brücken zügig zu ersetzen und neu zu bauen, braucht es schnellere Prozesse auf allen Ebenen.

Die im VBI organisierten unabhängigen Ingenieurunternehmen sind in die Planung, Steuerung und Umsetzung von Infrastrukturprojekten eingebunden und kennen daher die Hürden und Verzögerungen. Auf dieser Grundlage macht der VBI konkrete Vorschläge für Verbesserungen, die direkt wirksam werden und kurzfristig umsetzbar sind.

Infrastruktur-Zukunftsgesetz wichtiger Schritt

Das Infrastruktur-Zukunftsgesetz, das bereits vom Kabinett beschlossen wurde und bald im Bundestag beraten werden soll, geht dabei in die richtige Richtung. Denn Geld alleine reicht nicht, um unsere Infrastruktur schnell zu modernisieren. Es braucht bessere schnellere Prozesse auf allen Ebenen sowie den Abbau von Planungs- und Umsetzungshemmnissen. Zum Infrastruktur-Zukunftsgesetz hat sich der VBI bereits ausführlich geäußert. Die Stellungnahme finden Sie hier.

Im legislativen Bereich braucht es darüber hinaus eine verbindliche Stichtagsregelung, die im Infrastruktur-Zukunftsgesetz fehlt, sowie einen praktikableren Umgang mit Ersatzbauwerken. Auch bei Veränderungen in der Bauweise sollten dabei einfachere und schnellere Genehmigungen möglich sein. Die Genehmigungsfiktion sollte zudem auf alle anwendbaren Projekte ausgeweitet werden und das Verbandsklagerecht mit einer Verkürzung der Begründungsfristen für Klagen verschärft werden.

Bereits jetzt viel Handlungsspielraum

Viele Maßnahmen können aus Sicht des VBI aber auch ohne regulatorische Änderungen umgesetzt werden. So setzen wir uns dafür ein, dass Nachweispflichten standardisiert und effizienter gestaltet werden. Zudem braucht es grundsätzliche Klarheit auf Seiten der Auftraggeber, keine behördeninternen Mehrfachprüfungen sowie die Nutzung von Plangenehmigungsverfahren, wo es sinnvoll ist. Auch im Bereich der Digitalisierung und der allgemeinen Ausstattung der Behörden besteht erheblicher Nachholbedarf.

Die Öffentlichkeitsbeteiligung sollte durch kürzere Prozesse und Fristen sowie den Wegfall des Erörterungstermins effizienter gestaltet werden. Alle zusätzlichen Vorgaben, die über das EU-Recht hinausgehen, sollten abgeschafft werden. Wichtige Infrastrukturvorhaben könnten zudem verstärkt durch die Nutzung von Maßnahmengesetzen umgesetzt werden. Landesspezifische Regelungen und Vorgaben sollten durch eine Bundesbauordnung als verbindliche Grundlage für öffentliche Bauaufgaben ersetzt und um bundesweite digitale Verfahren ergänzt werden.

Der VBI wirbt mit diesem Impulspapier auch für einen Mentalitätswechsel im Planungs- und Baubereich sowie die Nutzung aller Potentiale zur Beschleunigung. Lesen Sie hier das gesamte Papier.

Infrastruktur schneller bauen
VBI-Impulspapier zur Planungs- und Genehmigungsbeschleunigung

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Impulspapier: Planungs- und Genehmigungsbeschleunigung in der Infrastruktur (PDF)

Filed Under: News Tagged With: Genehmigungsbeschleunigung, Impulspapier, Infrastruktur, Planungsbeschleunigung, VBI

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𝗞𝗼𝗺𝗺𝘂𝗻𝗮𝗹𝗲 𝗛𝗮𝘂𝘀𝗵𝗮𝗹𝘁𝘀𝗸𝗿𝗶𝘀𝗲 𝗴𝗲𝗳ä𝗵𝗿𝗱𝗲𝘁 𝗜𝗻𝗳𝗿𝗮𝘀𝘁𝗿𝘂𝗸𝘁𝘂𝗿 𝘂𝗻𝗱 𝗣𝗹𝗮𝗻𝘂𝗻𝗴


Mit 25 Mrd. Euro haben die Kommunen in Deutschland 2024 ihr größtes Defizit in der bundesdeutschen Geschichte verbucht. Maßgeblich verursacht wurde die Entwicklung durch hohe Inflation und schwache Konjunktur. Das hat der aktuelle Kommunalfinanzreport der Bertelsmann-Stiftung ermittelt. Laut der Studie steuern die Kommunen auf ein Rekorddefizit von über 30 Mrd. Euro zu. Investitionen in Brücken, Schulen und Straßen drohen auszubleiben. Selbst wirtschaftlich starke Kommunen müssen Projekte stoppen oder verschieben. Der Kommunale Finanzreport zeigt die Zahlen und macht konkrete Vorschläge, wie die kommunalen Haushalte aus der Krise herausfinden könnten.

VBI-Hauptgeschäftsführer Sascha Steuer warnt: „Wenn Kommunen nicht mehr investieren können, geraten auch Planung und Bau unter Druck – mit ernsten Folgen für die Infrastruktur und den Berufsstand.“ Der VBI fordert eine nachhaltige Stärkung der kommunalen Investitionsfähigkeit – als Rückgrat einer zukunftsfähigen Infrastrukturpolitik.

Für die ohnehin marode Infrastruktur in Deutschland ist es ein empfindlicher Rückschlag, wenn Sanierungen ausbleiben und laufende Projekte ins Stocken geraten. Die Planungsbranche bekommt die Krise unmittelbar zu spüren: Aufträge brechen weg, personelle Ressourcen können nicht gehalten, langfristige Investitionsketten nicht mehr aufgebaut werden.

Der Kommunale Finanzreport 2025 der Bertelsmann Stiftung steht hier zum Download bereit:

Finanzreport herunterladen

Filed Under: News Tagged With: Defizit, Haushalt, Infrastruktur, Investitionen, Kommunen

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Reibungsverluste in Projekten entstehen nicht selten durch mangelhafte Kommunikation und unzureichendes Konfliktmanagement. Das gilt zwischen den Projektbeteiligten genauso wie in der Bürgerbeteiligung – insbesondere bei Großprojekten. Oftmals sind es die Planer, die hier wertvolle Arbeit durch Information, Vermittlung und vorausschauender Konfliktvermeidung leisten. Um diese vorhandene Kompetenz zu nutzen und weiter zu professionalisieren hat der VBI gemeinsam mit Steinbeis einen berufsbegleitenden, modularen Lehrgang zum zertifizzierten Mediator für Großprojekte entwickelt (Certificate of Advanced Studies der Steinbeis+Akademie an der Steinbeis-Hochschule).

Die Teilnehmenden des Lehrgangs werden entsprechend der VDI-Richtlinie 7001 auf die Moderation, die Mediation und das Akzeptanzmanagement in Infrastrukturprojekten, der Stadt- und Regionalentwicklung sowie bei Großprojekten vorbereitet und für diese Aufgabe qualifiziert und zertifiziert. Der Kurs ist modular aufgebaut und kann auch zur individuellen Weiterbildung nach Absprache in Modulen gebucht werden.

Mit dem 5. März 2026 beginnt eine neue Kursreihe des Zertifikatslehrgangs speziell für Planerinnen und Planer. Ingenieurinnen und Ingenieure sind prädestiniert, im Planungs- und Bauprozess moderierend Konflikte zu vermeiden, eskalierende Kontroversen fair zu lösen und Akzeptanz bei allen Betroffenen zu schaffen. Sie bringen den Sachverstand und die Erfahrung aus Projekten mit und können mit divergierenden Interessen im Planungsprozess umgehen.

Informationsveranstaltung

Kostenfreie Information als Videokonferenz jeweils ab 10 Uhr per Zoom. Einfach zum passenden Termin den Einwahllink anklicken:

1. August 2025
5. September 2025
10. Oktober 2025
7. November 2025
Kursstart

Der Kurs beginnt am 5. März 2026 und dauert bis zum 7. November 2026 in Leipzig sowie im selben Zeitraum in Berlin – VBI-Mitglieder nehmen zu vergünstigten Konditionen teil.

Weiterführende Informationen und Anmeldung
Booklet zum Steinbeis-Zertifikatslehrgang
Direkt zur Anmeldung
Anmeldung Leipzig
Anmeldung Berlin

Filed Under: Veranstaltungen Tagged With: Fortbildung, Infrastruktur, Konfliktmanagement, Mediation

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Im Berliner Gasometer diskutierten Expertinnen und Experten aus Ingenieurbüros, Behörden, Bauwirtschaft, Forschung und Politik über die Herausforderungen der kommenden Jahre. Im Zentrum: die Frage, wie Planung effizienter, nachhaltiger und digitaler gestaltet werden kann. Die Moderation übernahm Journalistin und Moderatorin Eva-Maria Lemke.

„Planung ist der Anfang von allem.“

Zum Auftakt stand das Thema Infrastruktur im Fokus. Christian Hirte MdB, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesverkehrsministerium, skizzierte die Vorhaben der Bundesregierung für schnellere Planung und Umsetzung. Dabei verwies er auch auf das geplante Sondervermögen für Schiene, Straße und Wasserstraße – ein zentraler Hebel, um Investitionen zu bündeln und Projekte zügiger voranzubringen. Sein Appell: mehr Mut, Verantwortung zu teilen – und ins Machen zu kommen.

Im Anschluss diskutierten hochrangige Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Planung über notwendige Reformen. Mit dabei waren Christian Bernreiter, Bayerischer Staatsminister für Wohnen, Bau und Verkehr, Dr. Katja Hüske (DB InfraGO), Dirk Brandenburger (Die Autobahn GmbH), Dr. Matthias Jacob (HDB), Prof. Dr. Mike Schlaich (schlaich bergermann partner) und Jens Tartler (Tagesspiegel Background).

Ein zentrales Ergebnis: Deutschland braucht verlässliche, langfristige Investitionsprogramme, klare Zuständigkeiten und konsequent digitale Planungsstandards, um Projekte schneller und effizienter umzusetzen.

Digitalisierung & KI: Schlüssel für bessere Planung

Wie kann Technologie den Planungsalltag revolutionieren? Die Paneldiskussion „Digitales & KI“ bot Antworten.

Helena Soimakallio, Geschäftsführerin des finnischen Planerverbands SKOL, zeigte in ihrem Impuls auf, wie die digitale Transformation in Finnland Innovationen fördert – und dabei konkrete Vorteile für Auftraggeber, Planerinnen und die Gesellschaft schafft. In ihrer Keynote gab Soimakallio Einblicke in die dortigen Anwendungsfälle – von der Planung bis zum Betrieb. Jan Akkermann, CEO Dorsch Europe, kommentierte: „Inspirierend die Keynote von Helena Soimakallio zu den Anwendungsfällen von KI im Bauwesen in Finnland. Bei richtiger und sicherer Verwendung entstehen große Chancen: in der Prozessvereinfachung, in der Datenbewältigung, in der Reaktion auf den Personalmangel, bei der Innovation.“

Im anschließenden Panel mit Prof. Dr.-Ing. Markus König (Ruhr-Universität Bochum) und Dr. Lisa Theresa Lenz (Building Information Cloud) wurde deutlich: Die technischen Werkzeuge sind da. Was fehlt, sind politische Leitplanken, rechtliche Sicherheit – und der Mut, alte Strukturen zu hinterfragen.

Nachhaltiger Hochbau braucht einfache Prozesse

Nachhaltiges Planen und Bauen muss schneller und wirtschaftlicher möglich werden – so der Tenor der dritten Paneldiskussion. Dr. Olaf Joachim (BMWSB), Andrea Gebhard (BAK), Carolin Strotmann (Schüßler-Plan) und Michael Gilka (BVMB) forderten klare Prioritäten in der Gesetzgebung und mehr Planungssicherheit für klimafreundliche Bauvorhaben. Eine Reduzierung von Baustandards – Stichwort Gebäudetyp E – sowie die verbindliche Aufnahme von Nachhaltigkeitskriterien in Vergabeverfahren seien zentrale Hebel. Nur so lassen sich ökologische und ökonomische Ziele gemeinsam erreichen.

Kommunale Investitionen stärken

Zum Abschluss des Ingenieur Summit ging es um die Investitionsspielräume in Städten und Gemeinden. Prof. Dr. Carsten Kühl (Difu) verdeutlichte, wie stark die kommunale Handlungsfähigkeit unter der aktuellen Haushaltslage leidet. In der anschließenden Diskussion mit Melanie Kunzmann (PD) wurde klar: Eine strategische Förderpolitik ist Voraussetzung, um Innovation und Investitionen vor Ort zu ermöglichen – und gesellschaftliche Transformation zu gestalten. Dazu können auch PPP-Modelle, wenn geeignet, einen Beitrag leisten.

Abend mit Weitblick

Am Abend öffnete die Gasometer Sky Lounge im 15. Stock ihre Türen – und wurde zum Treffpunkt für Austausch, Ausblick und Ausklang. Dr. Stephan Hofmeister, Präsident des Bundesverbands Freier Berufe, gab in seinem Impuls wichtige Denkanstöße zur Rolle freier Berufe im Wandel. Bei weitem Blick über Berlin und in entspannter Atmosphäre bot der Abend Raum für vertiefende Gespräche, neue Impulse und persönliche Begegnungen.

Der VBI dankt allen Partnern und Mitwirkenden

Der Ingenieur Summit 2025 war mehr als ein Branchentreffen – er war ein Forum für Lösungen, Austausch und Fortschritt. Unser besonderer Dank gilt den Partnern, die die Veranstaltung unterstützt haben:

AON, Autobahn des Bundes, Dr. Bökamp & Partner, eepi, equeo, GSK Glas Statik Konstruktion GmbH, Henneker Zillinger Beratende Ingenieure PartG mbB, IK NRW, Ingenieurgruppe Bauen, iproplan, KKK – Ingenieurgesellschaft, Löschmann + Partner, Pirlet & Partner Ingenieurgesellschaft mbH, Schüßler-Plan, Thielen König PartGmbB, Treysta und ZM-I.

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Filed Under: News Tagged With: Digitalisierung, Infrastruktur, Ingenieur Summit 2025, Ingenieure, Nachhaltigkeit

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Hochbau, Infrastruktur, Digitalisierung und KI, Wirtschaftspolitik – diese Themen stehen im Mittelpunkt des Ingenieur Summit 2025. Die erstmalig gemeinsam von der Bundesingenieurkammer und dem Verband Beratender Ingenieure VBI ausgerichtete Veranstaltung bietet eine Plattform für Austausch und Diskussion über die Herausforderungen und Chancen der Ingenieurbranche in Zeiten des Wandels.

Der Branchentreff des Jahres

Über 500 Expertinnen und Experten aus Wirtschaft, Politik und Ingenieurwesen kommen auf dem EUREF-Campus in Berlin zusammen, um zentrale Herausforderungen zu diskutieren und Lösungen für die drängendsten Fragen der Planungsbranche zu entwickeln. Es ist der Moment, in dem Innovationen auf Praxis treffen, Visionen Gestalt annehmen und gemeinsame Ideen die Grundlage für den Planungsprozess von morgen schaffen.

Jetzt Tickets sichern – Early-Bird-Phase bis zum 31. März

Für den Ingenieur Summit 2025 stehen neben regulären Tickets ermäßigte vergünstigte High-Potential-Tickets für Nachwuchskräfte und junge Talente zur Verfügung. Zudem profitieren alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer von einer Early-Bird-Phase, die bis zum 31. März läuft. Wer sich frühzeitig anmeldet, sichert sich nicht nur seinen Platz, sondern auch vergünstigte Konditionen für den Kongress. Achtung: Der Summit ersetzt den VBI-Bundeskongress im Herbst.

Eine Plattform für den Austausch von Wissen und Idee

Der Ingenieur Summit 2025 richtet sich an Inhaber, Geschäftsführer und leitende Mitarbeitende aus Ingenieurbüros sowie an politische Entscheidungsträger, Vertreter aus der Wirtschaft und der Technologiebranche. Teilnehmer haben die Möglichkeit, sich über die neuesten Entwicklungen in den Bereichen Hochbau, Infrastruktur, Digitalisierung und Wirtschaftspolitik zu informieren, Perspektiven kennenzulernen und über Lösungsansätze für die drängendsten Herausforderungen unserer Zeit zu diskutieren.

Innovation trifft Nachhaltigkeit

Vor der innovativen Kulisse des EUREF-Campus in Berlin bietet der Summit eine exzellente Gelegenheit, sich mit führenden Köpfen der Branche zu vernetzen, neue Ideen zu entwickeln und die Weichen für die Zukunft zu stellen. Der Kongress vereint hochkarätige Sprecher und Expertinnen sowie Experten, die ihre Erfahrungen und Visionen teilen und gemeinsam mit den Teilnehmern die Zukunft der Ingenieurplanung und -praxis gestalten.

Abendveranstaltung in der Gasometer Sky Lounge

Ab 17:30 Uhr heißen wir Sie herzlich im 15. OG der Gasometer Sky Lounge willkommen. Freuen Sie sich auf einen besonderen Abend mit einem Impuls von Dr. Peter Leibinger, BDI-Präsident, guten Gesprächen und einem einzigartigen Ausblick über die Stadt.

Alle Infos: Ingenieur Summit 2025

Wir freuen uns auf diese Speaker

Christian Bernreiter
Dr. Katja Hüske
Dirk Brandenburger
Dr. Matthias Jacob
Dr. Matthias Jacob
Prof. Dr. Mike Schlaich
Jens Tartler
Helena Soimakallio
Prof. Dr.-Ing. Markus König
Dr. Lisa Theresa Lenz
Reinhard Müller
Dr. Heinrich Bökamp
Ina Scharrenbach
Andrea Gebhard
Christina Zimmermann
Prof. Dr. Carsten Kühl
Melanie Kunzmann
Eva-Maria Lemke
© Christian Kruppa
© Christian Kruppa
© Christian Kruppa

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VBI und Bundesingenieurkammer BIngK haben eine gemeinsame Sechs-Punkte-Erklärung aus Sicht der Planungsbranche erstellt, die anlässlich des Ingenieur Summit am 5. Juni in Berlin der Öffentlichkeit vorgestellt wird. In ihren sechs Forderungen fassen beide Planerorganisationen zusammen, was jetzt getan werden muss, um den Herausforderungen bei Infrastruktur- und Wohnungsbau wirksam zu begegnen. Dazu gehören die Einführung verbindlicher Stichtagsregelungen und eine praxisnahe Ausweitung der Plangenehmigung, um Verfahren zu beschleunigen und den Sanierungsstau abzubauen: Bei Ersatz-, Erweiterungs- und Sanierungsmaßnahmen ist dies auch kurzfristig realisierbar. Auch der konsequente Bürokratieabbau sowie die Digitalisierung der Planungs- und Genehmigungsverfahren sind nach Auffassung von VBI und BIngK zwingend notwendig, um den politisch gewünschten Bauturbo zu starten. Denn Ingenieurbüros wenden erhebliche personelle und zeitliche Ressourcen auf, um bürokratischen Anforderungen gerecht zu werden. Hier werden wertvolle Ressourcen gebunden, die in der Projektarbeit fehlen.

Sechs-Punkte-Erklärung der Planungswirtschaft
  1. Sichere und langfristige Finanzierung der Infrastruktur
  2. Wohnungsbau beschleunigen: Standards vereinfachen und EH55-Förderung umsetzen
  3. Planungs- und Genehmigungsverfahren beschleunigen
  4. Staatsmodernisierung und Digitalisierung als Motor für Fortschritt
  5. Personelle Kapazitäten sichern: Berufsstand stärken und HOAI novellieren
  6. Qualität und Tempo durch bessere Vergabeverfahren und auskömmliche Honorare
Sechs-Punkte-Erklärung herunterladen

Jörg Thiele, Präsident Verband Beratender Ingenieure VBI:
„Die neue Bundesregierung steht in der Pflicht. Es geht darum, Versäumnisse bei der Infrastruktur aufzuholen und nachhaltig Wohnraum zu schaffen. Wenn das vor dem Hintergrund sinkender Steuereinnahmen und Fachkräftemangel gelingen soll, dann nur mit den planenden Ingenieurinnen und Ingenieuren. Das setzt voraus, jetzt die mittelständischen Planungsunternehmen wirksam und schnell von überbordender Bürokratie zu entlasten. Die Digitalisierung muss vorangetrieben, Verwaltungsabläufe beschleunigt und Planungssicherheit für die Bauwirtschaft geschaffen werden.“

Heinrich Bökamp, Präsident der Bundesingenieurkammer:
„Funktionierende Infrastrukturen, bezahlbarer Wohnraum und eine resilient gebaute Umwelt sind der Kitt unserer Gesellschaft. Wir müssen das Vertrauen der Bevölkerung in die Handlungsfähigkeit des Staates und unsere Demokratie zurückgewinnen. Wenn es uns gelingt, Betroffene zu Mitwirkenden zu machen, wird sich dies auch positiv auf die Akzeptanz von Planungs- und Genehmigungsprozesse auswirken. Denn die Gesellschaft leidet an vielen Stellen darunter, dass sich Menschen nur noch als Beobachter fühlen. Es liegt an uns allen, dies zu ändern.“

Fachkräftegewinnung ist Aufgabe von Staat und Wirtschaft

Die ambitionierten politischen Ziele in Hochbau, Infrastruktur und Klimaschutz sind nur durch qualifizierte Ingenieurinnen und Ingenieure zu erreichen. Dem aktuellen Fachkräftemangel im Planungswesen kann nur durch eine gemeinsam angelegte Offensive durch Staat und Wirtschaft begegnet werden. Die Bundesregierung muss deshalb die im Koalitionsvertrag verankerten Maßnahmen zur Fachkräftegewinnung und -sicherung bei Ingenieurinnen und Ingenieuren konsequent umsetzen und weiterentwickeln. Die Bundesingenieurkammer und der VBI bieten auf Bundes- und Landesebene ihre Zusammenarbeit an.

Wirtschaftliche Rahmenbedingungen des Planungswesens stärken

Innovatives und nachhaltiges Bauen gibt es nicht zu Dumpingpreisen. Öffentliche Auftraggeber kommt dabei eine Vorbildfunktion zu. Die Honorarsätze der HOAI (Honorarordnung für Architekten und Ingenieure) sind daher ohne Abschläge anzusetzen. Der faire Wettbewerb muss durch mittelstandsfreundliche Vergaben gesichert und gestärkt werden.

Ingenieur Summit 2025

Am 5. Juni 2025 diskutieren die planenden Berufe mit Vertreterinnen und Vertretern aus Bundes- und Landespolitik sowie Expertinnen und Experten des Bauwesens, welche wirtschaftlichen und regulatorischen Rahmenbedingungen in Deutschland notwendig sind, um den aktuellen Problemen bei Infrastruktur und Wohnungsbau zu begegnen. Der Ingenieur Summit 2025 findet im EUREF-Campus in Berlin statt. Erwartet werden rund 300 Teilnehmende.

Filed Under: News Tagged With: Bauen, HOAI, Infrastruktur, Ingenieure, Planen

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Ab heute liegt der Koalitionsvertrag den SPD-Mitgliedern zur Abstimmung vor, auf den sich die zukünftigen Regierungsparteien CDU/CSU und SPD verständigt haben. Zwei Wochen haben die Parteispitzen Zeit, die Genossen zu überzeugen. Ist auch diese Hürde genommen, muss die Regierungsbildung zügig abgeschlossen und die politische Arbeit aufgenommen werden. Denn die Zeit drängt.

Der Koalitionsvertrag enthält einige gute und notwendige Ansätze für Verbesserungen: Darunter Maßnahmen zum Bürokratieabbau, der nachhaltigen Finanzierung von Infrastrukturvorhaben und zur Gewinnung von Fachkräften. Darüber hinaus haben sich die Koalitionäre Maßnahmen vorgenommen, die die Tätigkeit der Planerinnen und Planer maßgeblich berühren; dazu gehören u. a.:

  • Der Abschluss des nationalen Pakts für Planungs-, Genehmigungs- und Umsetzungsbeschleunigung innerhalb der ersten Hälfte der Legislaturperiode inklusive Einführung einer verbindlichen Stichtagsregelung
  • Die vollständige Digitalisierung der Planungs- und Genehmigungsverfahren und Weiterentwicklung des BIM zum zentralen Instrument der Digitalisierung des Bauwesens
  • Die Autobahn GmbH des Bundes soll kreditfähig werden und Finanzmittel zur Auflösung des Sanierungsstaus erhalten – insbesondere bei Brücken und Tunneln
  • Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) soll mit begrenzter Kreditfähigkeit ausgestattet werden
  • Verbindliche überjährige Finanzierungszusagen für die Deutsche Bahn (Eisenbahninfrastrukturfonds) und für den Ausbau von Wasserstraßen
  • Die Schaffung eines Infrastruktur-Zukunftsgesetzes zur beschleunigten und zielgerichteten Befriedigung der dringenden Investitionsbedarfe aus den Mitteln des Sondervermögens
  • Erreichen der Energiewende, u. a. durch den Ausbau der Netze für Strom und Fernwärme, den Wasserstoffhochlauf und die Einführung von CCS/CCU-Technologien
  • Die Vereinfachung von Baustandards (v. a. in Bezug auf den Wohnungsbau) und Absicherung des Gebäudetyps E
  • Das Vergaberecht soll vereinfacht und mittelstandfreundlicher werden
  • Fachkräftesicherung durch Abbau von bürokratischen Hürden und Digitalisierung – u. a. durch die Einführung einer digitalen Agentur für Fachkräfteeinwanderung sowie durch den Ausbau der frühen MINT-Bildung

Der neue Koalitionsvertrag weckt Hoffnung, dass in Deutschland notwendige Rahmenbedingungen gesetzt werden, die die Wirtschaftstätigkeit und auch die der Bau- und Planungswirtschaft positiv beeinflussen und zur nachhaltigen Erneuerung der deutschen Infrastrukltur beitragen. Notwendig ist jetzt eine tatsächliche, anstatt einer nur vermeintlichen Zeitenwende. Die kommende Bundesregierung wird zeigen müssen, dass sie ihrem eigenen Anspruch und den hohen Erwartungen von Bevölkerung, Wirtschaft und internationalen Partnern gerecht werden kann. Die Planerinnen und Planer jedenfalls sind bereit ihren Teil beizutragen, um Deutschland zukunftsfähig zu gestalten.

Filed Under: News Tagged With: Infrastruktur, Koalitionsvertrag, Planungs- und Bauwirtschaft, Planungsbeschleunigung, Wirtschaftspolitik

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Gemeinsam mit führenden Verbänden der Bau- und Planungswirtschaft warnt der VBI in einer Presseinformation am 20. Juni vor den Folgen einer weiteren Verschleppung von Investitionen in Bau und Modernisierung der Infrastruktur. Die Verbände kritisieren, dass das Versprechen von Bundesverkehrsminister Dr. Volker Wissing auf dem ersten Brückengipfel, spätestens ab 2026 jährlich 400 Brückenprojekte bei der Autobahn durchzuführen, kaum eingelöst werden kann. In den vergangenen Wochen seien zunehmend Ausschreibungen wegen Geldmangels aufgehoben worden und das Bauprogramm der Autobahn GmbH werde insgesamt gestreckt.

Zudem wurde bekannt, dass der Etat der Autobahn GmbH um 20 Prozent von 6,2 Mrd. Euro auf 4,9 Mrd. Euro gekürzt werden soll. Diese fahrlässige Investitionspolitik werde dazu führen, dass weitere Brücken gesperrt werden und das Straßennetz weiter verfällt. Die Verbände warnen deshalb eindringlich davor, die Mittel für den Autobahnbau zu kürzen. Um das Brückenmodernisierungsprogramm überhaupt ans Laufen zu bekommen und die Modernisierung der Bundesfernstraßen zu sichern, müssten im Gegenteil dringend zusätzliche Investitionsmittel in Höhe von einer Milliarde pro Jahr bereitgestellt werden.

Werde das Brückenbauprogramm nicht – wie von der Bundesregierung angekündigt – umgesetzt, prophezeien die Verbände weitere Brückenausfälle, die den Verkehr über Jahre lahmlegen würden. Die Umleitungsverkehre um baufällige bzw. gesperrte Autobahnbrücken sorgen für Verkehrschaos in den Gemeinden entlang der Ausweichrouten, belasten Anwohner und Unternehmen in den Regionen, zudem beanspruchen sie über Gebühr die Verkehrswege in den Kommunen. Die Planungs- und Bauwirtschaft verweist auch auf die wirtschaftliche Notwendigkeit: „Die Unternehmen haben ihre Kapazitäten aufgestockt, weil sie sich darauf verlassen haben, dass die von der Bundesregierung angekündigten Aufträge auch kommen.“

Der Notruf der Verbände wurde über die Deutsche Pressagentur verbreitet und fand Aufnahme unter anderem in der ARD Tagesschau vom 20. Juni: Video

Gemeinsame Pressemeldung

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In einem bedeutenden Schritt zur Förderung der nachhaltigen Energieinfrastruktur in Europa hat die Europäische Kommission das dritte wichtige Vorhaben von gemeinsamem europäischem Interesse (IPCEI) für Wasserstoff, genannt „IPCEI Hy2Infra“, genehmigt. Das Projekt wird von Deutschland, Frankreich, Italien, den Niederlanden, Polen, Portugal und der Slowakei getragen und sieht die Bereitstellung von bis zu 6,9 Milliarden Euro öffentlichen Mitteln vor, die voraussichtlich zusätzliche private Investitionen in Höhe von 5,4 Milliarden Euro anziehen werden.

„IPCEI Hy2Infra“ zielt darauf ab, die Versorgung mit erneuerbarem Wasserstoff signifikant zu verbessern, die Abhängigkeit von Erdgas zu verringern und damit einen wesentlichen Beitrag zu den Zielen des europäischen Grünen Deals und des REPowerEU-Plans zu leisten. Das Projekt umfasst:

  • Installation von Großelektrolyseuren mit einer Kapazität von 3,2 Gigawatt
  • Errichtung von ca. 2.700 Kilometern neuer und umgenutzter Wasserstoffleitungen
  • Entwicklung großer Wasserstoffspeicheranlagen mit einer Kapazität von mindestens 370 Gigawattstunden
  • Bau von Umschlagterminals und der damit verbundenen Hafeninfrastruktur

Die Vorhaben, die schrittweise bis 2029 abgeschlossen werden sollen, bilden die ersten Bausteine für ein EU-weites, integriertes und diskriminierungsfrei zugängliches Wasserstoffnetz. „IPCEI Hy2Infra“ ergänzt die vorherigen Initiativen „Hy2Tech“ und „Hy2Use“ und markiert einen entscheidenden Schritt vorwärts in Europas Bestreben, eine führende Rolle in der globalen Energiewende einzunehmen. Dabei spielen die Ingenieurbüros eine entscheidende Rolle in der Umsetzung dieser Vorhaben und der Schaffung einer nachhaltigen und unabhängigen Energiezukunft Europas.

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2023 hat der europäische Wirtschafts-und Sozialausschuss WSA die Initiative für einen “EU Blue Deal” angestoßen. Parteiübergreifend haben sich EU-Parlamentarier dafür ausgesprochen. Der Blue Deal soll den Green Deal der EU ergänzen und sowohl dem Schutz der europäischen Wasserressourcen, wie auch der Förderung von Energiegewinnung aus dem Meer dienen. Die Initiatoren und Initiatorinnen des Blue Deals befürchten, dass Europas grüner und digitaler Wandel die Wasserressourcen zusätzlich belasten könnte, zum Beispiel durch wasserintensive Sektoren wie Halbleiter und Wasserstoffproduktion, die auf EU-Ebene gefördert werden, ohne ihre Auswirkungen auf die Wasserressourcen zu berücksichtigen.

EFCA unterstützt mit dem Papier die WSA-Initiative für eine in die EU-Umweltpolitik eingebettete EU-Wasserpolitik und die Einrichtung eines “Blue Transition Fund” zu deren Finanzierung. Der Planerdachverband macht besonders auf das Problem aufmerksam, das der vielfach prekäre Zustand der veralteten Versorgungs- und Abwasserinfrastruktur verursacht. Hier sei im Zuge des Blue Deals dringend Abhilfe zu schaffen. Undichte Kanalisation und andere Probleme veralteter Infrastruktur verschärften in vielen EU-Mitgliedsländern den Mangel an Trinkwasser und trieben die Kosten in die Höhe. Auch erhöhe sich die Überflutungsgefahr, wenn die Kanalisation nicht in der Lage ist, Starkregenereignisse zu bewältigen.

EFCA-Positionspapier (engl.)

Filed Under: Ausland, News Tagged With: EFCA, EU, Infrastruktur, Klimaschutz, Wasser

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