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Der VBI hat die Planungsbranche in der von Bundesverkehrsminister Volker Wissing einberufenen Beschleunigungskommission Schiene im letzten halben Jahr vertreten und heute, gemeinsam mit hochrangigen Entscheidungsträgerinnen und -trägern aus Politik, Wissenschaft, Verwaltung, dem Eisenbahnsektor sowie der Bahn- und Bauindustrie, den Abschlussbericht im Bundesministerium für Digitales und Verkehr übergeben.

In Arbeitsgruppen haben die Expertinnen und Experten insgesamt 70 konkrete Handlungsempfehlungen in fünf Handlungsfeldern erarbeitet, die sich in drei Paketen zusammenfassen lassen und dazu beitragen sollen, den Ausbau der Schieneninfrastruktur und eine Kapazitätssteigerung im Bestandsnetz voranzutreiben:

  1. Operative Anpassungen bei Bau und Nutzungen des Schienennetzes
  2. Legislative Anpassungen
  3. Ordnungspolitische Anpassungen

Hans-Jörg Niemeck, Mitglied im Vorstand des Verkehrsausschusses, erklärt dazu: „Wenn es darauf ankommt, geht’s nicht nur schnell, sondern auch gut!“ So kann man das Ergebnis der Beschleunigungskommission wohl zusammenfassen. Das war aber nur möglich, weil der Bericht deutlich macht, wieviel Potential, Engagement und Herzblut bei allen Stakeholdern vorhanden ist. Endlich wurde es jetzt einmal an die Oberfläche gebracht und zu einem sehr guten Kompendium von Maßnahmen zusammengefasst. Wenn – und die Zeichen stehen auf grün – jetzt alle mit dem gezeigten Elan weitermachen und dabei auf die Unterstützung und Durchsetzungskraft der Politik nachhaltig zählen können, dann werden wir nach fünf Jahren endlich wieder eine Bahn haben, wie sie Deutschland schon immer gebraucht hat. Bis dahin gilt es aber auch für die Fahrgäste, Zähne zusammenzubeißen, es wird ein steiniger Weg.“

Im Vorfeld der Sitzung hatte der VBI gemeinsam mit der DB Netz AG, HDB, ZDB und weiteren in der Zukunftsinitiative Bahnbau (ZIB) aktiven Verbänden eine Erklärung zur „Kapazitätsorientierten Infrastrukturplanung und -realisierung zur Umsetzung der Verkehrswende“ an Bundesverkehrsminister Volker Wissing geschickt. In der Erklärung betonen die ZIB-Mitglieder, dass sie die Ministerpläne zur Beschleunigung des Netzausbaus unterstützen und tatkräftig an der Verkehrswende mitarbeiten wollen.

Den gesamten Bericht finden Sie hier

Filed Under: News Tagged With: Beschleunigungskommission, Ingenieure, Schiene

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Nach einer aktuellen Entscheidung des Bundesarbeitsgerichts ist eine elektronische Arbeitszeiterfassung nicht verpflichtend, das stellte das Gericht nun in der nachgereichten Begründung fest. Der Arbeitgeber ist aber verpflichtet, ein System einzurichten, mit dem Beginn und Ende und damit die Dauer der Arbeitszeiten einschließlich der Überstunden der Arbeitnehmer erfasst werden müssen. Hinsichtlich der Ausgestaltung der Arbeitszeiterfassung lässt das Arbeitsschutzgesetz dem Arbeitgeber jedoch Handlungsspielraum. Die Zeiterfassung muss nicht zwingend elektronisch erfolgen. Vielmehr können beispielsweise – je nach Tätigkeit und Unternehmen – Aufzeichnungen in Papier genügen. Zudem ist es nicht ausgeschlossen, die Aufzeichnung der betreffenden Zeiten an die Arbeitnehmer zu delegieren. Zusammenfassend kann festgehalten werden, dass das Bundearbeitsgericht nicht festgestellt hat, das elektronische Arbeitszeiterfassung zwingend ist. Soweit die Arbeitnehmer mit dem im Unternehmen praktizierten System der Arbeitszeiterfassung zufrieden sind, müssen keine Änderungen vorgenommen werden.

Filed Under: News Tagged With: Arbeitszeit, Bundesarbeitsgericht

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Die Krise gefährdet immer mehr Planungsbüros. So fürchten inzwischen 19 Prozent wirtschaftliche Schwierigkeiten, wie die aktuelle VBI-Herbstumfrage zur konjunkturellen Situation der Branche ergab. Damit hat sich die krisenhafte Entwicklung weiter beschleunigt. Im Juli 2022 sahen erst 15 Prozent der Unternehmen wirtschaftliche Schwierigkeiten auf sich zukommen. Für kleinere Büros ist zudem die Lage deutlich angespannter als für die größeren. 

Den Unternehmen macht vor allem die wachsende Zahl gekündigter oder aufgeschobener Aufträge zu schaffen. Laut Umfrage musste inzwischen mehr als die Hälfte der Büros (55 Prozent) Auftragsstornierungen bzw. Verschiebungen durch öffentliche Auftraggeber verkraften, 45 Prozent sind vom Auftragsrückgang privater Auftraggeber betroffen. 

Dazu kommt eine spürbar nachlassende Nachfrage nach Planungs- und Beratungsleistungen. Mehr als die Hälfte der Ingenieurbüros verbucht aktuell weniger Neuaufträge als im vergangenen Jahr. So rechnet inzwischen fast die Hälfte der Büros (44 Prozent) mit einem Umsatzrückgang 2022 gegenüber dem Vorjahr. In der VBI-Konjunkturumfrage vom Jahresanfang hatten dies lediglich 12 Prozent der Planer befürchtet. 

An der VBI-Umfrage im Oktober 2022 haben 296 der insgesamt 1.600 Mitgliedsunternehmen des VBI teilgenommen. In der aktuellen Ingenium-Ausgabe finden Sie die Umfrageergebniss grafisch aufbereitet (Seite 34-35).

VBI-Herbstumfrage

Filed Under: News Tagged With: Auftragsrückgang, Konjunktur, Planungsbüros, Umsatzrückgang

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Am 2. Dezember ist der gemeinsame Appell von 17 Spitzenverbänden und Kammern der Bau-, Planungs- und Immobilienwirtschaft, darunter auch der VBI, auf einer Presskonferenz in Berlin vorgestellt worden. Der Vorstoß trägt den Untertitel “Dramatische Lage im Wohnungsbau – was jetzt zu tun ist”. In dem Papier fordern die unterzeichnenden Verbände einen entschiedenen Kraftakt von Bundesregierung und Bundestag sowie den Verantwortlichen in den Ländern. 12 konkrete Maßnahmen sind vorgeschlagen, um den Wohnungsbau unmittelbar zu beschleunigen und die Abwärtsspirale im Wohnungsneubau zu stoppen.

Nur noch 293.393 Wohnungen wurden 2021 neu gebaut. 2022 wird diese Zahl wohl noch unterschritten. Damit scheint das Ziel der Koalition, jährlich 400.000 Wohnungen zu bauen, ohne einen grundlegenden Wandel unerreichbar. Zu den von den Unterzeichnern geforderten Maßnahmen zählt neben Verfahrensbeschleunigungen und der Einführung einer Experimentierklausel auch die Neubauförderung in Höhe von 10 Milliarden Euro jährlich, um die Wirtschaftlichkeitslücke für bezahlbaren Wohnraum zu schließen.

Appell zum WohnungsbauHerunterladen

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Der VBI hat an einem BDI-Positionspapier mitgewirkt, das sich mit öffentlichen Vergabeverfahren auseinandersetzt. Die Verbände begrüßen darin die Intention der Bundesregierung, staatliche Verfahren zu beschleunigen; stellen aber gleichzeitig fest, dass die Durchführung von Vergabeverfahren nur einen relativ geringen zeitlichen Anteil am gesamten Beschaffungsprozess darstellt. Das zeitliche Einsparpotenzial liege daher weniger im Vergabeverfahren, sondern vielmehr in vorgelagerten Prozessen, wie unter anderem Planungs- und Genehmigungsverfahren sowie internen Abstimmungen. Der BDI empfiehlt, in diesen Prozessen beschleunigende
Maßnahmen zu ergreifen. Innerhalb der Vergabeverfahren sollte vor allem die notwendige Professionalisierung und Digitalisierung vorangetrieben sowie eine adäquate personelle und technische Ausstattung in den Behörden bereitgestellt werden. In diesen Maßnahmen liegt aus Sicht des BDI ein wirkungsvoller Hebel zur Beschleunigung von Projekten.

BDI-Positionspapier Beschleunigung von VergabeverfahrenHerunterladen

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Ein unterhaltsamer Vorabend, ein inspirierender Bundeskongress im Düsseldorfer Kunstpalast, ein kurzer Ausflug ins Weltall, Paneldiskussionen mit Expertinnen und Experten aus Politik, Wissenschaft und Kommunen sowie ein Galadinner im K21 Ständehaus – das war der VBI-Bundeskongress 2022 in Düsseldorf.

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Unter dem Titel Retten wir das Klima! diskutierten die Gäste, welchen Beitrag planende Ingenieurinnen und Ingenieure leisten können, um die Folgen des Klimawandels abzumildern und Menschen schützen zu können.

Moderiert von Susanne Wieseler, eröffneten VBI-Präsident Jörg Thiele und der NRW-Landesvorsitzende Michael Hippe den Kongress. In seinem Statement sprach sich Präsident Thiele dafür aus, die besten Lösungen zur Erreichung der von der Bundesregierung gesteckten Klimaschutzziele zu suchen, frei von ideologisch geprägten Ansätzen. Auch Ina Scharrenbach, Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung des Landes Nordrhein-Westfalen, betonte in einem Video-Grußwort die Bedeutung der Branche bei der Gestaltung einer nachhaltigeren Umwelt und damit klimafreundlicheren Zukunft. „BIM is win!“, sagte die Ministerin mit Blick auf die herausragende Stellung der Digitalisierung bei der Umsetzung von Planungsprojekten.

In der Paneldiskussion Besser Bauen in Zeiten des Klimawandels diskutierten Bernd Düsterdiek vom Deutschen Städte- und Gemeindebund, Dirk Schulz als Beigeordneter Technik aus Erftstadt, Stephan Ellerhorst von Sweco und der NRW-Landesvorsitzende Michael Hippe, wie Städte und Gemeinden gemeinsam mit Ingenieurunternehmen mehr für den Klimaschutz tun können und wie der Klimawandel zukünftige Stadtplanungen verändern wird. Dirk Schulz konnte dabei von seinen 2021 gemachten Erfahrungen der Flutkatastrophe rund um das Ahrtal berichten und appellierte in seinen Beiträgen an die Politik, pragmatische Lösungen und schlanke Genehmigungsverfahren zu ermöglichen.

In der anschließenden Paneldiskussion Innovativer Klimaschutz am Bau mit Prof. Dr. sc. techn. Mike Schlaich von schlaich bergermann partner, Christina Zimmermann von Schüßler-Plan und Holm Bethge von caspar., tauschten sich die Panelteilnehmer über innovative Baustoffe und -techniken aus, mit denen die Klimaschädlichkeit von Gebäuden minimiert werden können. So berichtete Mike Schlaich u. a. von seiner Forschungsreise durch Afrika und stellte dar, wie der Klimawandel dort bereits wirkt und wie vor Ort baulich darauf reagiert wird. Er forderte bspw. den Verzicht auf „30 cm starke Betondecken“ und einen noch viel bewussteren Umgang mit Beton als Baustoff insgesamt – wenn er denn überhaupt erforderlich ist.

Mit seinem Vortrag aus einer einzigartigen Perspektive rüttelte der Astronaut Prof. Dr. Ulrich Walter auf. Ob einen der Aufenthalt im All verändert? Diese Woche beantwortete Prof. Walter mit einem eindeutigen: „Ja!“ Er zeigte Aufnahmen vom weltweiten Waldbränden und die sogar aus dem All zu erkennenden verheerenden Folgen dieser Brände. Natürlich hatte er auch beeindruckende Fakten im Gepäck: Wussten Sie, dass es bei 28.000 km/h Fluggeschwindigkeit – so schnell bewegt sich ein Space Shuttle etwa im All fort – lediglich 45 Sekunden dauert, um Deutschland einmal zu überqueren und über 30 Minuten, um einmal über China geflogen zu sein? Mit diesem Vergleich verdeutliche Prof. Dr. Walter zugleich, wie wichtig die internationale Zusammenarbeit im Bereich des Klimaschutzes ist und Deutschland zwar unbedingt eine Vorreiterrolle einnehmen müsse, den Kampf gegen Klimawandel aber niemals wird alleine gewinnen können.

Den Schlusspunkt setzten Sarah Edinger und Daniel Eid, die als junge Vertreter der planenden Ingenieurinnen und Ingenieure über den Klimaschutz als Attraktivitätsfaktor für junge Leute sprachen und betonten, dass sich junge Menschen heute mehr denn je eine gesellschaftlich sinnstiftende Tätigkeit für ihren Beruf wünschten. Damit griffen sie die Kernbotschaften der im letzten Jahr veröffentlichten VBI-Generationenumfrage auf, aus der hervorging, dass die jüngere Generation neben Gesundheit und Vertrauen vor allem Wert darauf legt, einen gesamtgesellschaftlichen Beitrag durch ihren Beruf leisten zu können.

Wir freuen uns auf Sie und den VBI-Bundeskongress 2023 in Weimar.

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Unter dem Titel „Delivering a resilient, green and digital built environment“ hat EFCA anlässlich ihres 30. Geburtstags Mitte November eine Zukunftsstudie veröffentlicht. Darin wirft die europäische Dachorganisation der Planerverbände einen Blick auf die Megatrends der Branche Nachhaltigkeit und Digitalisierung. Gezeigt wird, wie Digitalisierung – insbesondere Künstliche Intelligenz – künftig beim Planen und Beraten dabei helfen, klimaneutral und ressourceneffizient zu bauen.

Zur EFCA-Studie

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Im Auftrag und in Zusammenarbeit mit dem VBI hat ein Team der TU Berlin unter Leitung von Prof. Dr. Matthias Sundermeier eine Studie zur Integrierten Projektabwicklung IPA aus der Perspektive der Planerbranche erarbeitet. In der Studie geht es um Projektabwicklungsmodelle, die Kollaboration und gemeinsame Wertschöpfung aller Beteiligten eines Bauvorhabens – Bauherr/Auftraggeber, Planerbüros und Baufirmen – in den Mittelpunkt stellen.

Die Studie macht deutlich, wo und wie die Integrierte Projektabwicklung strukturell und funktional von konventionellen Vorgehensweisen abweicht und welche Anforderungen auf Planer und Ingenieure zukommen, die sich für eine IPA-Beteiligung interessieren. In diesem Zusammenhang werden neben Qualifikationsanforderungen an das Personal insbesondere auch Vergütungs-, Haftungs- und Risikoregelungen bei IPA-Modellen betrachtet. So enthält die Studie ein ausführliches Beispiel zur Ermittlung der Stundenverrechnungssätze im Rahmen eines IPA-Projekts.

Zur Studie (PDF)

Filed Under: News Tagged With: Integrierte Projektabwicklung, IPA

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Wie kann eine nachhaltige Wende hin zur Klimaneutralität im Bausektor erreicht werden? Dieser Frage widmete sich vom 2. bis 4. November das Heinze Klimafestival für die Bauwende in den Alten Schmiedehallen in Düsseldorf. Rund 3.000 Baufachexperten sowie Bauentscheider tauschten sich vor Ort u. a. über innovative Möglichkeiten in Planungsverfahren und neue Baustoffe aus, diskutierten mit- und lernten voneinander.

Im Rahmen des VBI-Workshops ‘Resilient Planen – Graue Energie minimieren’ diskutierten engagierte und leidenschaftliche Teilnehmerinnen und Teilnehmer über die Themenfelder „Graue Energie“ und „Resilientes Bauen“, tauschten Ideen und Vorschläge aus und gewährten wichtige Einblicke in ihre tägliche Praxis.

Im Dialog mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern konnten Christina Zimmermann von Schüßler-Plan, Katja Herbst von K-H Engineering, Christian Wrede von Bollinger+Grohmann sowie Martin Bresser von Fischer Teamplan Ingenieurbüro einen Eindruck vermitteln, wie Ingenieurinnen und Ingenieure durch innovative Planung zur Bewältigung dieser Herausforderungen beitragen können.

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Das EFCA Future Trends Committee wirft in seinem aktuellen Report 2022 einen Blick in die Zukunft. Jetzt hat der VBI den EFCA-Report in deutscher Sprache vorgelegt. Der Bericht zeigt, wie Ingenieurinnen und Ingenieure Vorreiter des digitalen Wandels werden und durch sektorübergreifende Zusammenarbeit Planungsprozesse intelligenter, effizienter, transparenter und damit letztlich nachhaltiger machen können.

Future Trends Report (PDF)

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