Logo - Verband Beratender Ingenieure
Kopfbereich : Navigation
  • Aktuelles
    • News
    • Veranstaltungen & Termine
    • Innovative Klimaschutzprojekte
  • VBI
    • Bundesvorstand & Geschäftsstelle
    • Mitgliedschaft
    • High Potentials
    • Landesverbände
    • Internationales
    • Magazin
  • Positionen
    • Vergabe & Vergütung
    • Infrastruktur
    • Digitalisierung
    • Nachhaltigkeit
    • Nachwuchsförderung
    • Selbstverständnis
  • Services
    • Planerdatenbank
    • Sachverständigendatenbank
    • Rechtsberatung
    • Unternehmensnachfolge
    • Downloads
    • Nachwuchsangebote
    • Hinweisgeberschutzgesetz
  • Presse
  • Shop
  • Die Ausdenker
  • Mitglied werden
Mitglied werden
Logo - Verband Beratender Ingenieure
  • Aktuelles
    • News
    • Veranstaltungen & Termine
    • Innovative Klimaschutzprojekte
  • VBI
    • Bundesvorstand & Geschäftsstelle
    • Mitgliedschaft
    • High Potentials
    • Landesverbände
    • Internationales
    • Magazin
  • Positionen
    • Vergabe & Vergütung
    • Infrastruktur
    • Digitalisierung
    • Nachhaltigkeit
    • Nachwuchsförderung
    • Selbstverständnis
  • Services
    • Planerdatenbank
    • Sachverständigendatenbank
    • Rechtsberatung
    • Unternehmensnachfolge
    • Downloads
    • Nachwuchsangebote
    • Hinweisgeberschutzgesetz
  • Presse
  • Shop
  • Die Ausdenker
  • Mitglied werden
Sie befinden sich hier:Startseite Aktuelles

Das neueste EFCA-Branchenbarometer zeigt, dass die Unternehmen der Beratungs- und Ingenieurbranche in Europa in den letzten sechs Monaten eine außerordentlich gute Beschäftigungslage hatten. Der Auftragsbestand ist mittlerweile jedoch spürbar zurückgegangen, liegt aber immer noch über dem Normalniveau.

Henrik Garver, CEO der Danish Association of Consulting Engineers und Vorsitzender des EFCA Economic Environment Committee, zum aktuellen Report: „Der EFCA-Marktindex, der die Gesamtentwicklung der europäischen Märkte abbildet, weist seit zwei Jahren einen langsam aber stetig fallenden Trend auf.  Der Index sinkt allerdings von seinem Höchststand im Jahr 2021 ab, so dass man dies als Normalisierung bezeichnen könnte, sofern der Abwärtstrend nicht anhält“, sagt Garver.

Der EFCA-Beschäftigungsindex bleibt stark und die Aussichten für die kommenden sechs Monate sind stabil. Der Auftragsbestand wurde in den letzten 6-12 Monaten reduziert, liegt aber immer noch auf einem überdurchschnittlich hohen Niveau. Die Rentabilität ist von 7,1 % im Jahr 2020 auf 5,7 % im Jahr 2021 gesunken. Das durchschnittliche Niveau seit 2013 liegt bei 6,1 %, was bedeutet, dass 2021 ein leicht unterdurchschnittliches Jahr für die Branche war. Die Prognose für 2022 lautet, dass sich die Profitabilität im Vergleich zu 2021 verbessert hat und 2023 auf diesem Niveau bleiben wird.

Henrik Garver fügt hinzu: „Die größten Herausforderungen für die Beratungs- und Ingenieurbranche in Europa sind der Personalmangel, niedrige Honorare und Gehaltssteigerungen. Geopolitik, Energiewende, steigende Inflation und Zinssätze sind weitere Faktoren, die zu Unsicherheiten – und zu Chancen – für die Entwicklung der Märkte beitragen. EFCA setzt sich nachdrücklich für einheitliche Strategien und Initiativen der EU und der Mitgliedstaaten ein und unterstützt die Diversifizierung von Energiequellen und Infrastrukturinvestitionen, um Engpässe bei der Energieversorgung zu beheben und erneuerbare Energien zu fördern. Die Ingenieurberatungsbranche spielt eine wichtige Rolle bei der Erreichung der ehrgeizigen Klimaschutzziele Europas.“

EFCA Spring Report 2023

Filed Under: International, News

Sie befinden sich hier:Startseite Aktuelles

Am 10. Mai hat der VBI wieder seinen jährlichen Hauptstadtkongress aus der Berliner Freiheit im Herzen Berlins gesendet. VBI-Präsident Jörg Thiele begrüßte gemeinsam mit VBI-Hauptgeschäftsführer Sascha Steuer Experten aus Politik, Wirtschaft und Verbänden als Gesprächspartner. Diesmal widmete sich der Kongress dem Thema Finanzierung von Bauvorhaben und der drängenden Frage, was in Zukunft überhaupt noch finanziert und gebaut wird.

Video-Rückblick: VBI-Hauptstadtkongress 2023

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen
Inhalt entsperren Erforderlichen Service akzeptieren und Inhalte entsperren

Implusstatement von Staatssekretär Dr. Rolf Bösinger: Erwartungen der Bundesregierung an die Planungswirtschaft

In seinem Impulsstatement formulierte der Parlamentarische Staatssekretär Dr. Rolf Bösinger die Erwartungen des BMWSB an die Planungsbranche. Das Know-how der planenden und beratenden Ingenieurinnen und Ingenieure sei besonders gefragt, um mit innovativen Ideen die Klimaziele der Bundesregierung zu erreichen und den CO2-Ausstoß möglichst schnell zu reduzieren.

Impulsstatement Dr. Rolf Bösinger

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen
Inhalt entsperren Erforderlichen Service akzeptieren und Inhalte entsperren

Finanzierungskriterien beim Bauen – Was wird 2030 noch gebaut?

Zur Podiumsrunde unter der Fragestellung „Finanzierungskriterien beim Bauen – Was wird 2030 noch gebaut?“ begrüßte VBI-Hauptgeschäftsführer Sascha Steuer Daniel Föst MdB (Bau- und wohnungspolitischer Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion), Thomas Buschmann (Sprecher der Regionalen Geschäftsleitung Nordwest der Deutschen Bank Düsseldorf, Vorstandsvorsitzender des Bankenverbands NRW), Maria Hill (Leiterin Nachhaltigkeit und Unternehmenskommunikation bei ECE, Vorsitzende ZIA-Ausschuss Energie- und Gebäudetechnik), Markus Kelzenberg (Leiter Zertifizierung der DGNB) und Christina Zimmermann (Mitglied im VBI-Bundesvorstand).

Daniel Föst MdB versprach, dass die europaweite Ausschreibungspflicht für Planungsaufträge noch keine beschlossene Sache ist und Christina Zimmermann betonte, dass Planungsbüros sichere Rahmenbedingungen benötigen, um den an sie gestellten Anforderungen gerecht zu werden.

Finanzierungskriterien beim Bauen – Was wird 2030 noch gebaut?

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen
Inhalt entsperren Erforderlichen Service akzeptieren und Inhalte entsperren

Duales Studium im Ingenieurbüro – Wie kann das gelingen?

Im letzten Panel erläuterte Professor Helmut Schmeitzner von der HWR Berlin den Wert eines Dualen Studiums. Der Duale Student Leon Homann erklärte, dass sich Fleiß immer lohne und die duale Ausbildung eine gute Voraussetzung ist, um als Absolventin oder Absolvent einen guten Berufseinstieg hinzubekommen.

Duales Studium im Ingenieurbüro – Wie kann das gelingen?

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen
Inhalt entsperren Erforderlichen Service akzeptieren und Inhalte entsperren

Das war der VBI-Hauptstadtkongress 2023

Filed Under: News

Sie befinden sich hier:Startseite Aktuelles

Das Bundesministerium für Digitales und Verkehr hat am 5. Mai 2023 zum Infrastrukturdialog eingeladen. Nach der ersten digitalen Veranstaltung im Dezember 2022 folgte damit ein ganztägiges Treffen in Berlin. An dem Dialog waren die wesentlichen Player von A wie ADAC bis Z wie Zweiradindustrie beteiligt und auch der VBI nutzte die Möglichkeit, sein Statement einzubringen.

Jochen Ludewig, Vorsitzender des VBI-Verkehrsausschusses, sprach für die Planungsbranche essenzielle Themen an:
Er betonte, dass nur durch ein Zusammenwirken aller Verkehrsmittel im Verbund eine umweltfreundliche globale Transformation zeitnah umzusetzen sei. Umweltschutz und bedarfsgerechte Verkehrsleistungsfähigkeit müssten im Einklang berücksichtigt und auf die regional unterschiedlichen Anforderungen abgestimmt werden.
Er machte die Notwendigkeit deutlich, privaten wie industriellen Nutzern attraktive und leistungsfähige Knotenpunkte zwischen den Verkehrsträgern zur Verfügung zu stellen. Dies müsse in einem zukünftigen Mobilitätsplan berücksichtigt werden und schließe auch eine sichergestellte, durchgehende und übergreifende Finanzierung mit ein, ebenso wie beschleunigte Genehmigungsprozesse. Für die Nahmobilität komme es darauf an, die Interaktion von Fußgänger-, Fahrrad-, PKW- und LKW-Verkehr bedarfsgerecht und emotionsfrei neu zu bewerten.
„Ein Umstieg ist nur möglich, wenn man umsteigen kann und wenn die Verlässlichkeit der Verkehrsmittel gegeben ist“, stellte Ludewig klar. Nur so könnten Klimaschutzziele erreicht werden.

Als Fazit der Veranstaltung hielten die Beteiligten fest, dass die Themen Klimawandel und Umweltschutz immer im Fokus der Betrachtung stehen sollten. Die Digitalisierung kann dabei als Mess- und Steuerungselement von Nutzen sein, genauso wie eine bessere Vernetzung der Verkehrsträger untereinander.

Filed Under: News

Sie befinden sich hier:Startseite Aktuelles

Angesichts der immensen Zerstörungen reichen die ukrainischen Ingenieurkapazitäten allein für den Wiederaufbau nicht aus, so wird den europäischen Ingenieurunternehmen eine zentrale Rolle zukommen. Die 1.600 im VBI engagierten Unternehmen verfügen über umfassende Kenntnisse in der Rekonstruktion unterschiedlichster Infrastrukturen. Ihre Arbeit in der Ukraine kann auch den Beitritt zur Europäischen Union erleichtern, indem sie beim Transfer bewährter Verfahren helfen und die Umsetzung europäischer Standards unterstützen. Über die Bedarfe steht der VBI mit dem ukrainischen Partnerverband ICEG in kontinuierlichem Austausch.

Damit der Wiederaufbau in der Ukraine gelingt, brauchen europäische Ingenieurunternehmen einheitliche rechtliche und politische Rahmenbedingungen. Darüber hinaus ist es angesichts des Ausmaßes der Zerstörung im Land und der Bedürfnisse der ukrainischen Bevölkerung wichtig, einerseits den Wiederaufbauprozess zu beschleunigen und andererseits transparente Beschaffungsverfahren zu gewährleisten.

Der VBI hat nun die Bundesregierung in einem Schreiben an die zuständigen Minister aufgefordert, sich auf internationaler Ebene für einheitliche Rahmenbedingungen einzusetzen. Ein gleichlautendes Schreiben ging auch von europäischen Ingenieurdachverband EFCA an die Europäische Kommission.

Zum VBI-Papier ‘Wiederaufbau Ukraine – Rahmenbedingungen’

Filed Under: News

Sie befinden sich hier:Startseite Aktuelles
Digitale VBI-Informationsveranstaltung zur Novellierung der HOAI am 12. Juni 2023 von 15:00 bis 16:00 Uhr als Videokonferenz

Vor rund sechs Monaten hat das Verfahren zur Novellierung der HOAI begonnen. In einer Videokonferenz mit dem AHO-Geschäftsführer Rechtsanwalt Ronny Herholz und der VBI-Justiziarin Rechtsanwältin Sabine Frfr. von Berchem informiert der VBI seine Mitglieder über den Sachstand und das weitere Vorgehen. Darüber hinaus bietet die Veranstaltung Gelegenheit, Fragen zu stellen und die eigenen Anregungen in den Prozess einzubringen.

Zum Programm:

Begrüßung
Sascha Steuer, Hauptgeschäftsführer VBI

Struktur des Novellierungsprozesses
RA Ronny Herholz, Geschäftsführer AHO

Diskussionsstand zur Neufassung der Allgemeinen Vorschriften
RAin Sabine Frfr. von Berchem, Justiziarin VBI

Zur Anmeldung

Filed Under: News

Sie befinden sich hier:Startseite Aktuelles

Am 20. März hat der VBI die größte Imagekampagne für die Planungswirtschaft seit Jahrzehnten gestartet. Im Rahmen eines gemeinsamen Abends mit der Bundesingenieurkammer wurde die Kampagne erstmalig öffentlich präsentiert. Die Präsidenten Dr.-Ing. Heinrich Bökamp (BIngK) und Jörg Thiele (VBI) hoben die Bedeutung der Planungsbranche bei der Erreichung der von der Bundesregierung formulierten Ziele hervor. „Ohne Bauingenieurinnen, Bauingenieure, Architektinnen und Architekten gibt es keine Energiewende, keine Verkehrswende, keinen Klimaschutz und nicht ausreichend neuen Wohnraum“, so VBI-Präsident Jörg Thiele.

Große Aufmerksamkeit erzielte die Vermarktung von über 100 Werbeflächen an zentralen Knotenpunkten im Berliner Stadtgebiet im Rahmen der Sitzungswoche im Deutschen Bundestag. Die Veröffentlichungen einer großformatigen Anzeige in der FAZ sowie zusätzlich im FAZ-Kiosk, der Digitalausgabe, sorgten für eine hohe Wahrnehmung bei politischen Entscheidern. Als besonderes Extra erhielten alle 736 Bundestagsabgeordneten eine FAZ-Ausgabe mit Banderole.

  • Über 50 Werbescreens am Berliner Hauptbahnhof sowie ein 4 Meter hoher Digital-Tower
  • Über 45 XXL-Billboards im Berliner Stadtgebiet
  • Voll-Plakatierung des Boulevards Unter den Linden
  • Voll-Plakatierung des U-Bahnhofs Berlin Friedrichstraße
Gemeinsamer Abend mit der BIngK
Die Ausdenker
Gemeinsamer Abend mit der BIngK
FAZ-Banderole für 736 Bundestagsabgeordnete
Digitalausgabe FAZ-Kiosk
Ausdenkerin Carolin in der FAZ
XXL-Billboard
U-Bahnhof Friedrichstraße
XXL-Billboard
XXL-Billboard
Unter den Linden
Unter den Linden
4 Meter hoher Digital-Tower
Jörgen Kopper, Otto-Ewald Marek, Christian Richert
Werbescreens am Hauptbahnhof
Werbescreens am Frankfurter Hauptbahnhof
Werbescreens am Frankfurter Hauptbahnhof
Werbescreens am Frankfurter Hauptbahnhof
Werbescreens am Düsseldorfer Hauptbahnhof
Großflächenplakat am Düsseldorfer Flughafen

Wir alle sind … Die Ausdenker

„Wir wollen richtig auffallen“, erklärt VBI-Hauptgeschäftsführer Sascha Steuer den Ansatz. „Es ist doch paradox, nie waren Ingenieurleistungen gefragter als heute und doch ringen wir um angemessene Vergütungen und neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Ohne uns gibt es keine Energiewende, keine Verkehrswende, keinen Klimaschutz und nicht ausreichend neuen Wohnraum. Dennoch wissen viele Menschen nicht, was Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Planungsunternehmen eigentlich tun“, so Steuer. Der VBI will das nun ändern und startet die plakative Imagekampagne mit einer großformatigen Zeitungsanzeige in der FAZ, begleitet von über 100 Werbescreens am Berliner Hauptbahnhof und weiteren Knotenpunkten der Hauptstadt. Auch in etlichen Landeshauptstädten wird die Kampagne gezeigt.

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen
Inhalt entsperren Erforderlichen Service akzeptieren und Inhalte entsperren

Die Motive zeigen echte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Planungsbüros, darunter der 32-jährige Bauingenieur Fynn Rösch aus Hamburg, Otto Marek aus Berlin oder Carolin Strotmann aus Dortmund. Sie alle sind stolz Teil der Kampagne zu sein. „Ich habe den Beruf ergriffen, um etwas erschaffen zu können. Wir Planer haben den größten Hebel für Nachhaltigkeit im Gebäudesektor in der Hand. In welcher Branche können wir mehr für eine lebenswerte Zukunft bewegen?“ meint Fynn Rösch optimistisch. Tatsächlich drücken die Gesichter der zehn Motivgeber sehr viel Zuversicht und Kreativität aus, um so auch jungen Menschen Lust auf den Job zu machen.

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen
Inhalt entsperren Erforderlichen Service akzeptieren und Inhalte entsperren
Mehr erfahren: DIE AUSDENKER

Filed Under: News Tagged With: Ausdenker, Imagekampagne, Ingenieure

Sie befinden sich hier:Startseite Aktuelles

Am 13. April haben VBI-Hauptgeschäftsführer Sascha Steuer und Andreas Irngartinger, Bereichsleiter Digitales Planen und Bauen der DEGES, die Vereinbarung zum BIM-Standard-Leistungskatalog, kurz BSLK, in der VBI-Bundesgeschäftsstelle unterzeichnet. Experten beider Organisationen, Auftraggeberin und Auftragnehmende, haben den Katalog gemeinsam erarbeitet und damit eine konsensuale Basis für die Anwendung von BIM in Fernstraßenprojekten geschaffen.

Der gemeinsame Standard schafft Leistungs-, Kalkulations- und Abrechnungssicherheit für beide Seiten und macht die Planung mit der BIM-Methode ein Stück selbstverständlicher.
In der Vergangenheit hat sich herausgestellt, dass es nicht ausreicht, mit der Ausschreibung BIM als Methode zu fordern, begründet Sascha Steuer das gemeinsame Interesse von DEGES und VBI an der Zusammenarbeit:

„Es ist besser, wenn der Auftraggeber bereits in der Angebotsphase definiert, welche BIM-Leistungen konkret zu erbringen sind. Klare Standards dienen der Transparenz bei der integrativen Zusammenarbeit, reduzieren Parallelarbeiten und senken damit auch die Kosten. Durch die integrative Erstellung des BIM-Standard-Leistungskatalogs, unter aktiver Einbeziehung des VBI, konnten wichtige Hinweise und Ergänzungswünsche vorgestellt, diskutiert und integriert werden. Dies war ein sehr guter Prozess.“

Mit dem BSLK wird vor allem öffentlichen Auftraggebern eine praxisorientierte Anwendungshilfe an die Hand gegeben, mit der die Vergabestellen BIM-basierte Projekte in allen gängigen Vertragstype eindeutig ausschreiben und realisieren können. Für 13 ausgewählte Anwendungsfälle des Masterplans enthält der Katalog standardisierte, BIM-spezifische Aufgabenbeschreibungen und die dazugehörigen Lieferobjektbeschreibungen. Die Anwendungsfälle sollen systematisch erweitert werden.

DEGES-Bereichsleiter Andreas Irngartinger betont die Relevanz des BLSK für die Praxis: „Wir haben praktische Erfahrungen aus über 80 BIM-Infrastrukturprojekten aus den letzten acht Jahren – sowohl aus der Planung als auch aus dem Bauabwicklung – in den BSLK einfließen lassen. Es handelt sich bei unserem BIM-Standard-Leistungskatalog also um ein fundiertes und praxiserprobtes Werk, von dem wir uns erhoffen, dass er die Digitalisierung im Fernstraßenwesen nochmal vereinfacht und beschleunigt.“

Vereinbarung zum BIM-Standard-Leistungskatalog

Filed Under: News Tagged With: BIM, DEGES, Fernstraße, Leistungskatalog

Sie befinden sich hier:Startseite Aktuelles

Mit der neuen digitalen Ausschreibungsplattform oeffentlichevergabe.de strebt das Beschaffungsamt des Bundesinnenministeriums die Zentralisierung und Vereinfachung digitaler Ausschreibungen der öffentlichen Hand an. Ziel ist es, auf der neu geschaffenen Plattform alle Bekanntmachungen von Bund, Ländern und Kommunen zusammenzuführen und mit dem geringstmöglichen Rechercheaufwand für die Auftragnehmenden zur Verfügung zu stellen. Dazu sind Funktionen etabliert, um die Suche zu erleichtern. Nach Anmeldung über ein ELSTER-Unternehmenskonto können beispielsweise Suchvorlagen individuell gespeichert und Bekanntmachungen weitergeleitet werden.

Der Bestand soll sukzessive mit Vergabeplattformen des Bundes und der Länder erweitert werden, wodurch perspektivisch die bestehende Plattform service.bund.de abgelöst werden soll.

Filed Under: News Tagged With: Ausschreibungen, Öffentliche Hand

Sie befinden sich hier:Startseite Aktuelles

Die sechs Nominierten zum Deutschen Brückenbaupreis 2023 stehen fest. Der Wettbewerb wird im zweijährigen Turnus in den Kategorien Fuß- und Radwegbrücken sowie Straßen- und Eisenbahnbrücken ausgeschrieben, dabei konnten sowohl Neubau- als auch Ertüchtigungsprojekte eingereicht werden. 

Erstmals vergibt die Jury einen Sonderpreis an eine herausragende Lösung oder Entwicklung auf dem Weg zum klimaneutralen Bauen. Die sechs Jurorinnen und Juroren der Fachjury kürten je Kategorie drei Einreichungen. Jeweils ein Finalist wird am 30. Mai 2023 zur festlichen Preisverleihung im Rahmen des Dresdener Brückenbausymposiums mit dem Deutschen Brückenbaupreis 2023 ausgezeichnet. Der ideelle Preis stellt die höchste Auszeichnung für Ingenieurleistungen im Deutschen Brückenbau dar. Zur Preisverleihung werden Bundesminister Dr. Volker Wissing und ca. 1.300 Gäste erwartet.

In der Kategorie Fuß- und Radwegbrücken sind nominiert:

Brücke „Miniatur Wunderland“, Hamburg (Hamburg)
Die Brücke verbindet zwei denkmalgeschützte Gebäude, deren Fassade an sich nicht tragfähig ist. Die Ingenieurleistung ist also wörtlich hinter der Fassade verborgen. Nur durch raffinierte Auflagerung ist es möglich, das Fleet überhaupt mit der wartungsarmen, elegant reduzierten Integralbrücke zu überwinden.

Carl-Alexander-Brücke, Dorndorf (Thüringen)
Die Stahlbrücke wurde 1892 errichtet. Statt einem Abriss und Neubau, wurde sie auf Drängen einer Bürgerinitiative einer neuen Nutzung überführt. Hierzu musste ihre Detaillierung aufgearbeitet und der Bestand erstmals ermittelt werden. So ist es gelungen, einem imposanten Bauwerk eine Nachnutzung zu geben.

Mühlensteg, Besigheim (Baden-Württemberg)
Der Steg ist eine mit großer Sorgfalt im Detail geplante Weiterentwicklung der seilverspannten Fußgängerbrücke und führt das Potential des Brückentypus wie auch die Ingenieurleistung vor Augen. Als einseitig aufgehängte Verbindung zwischen West- und Altstadt geht die Brücke sensibel auf die Umgebung ein und setzt auf langlebigen Edelstahl.

In der Kategorie Straßen- und Eisenbahnbrücken sind nominiert:

Pilotbrücke Stokkumer Straße, Emmerich (Nordrhein-Westfalen)
Die Brücke demonstriert, dass Verkehrsbauwerke nicht im Widerspruch zu Umwelt- und Klimaschutz stehen müssen. Geokunststoffbewehrte Erde ersetzt Beton, was die CO2-Emission beim Bau reduziert und den Baustoff nach Nutzungsende rückgewinnbar macht. Die schnelle, wirtschaftliche Bauweise minimierte Eingriffe in den Verkehr und verkürzte die Bauzeit enorm.

Fuldatalbrücke, Bergshausen (Hessen)
Diese Brücke wurde mit geringem materiellen Aufwand, aber umso größerem Ingenieurwissen unterspannt, um ihre Lebenszeit zu verlängern. So konnte ein Neubau vorerst vermieden werden. Dies verdeutlicht den Paradigmenwechsel zu effizienterem Ressourceneinsatz.

Stadtbahnbrücke, Stuttgart (Baden-Württemberg)
In Pionierleistung wurden moderne Carbon-Hänger eingesetzt, um die Netzwerkbogenbrücke in ihrer Schlankheit und Länge zu ermöglichen. Die Hänger sparen Material, weisen deutlich bessere Eigenschaften als klassische Stahlhänger auf und könnten im Bedarfsfall bei laufendem Verkehr ausgewechselt werden.

Brückenbau in Deutschland: digital, umweltbewusst und vielseitig

Die Fachjury erläutert zu den Nominierten des Deutschen Brückenbaupreises 2023: „Die Projekte zeigen auf, mit welchem Ideenreichtum und Know-how deutsche Ingenieurinnen und Ingenieure Verkehrswege denken und konstruktiv umsetzen. Mobilität und Umweltschutz können und müssen zukünftig mehr denn je Hand in Hand gehen, um mit bürgerfreundlichen und verkehrsverträglichen Baumaßnahmen die mit Umfahrungen und Staus verbundenen CO2-Emissionen und Zeiten deutlich zu vermindern oder gar zu verhindern.“

Weiterführende Informationen zu den Projekten: www.brueckenbaupreis.de
Anmeldung zum Festakt der Preisverleihung
Bildmaterial zu den Brücken zum Download
Zur Pressemeldung

Filed Under: News Tagged With: Brücken, DBBP, Deutscher Brückenbaupreis, Nominierte

Sie befinden sich hier:Startseite Aktuelles

Bei unterschiedlichen Ansichten aller Projektbeteiligten kann die Konfliktlösung manchmal herausfordernder als die ingenieurtechnische Lösung selbst sein. Deshalb hat der VBI gemeinsam mit Steinbeis einen berufsbegleitenden Ausbildungsgang entwickelt, der mit der Steinbeis-Zertifizierung abgeschlossen wird. Auch einzelne Module sind buchbar. Die Inhalte orientieren sich ganz an der Praxis von Ingenieurinnen und Ingenieuren in Planungsprojekten – insbesondere Infrastrukturprojekten. Teilnehmer erwerben praxisorientiert Kenntnisse und Fähigkeiten in Moderation, Mediation, Akzeptanzmanagement und die Bürgerbeteiligung in Planung und Bau.
„Die Ausbildung öffnet die Wahrnehmung und schärft die Sinne für Dinge, die üblicherweise außerhalb des Fokus eines Planers stehen“, beurteilt VBI-Mitglied Dipl.-Ing. Hans Rzondkowski, Masuch + Olbrisch GmbH, den Ausbildungsgang.

Kursstart: 29.06.2023
VBI-Mitglieder nehmen zu vergünstigten Konditionen teil.
Informationen und Anmeldung

Filed Under: News Tagged With: Bürgerbeteiligung, Mediation

« Previous Page
Next Page »
Verband Beratender Ingenieure
Social Media Profile des Bundesverbands
Bundesgeschäftsstelle

Verband Beratender Ingenieure
Budapester Straße 31
D-10787 Berlin

Telefon +49 30 260 62-0 Telefax +49 30 260 62-100 E-Mail info@vbi.de

  • MobileOnly_PreHeaderText
  • MobileOnly_SearchBox
  • Aktuelles
    • News
    • Veranstaltungen & Termine
    • Innovative Klimaschutzprojekte
  • VBI
    • Bundesvorstand & Geschäftsstelle
    • Mitgliedschaft
    • High Potentials
    • Landesverbände
    • Internationales
    • Magazin
  • Positionen
    • Vergabe & Vergütung
    • Infrastruktur
    • Digitalisierung
    • Nachhaltigkeit
    • Nachwuchsförderung
    • Selbstverständnis
  • Services
    • Planerdatenbank
    • Sachverständigendatenbank
    • Rechtsberatung
    • Unternehmensnachfolge
    • Downloads
    • Nachwuchsangebote
    • Hinweisgeberschutzgesetz
  • Presse
  • Shop
  • Die Ausdenker
  • MobileOnly_CTA
  • Presse
  • Shop
  • Die Ausdenker
  • Hauptstadtkongress 2024
  • English
Unsere Landesverbände
  • Baden-Württemberg
  • Bayern
  • Berlin-Brandenburg
  • Bremen
  • Hamburg
  • Hessen
  • Mecklenburg-Vorpommern
  • Niedersachsen
  • Nordrhein-Westfalen
  • Rheinland-Pfalz
  • Saarland
  • Sachsen
  • Sachsen-Anhalt
  • Schleswig-Holstein
  • Thüringen
Copyright © 2026 Alle Rechte vorbehalten.
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Compliance Richtlinie
  • Widerrufsbelehrung
  • Kontakt