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Die verkehrspolitischen Sprecher der Fraktionen Grüne/Bündnis90, Stefan Gelbhaar, und CDU/CSU, Thomas Bareiß, haben sich am 5. Juli in der “Berliner Freiheit” den Fragen und Hinweisen der VBI-Mitglieder gestellt. Außerdem begrüßte VBI-Präsident Jörg Thiele den Berichterstatter für Bahn und ÖPNV im Bundesverkehrsausschuss Michael Donth MdB (CDU) unter den Gästen. Die Mitglieder des VBI-Verkehrsausschusses, des Vorstands und zahlreiche weitere VBI-Mitglieder waren gekommen, um mit den Abgeordneten zu diskutieren und ihre Forderungen an die politischen Entscheider zu richten. Zum Auftakt nutzten Gelbhaar und Bareiß die Gelegenheit, ihre Sicht auf die Verkehrspolitik und den Weg zur Mobilitätswende deutlich zu machen. Anschließend konfrontierten die Ingenieure ihre parlamentarischen Gäste mit der Realität aus Genehmigungsverfahren, Vergabe und Projekten und machten vor allem eines deutlich: Die Politik ist gut beraten, den Ingenieuren zuzuhören. Vieles von dem, was sich die Politiker im Infrastrukturausbau vornehmen, ließe sich weitaus schneller und effizienter realisieren, wenn die Erfahrungen aus der Praxis gehört und die Rahmenbedingungen entsprechend verbessert würden. Dazu ist es notwendig zusammenzuarbeiten und die Schwachstellen gemeinsam zu beheben.

Stefan Gelbhaar hob hervor, dass der VBI solches Zusammenwirken, z.B. in der Erarbeitungen gemeinsamer Leitlinien mit der DEGES, bereits umsetze. Der Vorsitzende des VBI-Verkehrsausschusses Jochen Ludewig machte in seinem Appell allerdings deutlich, dass die erfolgreiche Zusammenarbeit von Verbänden und Politik in der Reformkommission zum Bau von Großprojekten bis heute nicht dazu geführt habe, dass die darin festgeschriebenen Empfehlungen umgesetzt worden seien. Der Bericht der Reformkommission, in der der VBI maßgeblich mitgewirkt hat, liegt seit Ende Juni 2015 vor. Erarbeitet wurden auch ausdrückliche Empfehlungen für die Planungsbeschleunigung. Deshalb bekräftigten die Ingenieure ihre Forderung, für die Erreichung der gemeinsamen Ziele die parteipolitische Zuschiebung von Verantwortung für Versäumnisse der Vergangenheit zu überwinden und die Kräfte zu bündeln.

Der Parlamentarische Abend bot die Gelegenheit, das Zuhören in die Tat umzusetzen und die anwesenden Bundestagsabgeordneten nutzten diese Chance ausgiebig. Doch auch nachdem sich die Politiker verabschiedet hatten, war die Diskussion noch lange nicht beendet. Der Austausch der VBI-Mitglieder und die lebhafte Diskussion über die Infrastrukturpolitik der Bundesregierung hielt die Teilnehmer bis zum späten Abend in der “Berliner Freiheit”.

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Mit 260 Teilnehmenden war auch der zweite digitale VBI-Hauptstadt-Kongress am 12. Mai ein voller Erfolg. „Wir hatten alle gehofft, jetzt aus der Coronakrise herauszukommen“, so Jörg Thiele zur Eröffnung, „doch nun haben wir den Krieg in der Ukraine. Rohstoffknappheit, steigende Preise und zunehmende Ungewissheit belasten auch die Planungswirtschaft.“ Für Klimawende, Wohnungsbau und Infrastruktur sei wichtig, „dass wir kontinuierlich weiter planen und bauen können“.

In ihrem Impulsstatement zum Kongressthema „Mobilität 2030“ bezeichnete Staatssekretärin Susanne Henckel, Bundesministerium für Digitales und Verkehr, die Verknüpfung von Klimaschutz, Digitalisierung und moderner Mobilität als zentrale Aufgabe ihres Hauses. „Bei der konkreten Projektumsetzung sind wir auf leistungsfähige Ingenieurunternehmen angewiesen. Wichtig ist eine vertrauensvolle Zusammenarbeit.“

Um bei der Mobilitätswende Prioritäten richtig zu setzen, Ersatz und Erhaltung Vorrang vor Neubau einzuräumen und die Fertigstellung wichtiger Hauptverkehrsachsen und Knotenpunkte zu beschleunigen, plane das BMDV den Bundesverkehrswegeplan 2040. Henckel lud den VBI ein, an dem geplanten Dialogprozess mit Wirtschaft und Verbänden teilzunehmen. Außerdem gelte dem Thema Planungs- und Verfahrensbeschleunigung oberste Priorität. Neben der Beschleunigungskommission Schiene arbeite im BMDV eine Arbeitsgruppe an notwendigen Rechtsänderungen. Im Kanzleramt angesiedelt sei zudem eine Steuerungsgruppe Planungsbeschleunigung.

Zur Podiumsrunde unter der Fragestellung „Wie zukunftsfähig ist die deutsche Infrastruktur“? begrüßte VBI-Hauptgeschäftsführer Sascha Steuer die verkehrspolitischen Sprecher der CDU/CSU- sowie der FDP-Bundestagsfraktion Thomas Bareiß und Bernd Reuther, die verkehrspolitische Berichterstatterin der SPD-Fraktion Isabel Cademartori, den Ressortleiter Verkehr des ADAC Stefan Gerwens sowie digital zugeschaltet Stephan Krenz, Chef der Autobahn GmbH, und Jochen Ludewig, VBI-Verkehrsausschuss.

Mit seinem Vortrag über „Gute Kommunikation als Erfolgsfaktor bei Bauprojekten“ beschloss Prof. Dr. Frank Brettschneider, Universität Hohenheim, das offizielle Programm.

Unser Video-Zusammenschnitt vermittelt einen Eindruck von der Veranstaltung:

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„Bundesweit einheitliche Qualitätsstandards im Fernstraßennetz sollen die Sicherheit und den Verkehrsfluss erheblich verbessern“, sagte Gunther Adler, Geschäftsführer Personal der Autobahn GmbH des Bundes, anlässlich eines Gesprächs mit VBI-Präsident Jörg Thiele in Berlin. „Dabei bauen wir auf die konstruktive und gute Zusammenarbeit mit dem VBI und die exzellente Kompetenz der Ingenieure“, so Adler. Einheitliche Prozesse und Abläufe in den Bereichen Planen, Bauen, Betreiben und Finanzieren sind zentrale Voraussetzungen für die Sicherung der Qualität auf hohem Niveau. Mit einer Gesamtnetzbetrachtung und -steuerung werden der bedarfsgerechte Aus- und Neubau, das Erhaltungsmanagement, die nachhaltigen Investitionen und die einheitlichen Qualitätsstandards für die Autobahnen erreicht.  Adler: „Unser Ziel ist es, als moderner und innovativer Infrastrukturanbieter Maßstäbe zu setzen. Die Autofahrerinnen und die Autofahrer und die Wirtschaft werden davon profitieren“.

Aus Sicht von VBI-Präsident Jörg Thiele sollten die Kompetenzen von VBI und Autobahn bei der Ausbildung von Ingenieuren und der Gewinnung von Fachkräften gebündelt werden. Die planenden Ingenieure und ihre Büros stellen hohe Anforderungen an die fachliche Qualifikation. Das schärft den Blick für die Qualität der Arbeit und den fairen Leistungswettbewerb. Aufbauend auf dem bisher geführten Dialog mit der Deges und den gemeinsam erarbeiteten Leitlinien zum Projektumgang sollten die Rahmenbedingungen für die Zusammenarbeit weiter konkretisiert werden, um termingerechte sowie wirtschaftlich und technisch einwandfreie Projekte gemeinsam zu realisieren. So könnten Bauzeiten optimiert und Belastungen reduziert werden. Thiele: „Diese konstruktive Kommunikation gilt es nun bei der Realisierung der Projekte und der weiteren Zusammenarbeit umzusetzen“.

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