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Am 31. Oktober 2024 findet von 8:30 bis 17:00 Uhr das VBI-Forum „KI in der Planung“ als Hybridveranstaltung statt. Das Forum beleuchtet zentrale Fragestellungen der Planungsbranche im digitalen Zeitalter. Im Fokus steht dabei die Frage, wie Künstliche Intelligenz (KI) die zukünftige Planung und Bauwirtschaft beeinflussen wird.

Effizienz, Risikomanagement und Innovation durch KI

Wir diskutieren, welche Technologien die kommenden Jahre prägen und welche Potenziale KI für Effizienzsteigerungen, Risikomanagement und innovative Lösungen bietet. Dabei wird auch beleuchtet, welche Erwartungen von Politik und Gesellschaft an die Planungsbranche gestellt werden und wie diese mit bewährten Planungspraktiken in Einklang gebracht werden können.

Expertenwissen aus erster Hand

Expertinnen und Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik teilen ihre Perspektiven zu relevanten Themen: von den Herausforderungen der digitalen Transformation und den Einsatzmöglichkeiten von KI in der Planungsbranche bis hin zu konkreten Anwendungen im Büroalltag und in der Dienstleistungserbringung – das Forum bietet ein breites Spektrum an Vorträgen und Diskussionen.

Teilnahme vor Ort oder online

Die Teilnahme am VBI-Forum „KI in der Planung“ ist sowohl in Präsenz im EDGE Workspaces Grand Central Berlin, als auch online möglich. Die Veranstaltung ist kostenfrei und alle Interessierten sind herzlich eingeladen, sich für das Format ihrer Wahl anzumelden.

Programm & kostenfreie Anmeldung

Filed Under: News Tagged With: Ingenieure, KI, Künstliche Intelligenz, Nachhaltigkeit, Netzwerk

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Der VBI-Bundeskongress 2024 steht ganz im Zeichen der Zukunft. Vom 13. bis 15. November erwartet die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ein abwechslungsreiches Programm mit innovativen Ideen und wertvollen Einblicken. Den Auftakt bildet am 13. November ein gemütlicher Vorabend im Restaurant Heiliggeist, der ideal ist, um in entspannter Atmosphäre Kolleginnen und Kollegen zu treffen und neue Kontakte kennenzulernen.

Ministerpräsident Alexander Schweitzer zu Gast beim VBI-Bundeskongress

Am 14. November steht der VBI-Bundeskongress im Mittelpunkt. Hochkarätige Rednerinnen und Gäste, darunter der neue rheinland-pfälzische Ministerpräsident Alexander Schweitzer, der TV-Journalist Dr. Claus Kleber, bekannt aus dem ZDF heute journal und Julia Zantke, Business Area President Sweco Group Deutschland, werden ihre Perspektiven und Erfahrungen teilen. Welche Folgen wird die US-Wahl für Europa und den Westen insgesamt haben? Werden Digitalisierung und Klimaschutz auch weiterhin die treibenden Kräfte sein? Und was passiert mit der Planungsbranche?

Alexander Schweitzer
Dr. Claus Kleber
Julia Zantke
Lennart Bolwin
Carlos Frischmuth
Paul von Preußen
Dr. Katja Hüske
Dr. Matthias Jacob
Thomas Bär
Michael Gilka
Mirjam Borowietz
Dr. Dominik Brückel
Dirk Oster

Dinnerabend in der Pyramide Mainz

Am Abend wollen wir feiern und haben dafür die spektakuläre Pyramide exklusiv. Freue Sie sich auf einen tollen Abend bei einem 4-Gänge-Menü und tanzbarer Musik.

Pyramide Mainz

NEU: Das High Potentials-Ticket

Bringen Sie Ihre High Potentials mit und sichern Sie sich vergünstigte Tickets. Jedes High Potential erhält ein Ticket, das sowohl zum Bundeskongress am 14.11. als auch zur High Potentials-Sonderveranstaltung parallel zum Verbandstag am 15.11. gilt. Nutzen Sie diese Gelegenheit als Incentive und bringen Sie junge Führungskräfte und talentierte Mitarbeiterinnen mit!

Verbandstag: Nutzen Sie Ihre Mitgliederrechte, diskutieren und entscheiden Sie mit

Den Abschluss bildet am 15. November der Verbandstag, bei dem wichtige Verbandsangelegenheiten besprochen und der neue Bundesvorstand gewählt wird. Nutzen Sie als Verbandsmitglied die Gelegenheit, sich über aktuelle Entwicklungen zu informieren, wertvolle Kontakte zu knüpfen und aktiv an der Gestaltung der Zukunft unserer Branche mitzuwirken.

Hotelkontingente

Auch in diesem Jahr stellen wir Ihnen wieder Hotelkontingente zu vergünstigten VBI-Konditionen zur Verfügung. Die ausgewählten Hotels befinden sich in der Nähe des Veranstaltungsortes und bieten optimale Bedingungen für einen angenehmen Aufenthalt während des VBI-Bundeskongresses 2024. Mit dem Kongresshotel Hyatt Regency sind Sie direkt vor Ort. Nutzen Sie diese Gelegenheit und sichern Sie sich frühzeitig ein Zimmer zu den exklusiven Konditionen. Weitere Informationen zur Buchung finden Sie auf der VBI-Bundeskongress-Website.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme am VBI-Bundeskongress 2024 in Mainz!

VBI-Bundeskongress 2024

Filed Under: News Tagged With: Bundeskongress, Claus Kleber, Mainz, VBI-Bundeskongress, Zukunft

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Am 17. September trat die Jury des Deutschen Brückenbaupreises 2025 zur ersten Jurysitzung zusammen. Diese Sitzung markiert den Start der Bewertungsphase, in der die eingereichten Projekte in den Kategorien Fuß-/Radwegbrücken und Straßen-/Eisenbahnbrücken genau unter die Lupe genommen wurden. Dazu kommt ein Sonderpreis, mit dem VBI und Bundesingenieurkammer als Auslober des Wettbewerbs eine besonders überzeugende Lösung oder Entwicklung auf dem Weg zum klimaneutralen Bauen auszeichnen.

Die Jury 2025

Die Jury setzt sich aus Fachleuten zusammen, die auf ihre Expertise in den Bereichen Brückenbau, Architektur und Ingenieurwesen zurückgreifen. Zu den diesjährigen Mitgliedern zählen:

  • MR Prof. Dr.-Ing. Gero Marzahn, Bundesministerium für Digitales und Verkehr
  • Anja Vehlow, DB InfraGO
  • Andreas Keil, schlaich bergermann partner
  • Dr. Christine Lemaitre, DGNB e.V.
  • Prof. Dr.-Ing. Yvonne Ciupack, Technische Universität Dresden
  • Dr.-Ing. Christian Böttcher, panta Ingenieure
  • Prof. Dr.-Ing. Michael Kraus, TU Darmstadt

Preiskategorien des Brückenbaupreises

Der Deutsche Brückenbaupreis 2025 wird bereits zum 10. Mal vergeben. Der renommierte Wettbewerb würdigt herausragende Leistungen im Brückenbau, insbesondere in den Bereichen Neubau, Instandsetzung und Ertüchtigung. Gesucht werden wegweisende Projekte in den Kategorien Straßen- und Eisenbahnbrücken sowie Fuß- und Radwegbrücken. Die Jury bewertet die eingereichten Projekte auf Basis von Funktion, Konstruktion, Gestaltung, Innovation sowie Nachhaltigkeit, Planung und Wirtschaftlichkeit.

Sonderpreis Nachhaltigkeit

Der Sonderpreis würdigt eine herausragende Lösung auf dem Weg zum klimaneutralen Bauen. Dabei steht der Beitrag zum Klimaschutz ebenso im Vordergrund, wie die Innovationskraft der Ingenieurinnen und Ingenieure.

Nominierungen und Preisverleihung

Die Nominierten werden im Januar 2025 bekanntgegeben. Die feierliche Preisverleihung findet am 19. März 2025 in Dresden statt – am Vorabend des 34. Dresdner Brückenbausymposiums. Zur Preisverleihung werden Bundesminister Dr. Volker Wissing und ca. 1.600 Gäste aus der Baubranche, Politik und Wirtschaft erwartet.

Über den Deutschen Brückenbaupreis

Mit dem Deutschen Brückenbaupreis werden herausragende Ingenieurleistungen im Brückenbau sowie deren Bedeutung für die Baukultur öffentlich gewürdigt. Der Preis wird alle zwei Jahre als ideelle Auszeichnung für ein bereits fertiggestelltes Brückenbauwerk vergeben. Der 2006 von VBI und Bundesingenieurkammer ins Leben gerufene Deutsche Brückenbaupreis zählt zu den bedeutendsten Auszeichnungen für Bauingenieurinnen und Bauingenieure in Deutschland und steht unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Digitales und Verkehr.

Mehr zum Wettbewerb: www.brueckenbaupreis.de

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Am 12. und 13. September 2024 fand der zweite VBI-Powerworkshop in den Design Offices am Zoologischen Garten in Berlin statt. Junge Führungskräfte, High Potentials und Projektleiterinnen und Projektleiter aus der Planungsbranche nutzten die Gelegenheit, um sich über die Herausforderungen und Chancen der Planungswirtschaft auszutauschen. Die Veranstaltung bot eine ideale Plattform, um innovative Ideen, praxisnahe Erfahrungen und konkrete Lösungen zu diskutieren, die für die Zukunft der Branche entscheidend sind.

Keynotes und praxisnahe Vorträge

Ein besonderes Highlight des diesjährigen Workshops war die Keynote von Dr. Christian Grobe, Mitgründer des Berliner Fintechs „Billie“, die den Titel „Jeder kann ein erfolgreicher Unternehmer sein“ trug. In seinem Vortrag sprach er über die Schlüsselkompetenzen, die notwendig sind, um in einem dynamischen Geschäftsumfeld erfolgreich zu sein. Sein Vortrag stieß auf großes Interesse und regte zu intensiven Diskussionen über Führungsstrategien und Unternehmertum an.

Ein weiteres zentrales Thema des Workshops war der Einsatz von neuen Technologien in der Planungswirtschaft. Diego Apellániz von kevee präsentierte das EFCA-Gewinnerprojekt, in dem parametrisches Entwerfen und künstliche Intelligenz zur Gestaltung nachhaltiger Tragwerke eingesetzt werden. Diese innovativen Ansätze verdeutlichten die Möglichkeiten, wie moderne Technologien die Planungsprozesse verbessern und nachhaltiger gestalten können.

Workshops und Gruppenarbeit: Zukünftige Geschäftsfelder erarbeiten

Neben den Vorträgen hatten die Teilnehmenden die Möglichkeit, sich in interaktiven Gruppenarbeiten zu zukünftigen Geschäftsfeldern der Planungswirtschaft auszutauschen. In kleinen Teams wurden Ideen erarbeitet und anschließend in großer Runde diskutiert. Diese praxisnahen Einheiten ermöglichten einen intensiven Austausch zu den Themen, die die Branche in den kommenden Jahren prägen werden.

  • Künstliche Intelligenz: Lesen von Bestandsplänen und daraus Generierung von 3D-Modellen
  • Berufsbilder: „Datenmanager“ oder sogar ein „neuer“ Baumeister, der unter anderem für das Informationsmanagement, Plausibilitätskontrollen und die Bauüberwachung zukünftig verstärkt zuständig ist
  • Nachhaltigkeit: Nachhaltiges Planen und Bauen wird stärker staatlich gefördert und aus intrinsischer Motivation umgesetzt
  • Industrialisierung: ein zunehmender Wandel von individuellen Bauwerken zum stärker standardisierten Produkt

Exkursion zum „FUHUB“ und Netzwerkmöglichkeiten

Am zweiten Tag stand die Besichtigung des „FUHUB“, dem ersten Holzhybridbau im Laborbereich Deutschlands, auf dem Programm. Henrik Hänel von Bollinger + Fehlig Architekten GmbH stellte das imposante und innovative Gebäude den jungen Führungskräften und hat zahlreiche Fragen beantwortet.

Wie auch beim ersten Powerworkshop war das Netzwerken ein zentraler Bestandteil des Programms. In den Pausen und Abendveranstaltungen konnten die Teilnehmenden ihre Erfahrungen austauschen und neue Kontakte knüpfen. Dieses Mal war Tarek Fansa von gridX zu Gast, um seine Lebensgeschichte zu teilen und zu erzählen, wie er seine Liebe zu Deutschland entdeckt hat.

Das Gute Miteinander ist unsere Stärke

Der VBI-Powerworkshop 2024 hat erneut gezeigt, wie wichtig der Austausch zu neuen Entwicklungen und Herausforderungen in der Planungswirtschaft ist. Die Veranstaltung bot nicht nur inhaltliche Impulse, sondern auch die Gelegenheit, das eigene Netzwerk zu erweitern und über den eigenen Fachbereich hinauszublicken. Mit den neuen Erkenntnissen und Impulsen freuen wir uns bereits auf die nächste Ausgabe des VBI-Powerworkshops.

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VBI-Powerworkshop 2024

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Knapper Wohnraum, Engpässe bei Bau- und Rohstoffen oder der enorme Nachholbedarf bei Ertüchtigung und Erhalt unserer Infrastrukturen – Themen gibt es genug, die die Branchen entlang der Wertschöpfungskette Bau zu diskutieren und zu bewältigen haben. Am 12. September hatten die veranstaltenden Organisationen unter Führung der Bundesstiftung Baukultur wieder zum Austausch nach Ettersburg eingeladen. Der VBI war mit dem stellvertretenden Hauptgeschäftsführer Prof. Dr. Steffen Warmbold vertreten. Er brachte die Perspektive der Planungsbranche und digitale Lösungsansätze in die Diskussionen ein. So wurden die Chancen der Digitalisierung in Planung und Bewirtschaftung von Bauwerken in Ettersburg intensiv diskutiert. Überdies wurde auch die Frage behandelt, wie die vielschichtigen Anforderungen, die sich durch die Notwendigkeit zu nachhaltigerem Bauen stellen, sinnvoll untereinander abgewogen, aus ökonomischen Gesichtspunkten bewertet und in den Planungs- und Bauprozessen erfolgreich umgesetzt werden können.

Weitere Themen des Ettersburger Gespräches 2024 waren die Potenziale von genossenschaftlichem Wohnungsbau, kostengünstiges Bauen und die Chancen digitaler Planung und Bewirtschaftung von Bauwerken im Neubau, Umbau und Bestand. Es wurden Perspektiven und Strategien zum Bauen sowie gelungene Projekte vorgestellt. Die Ettersburger Gespräche demonstrieren, dass Qualität und Wirtschaftlichkeit nicht im Widerspruch stehen und Baukultur ein relevanter Standortfaktor für Deutschland ist.

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Das Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) stellt viele Unternehmen vor neue Herausforderungen in Bezug auf die Einhaltung menschenrechtlicher und umweltbezogener Standards entlang ihrer Lieferketten. Um die praktische Umsetzung dieses Gesetzes zu erleichtern, haben das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) sowie das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) ein Sofortprogramm entwickelt. Dieses Programm zielt darauf ab, praxisnahe Unterstützung für Unternehmen zu bieten, insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen (KMU), die sich oft vor komplexen Anforderungen sehen.

Das Sofortprogramm enthält eine Reihe von Maßnahmen, die speziell auf die Bedürfnisse der Wirtschaft und die besonderen Anforderungen einzelner Branchen zugeschnitten sind:

  1. Konkretisierung des risikobasierten Ansatzes: Unternehmen sollen genauere Anweisungen und Tools erhalten, um die risikobasierten Sorgfaltspflichten entlang der Lieferkette effektiver umsetzen zu können.
  2. Entlastung der KMU: Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sollen gezielt entlastet werden, um die administrativen und finanziellen Belastungen des LkSG zu reduzieren.
  3. Unterstützung für Brancheninitiativen und Pooling für Audits: Branchenspezifische Initiativen sowie das Pooling von Ressourcen und Audits werden gefördert, um eine effektive und effiziente Umsetzung der Sorgfaltspflichten sicherzustellen.
  4. Orientierungshilfen zu Standards und Zertifizierungen: Unternehmen erhalten klarere Orientierungshilfen zu international anerkannten Standards und Zertifizierungen, die ihnen helfen, gesetzeskonform zu handeln.
  5. Vertiefter Austausch mit der Wirtschaft: Ein kontinuierlicher Dialog zwischen dem Staat und der Wirtschaft soll sicherstellen, dass die Praxisanforderungen des LkSG effektiv erfüllt werden und gleichzeitig praktikabel bleiben.
  6. Outreach zum Prüfansatz des BAFA: Unternehmen erhalten detaillierte Informationen zum Prüfansatz des Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA), um die Erfüllung der Anforderungen besser nachvollziehen zu können.

Das gesamte Programm finden Sie hier.

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Auf der Intergeo in Stuttgart richtet der VBI am ersten Messetag zwischen 10:00 und 13:00 Uhr ein Forum zum Thema „KI-Readyness now – für das Büro und in der Planung“ gemeinsam mit dem Mittelstand-Digital Zentrum Bau und dem Deutschen Institut für Normung DIN aus, das VBI-Mitglieder kostenfrei besuchen können. Die Karten berechtigen zum Eintritt an allen drei Messetagen.

Die Veranstaltung findet am 24. September 2024 um 10:00 bis 11:00 Uhr auf dem Messegelände Stuttgart – EXPO STAGE 3, Halle 5 (B5.078) statt und nimmt in drei Sessions die aktuellen Möglichkeiten und Herausforderungen der Künstlichen Intelligenz (KI) in der modernen Arbeitswelt ins Visier. Als Experten mit dabei sind u. a. Prof. Dr. Steffen Warmbold, Stv. Hauptgeschäftsführer VBI, und Prof. Dr.-Ing. Michael A. Kraus, TU Darmstadt. Ein Porträt von Professor Michael Kraus zu seiner KI-Forschung ist im aktuellen Ingenium Nr. 15 zu lesen, während Professor Warmbold im Exklusivinterview in der aktuellen Ausgabe des Fachmagazins “Build-Ing.” Rede und Antwort steht.

Programm:

  • „Das größte Risiko bei KI liegt in der Nicht-Nutzung“; Prof. Dr. Steffen Warmbold, Stv. Hauptgeschäftsführer beim Verband Beratender Ingenieure, VBI
  • Impulsvortrag: Univ.-Prof. Dr.-Ing. Michael A. Kraus, M.Sc.(hons); Technische Universität Darmstadt; Fachbereich Bau- und Umweltingenieurwissenschaften
  • So helfen KI-Lösungen im Office: Mehr als nur Wissenesmanagement; Lennart Schäfers, Abteilungsleiter Unternehmensentwicklung / Prozessoptimierung, SEHLHOFF GmbH
  • Effizienz- und Effektivitätsgewinn mit KI in der Planung; Herr Christian Richert, kevee consulting | Arbeitskreis Digitalisierung | BIM beim VBI

Die anschließende Paneldiskussion beschäftigt sich mit dem Thema: “BIM & KI im Bau – worauf es jetzt ankommt!”. Es diskutieren mit:

  • Thomas Kirmayr, Konsortialführer des Mittelstand-Digital Zentrums Bau und Leiter Fraunhofer Allianz Bau
  • Andreas Frisch, Teamkoordinator Digitalisierung im Bauwesen, DIN, Deutsches Institut für Normung
  • Prof. Dr.-Ing. Michael Kraus, TU Darmstadt, FB Bau- und Umweltingenieurwissenschaften
  • Prof. Dr. Steffen Warmbold, Stv. Hauptgeschäftsführer beim Verband Beratender Ingenieure, VBI

Die Vorträge bieten wertvolle Einblicke in die Chancen und Herausforderungen der Künstlichen Intelligenz in der Branche und beleuchten aktuelle Entwicklungen sowie Best Practices. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Als VBI-Mitglied hier für Freikarten registrieren
Prof. Dr. Steffen Warmbold
Prof. Dr. Steffen Warmbold
Prof. Dr. Michael Kraus
Lennart Schaefers
Lennart Schäfers
Christian Richert auf der DIGITAL X
Christian Richert
Thomas Kirmayr Mittelstand-Digital Zentrum Bau
Thomas Kirmayr
Andreas Frisch
Andreas Frisch

Filed Under: Baden-Württemberg, Veranstaltungen Tagged With: AI, BIM, Intergeo

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Am 11. Oktober 2024 findet das Symposium Tragwerksplanung Vision & Konstruktion wieder in der Berliner Universität der Künste statt, diesmal im Joseph-Joachim-Konzertsaal in der Bundesallee 1-12, 10719 Berlin. Das Programm hält Projektbeispiele und Diskussionen bereit, die innovative Ansätze in Tragwerksplanung und Baukonstruktion in den Blick nehmen.

Das Symposium rückt die kreative Gestaltungskraft konstruktiver Ingenieurinnen und Ingenieure ins Rampenlicht. Zukunftsweisende Projekte und Lösungen, die die Grenzen des Machbaren verschieben, stehen auf dem Programm – aber auch strittige Fragen werden kontrovers diskutiert. Ob international renommierte Vortragende oder Newcomer – das Symposium bietet Gelegenheit Standunkte vorzustellen und mit einem interessierten Fachpublikum zu diskutieren.

Innovative Bauweisen und zukunftsweisende Projekte

Das Programm von 09:00 bis 17:30 Uhr:

  • Pergamonmuseum: Sanierung und Umbau, Lars Heinz – CRP Bauingenieure, Berlin
  • Nachhaltiger Beton, Simone Stürwald – FH Rapperswil, Schweiz
  • Neubau Bauhaus-Archiv, Christoph Gengnagel – Bollinger+Grohmann, Berlin
  • Digital kontrovers: Digital Werkzeuge & Prozesse, Christian Hartz – TU Dortmund; Stefan Maly – Sofistik, Nürnberg; Alexander Hofbeck – Bollinger+Grohmann, Berlin
  • (Un-)visionäre Projekte aus Perspektive junger Ingenieur:innen, Hendrik Behrens, Jamila Loutfi, Tom Witry – Attitude Building Collective, Berlin
  • Kreislaufwirtschaft im Bestand, Christian Müller – Ingenieurbüro für Tragwerksplanung, Berlin
  • Luftschiffhangar Mülheim/Ruhr, Tobias Wiesenkämper – Ripkens · Wiesenkämper Ingenieure, Essen
  • Timber Construction – Made in USA, Mark Sarkisian – Skidmore, Owings & Merrill LLP, San Francisco, USA

Jetzt noch Tickets sichern: 11. Oktober 2024, Joseph-Joachim-Konzertsaal, Bundesallee 1-12, 10719 Berlin

Zum Einladungsflyer
Tickets über Eventbrite buchen

Über das Symposium

Vision und Konstruktion hat sich in den vergangenen Jahren zu einem Branchentreffen entwickelt, das konstruktiv Interessierte aus Architektur und Bauingenieurwesen anzieht. Auf dem Symposium informieren sich darüber hinaus Studierende beider Disziplinen, die für einen radikal reduzierten Preis teilnehmen. Die Veranstaltung klingt mit einem Get Together aus, bei dem die gewonnenen Eindrücke ausgetauscht und Kontakte geknüpft werden können.

Filed Under: News Tagged With: Nachhaltigkeit, Symposium, Tragwerksplanung, Vision und Konstruktion

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Bundesarchitekten- und Bundesingenieurkammer haben am heutigen Tag eine gemeinsame Stellungnahme zum Entwurf des Gebäudetyp-E-Gesetzes abgegeben, der im Juni 2024 durch das Bundesministerium der Justiz (BMJ) vorgelegt wurde. Der VBI war in die Ausarbeitung der Stellungnahme eingebunden und trägt die Argumente in vollem Umfang mit. Die hoffentlich bald in Kraft tretenden Änderungen des Bürgerlichen Gesetzbuchs werden dazu beitragen, Wohnungen einfacher und kostengünstiger errichten zu können. Durch die geplanten gesetzlichen Regelungen können die Planer ohne Haftungsrisiken einfacher von den allgemein anerkannten Regeln der Technik abweichen, natürlich unter Beachtung der öffentlich-rechtlich geforderten Sicherheitsstandards.

Der Entwurf des BMJ, der wesentliche Anliegen der Planerorganisationen aufgreift, wird grundsätzlich begrüßt. Insbesondere die Unterscheidung zwischen sicherheitsrelevanten Normen als allgemein anerkannte Regeln der Technik und Ausstattungs- und Komfortnormen, die grundsätzlich keine allgemein anerkannten Regeln der Technik mehr sein sollen, wird unterstützt. Dazu sollte jedoch definiert werden, welche sicherheitsrelevanten Normen und Vorschriften allgemein anerkannte Regeln der Technik sind. Außerdem sollte die Möglichkeit einer Abweichung künftig nicht nur für Gebäudebauverträge, sondern generell für alle Bauverträge eröffnet werden, um alle für den Ingenieurbau wesentlichen Projekte in den Anwendungsbereich des Gesetzes einzubeziehen.

Das Gesetzgebungsvorhaben ist ein Signal an die Planungs- und Bauwirtschaft, dass die Bundesregierung die Rahmenbedingungen schaffen möchte, um bezahlbaren Wohnraum zu planen und zu bauen. Daneben sei auf eine weitere Initiative des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen verwiesen, die Leitlinien und Prozessempfehlungen für den Gebäudetyp E vorgelegt haben.

Wir hoffen sehr, dass beide Initiativen von der Praxis aufgenommen und die aktuell laufenden Pilotprojekte in die Fläche getragen werden.

Stellungnahme (PDF)

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Am 21. August hat das Bundeskabinett den Transformationsbericht „Nachhaltiges Bauen und Verkehrswende – Herausforderungen und Wege der Transformation mit Blick auf die Stadtentwicklung, den Bau- und Bauwerksbereich und die nachhaltige Gestaltung der Mobilität“ beschlossen. Dieser Bericht dient der Weiterentwicklung der Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie zur Umsetzung der Agenda 2030. Er setzt den stadtentwicklungs-, bau- und verkehrspolitischen Rahmen und stellt zentrale Herausforderungen, Lösungsansätze und Vorhaben der Bundesregierung in drei Handlungsfeldern vor: nachhaltige Stadtentwicklung, nachhaltiges Bauen und nachhaltige Mobilität.

Der VBI begrüßt, dass mit dem Bericht ein klarer Rahmen für nachhaltige Mobilität und Stadtentwicklung geschaffen wird. Unternehmen können diesen als Leitlinie nutzen, um Projekte strategisch auszurichten und sicherzustellen, dass sie den aktuellen Anforderungen und Zielen entsprechen.

Besonders unterstützt wird die Bedeutung interdisziplinärer Kooperationen. Partnerschaften zwischen Kommunen, Planern und Bürgern ermöglichen es, von Beginn an umfassende und effektive Lösungen gemeinsam zu entwickeln.

Das Papier hebt auch die Notwendigkeit innovativer Ansätze in der Verkehrsplanung hervor. Die im VBI organisierten Unternehmen sehen sich bereits seit Langem in dieser Rolle, um die Effizienz und Nachhaltigkeit von Projekten zu steigern. Hierbei spielt insbesondere die verkehrsträgerübergreifende Betrachtung und Vernetzung eine entscheidende Rolle. Die fortschreitende Digitalisierung und der Einsatz neuer Technologien stehen ebenfalls im Fokus der VBI-Unternehmen, um zukunftsfähige Lösungen in der Infrastrukturplanung zu schaffen.

Die Forderungen, bei der Verkehrsinfrastrukturplanung Klima- und Nachhaltigkeitsziele stärker zu berücksichtigen und die Bahninfrastruktur auszubauen, werden vom VBI voll unterstützt. Allerdings sollten diese Themen auch schon in der Ausbildung mehr Beachtung finden. Die Zahl der Ingenieurabsolventen im Bereich Bahnbau ist seit Jahren rückläufig, was Anlass zur Sorge gibt. Hier muss gemeinsam gegengesteuert werden. Für die Unternehmen ist es zudem wichtig, langfristige Perspektiven zu haben, um die Personalplanung entsprechend zu gestalten und Mitarbeiter langfristig binden zu können.

Auch die Kompetenz der Auftraggeber in den Bereichen Digitalisierung und Nachhaltigkeit bei Infrastrukturprojekten muss zügig ausgebaut werden, um nachhaltige und klimafreundliche Projekte schnell umsetzen zu können.

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D-10787 Berlin

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