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Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) hat zur Halbzeit der laufenden Legislaturperiode der Bundesregierung Stellung zu den Themen Wohnungsbau, Gebäudesanierung und Infrastrukturbau bezogen. Um die baupolitischen Ziele der Regierung zu erreichen, werden konkrete Maßnahmen vorgestellt.

Die Bundesregierung hat zwar Schritte in Richtung einfacherer Bauregeln unternommen, aber die Industrie ist noch nicht zufrieden. Der BDI fordert in dem umfassenden Papier konkrete Schritte und zeigt Änderungsmöglichkeiten auf. Dabei werden die folgenden Themenfelder in den Blick genommen: 1. Förderung von Wohnungsneubau und Wohneigentumserwerb; 2. Klimaschutz und Nachhaltigkeit; 3. Baulandaktivierung und effiziente Flächennutzung; 4. Baukosten; 5. Planung- und Genehmigungsverfahren, Infrastrukturbau; 6. Rohstoffgewinnung und Recycling; 7. Digitalisierung.

Die verschlechterten Finanzierungsbedingungen und gestiegenen Baukosten im Wohnungsbau haben zu einem Nachfragerückgang geführt. So hat allein die „Verschärfung von baurechtlichen Vorgaben (unter anderem zum Wärmeschutz sowie zum Schallschutz und zur Barrierefreiheit) im Zeitraum 2000 bis 2020 durch Bund, Länder und Gemeinden im Mietwohnungsbau einen Anteil an der gesamten Kostensteigerung von nahezu 20 Prozent.“ Um dieser Kostenspirale entgegenzuwirken „müssen die baulichen Anforderungen in den 16 Landesbauordnungen und in den bauaufsichtlich eingeführten Normen (VV TB) DIN-Normen auf einen Mindeststandard reduziert werden“, heißt es unter anderem im Positionspapier. Trotz der festgelegten Ziele in den Koalitionsverträgen deutet sich zur Halbzeit der Legislaturperiode an, dass diese Ziele möglicherweise nicht erreicht werden.

Dabei stellt die Bau- und Immobilienwirtschaft nicht nur einen bedeutenden Wirtschaftsfaktor dar, sondern bietet auch Lösungen für gesellschaftliche Herausforderungen wie den Wohnungsmangel und die Umsetzung von Klimaschutzzielen. Um diesen Sektor wieder anzukurbeln, sind sowohl politische Maßnahmen als auch ergänzende Impulse erforderlich. Die kürzlich verabschiedeten Maßnahmen der Bundesregierung sind ein erster Schritt, doch entscheidend ist ihre rasche Umsetzung. Das Fehlen einer zeitnahen Reaktion könnte nicht nur die Bauwirtschaft, sondern auch die Gesamtwirtschaft negativ beeinflussen.

Der vorliegende Bericht des BDI bietet Einblicke in die Instrumente des Maßnahmenpakets Bauen und stellt Anforderungen an weitere Schritte, um eine kurzfristige und nachhaltige Wirkung zu erzielen und die gesetzten Ziele zu erreichen.

Hier geht es zum vollständigen Bericht: Positionspapier

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Die jüngste VBI-Blitzumfrage zeigt ein gemischtes Bild zur konjunkturellen Lage der Planungswirtschaft in Deutschland. So geben rund 40 Prozent der 466 Unternehmen an, dass sich die Anzahl neuer Aufträge gegenüber dem Herbst 2022 um 20 Prozent und mehr reduziert hat. 9 Prozent berichten gar von einem Rückgang um 50 Prozent. 74 Prozent der Unternehmen rechnen mit gleichbleibendem oder einem geringeren Umsatz, 26 Prozent mit einem Anstieg. Angesichts der gleichzeitig stetig steigenden Kosten machen sich immer mehr Unternehmen Sorgen vor der Zukunft. So fürchten 23 Prozent, dass ihr Unternehmen 2024 in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten könnte. Im vergangenen Jahr waren dies noch 19 Prozent.

Die Zahlen korrespondieren mit der jüngsten Umfrage des Ifo-Instituts. Im Bauhauptgewerbe stieg demnach der Anteil der existenzgefährdeten Betriebe von 5 auf 9 Prozent an. Das ist der höchste Wert für den Bau, seit die Frage im Juni 2020 das erste Mal gestellt wurde.

36 Prozent der VBI-Unternehmen berichten von zurückgestellten öffentlichen Aufträgen, vor allem im Hoch- und Ingenieurbau sowie der Gebäudetechnik. 53 Prozent der Unternehmen berichten von zurückgestellten privaten Aufträgen, vor allem im Hoch- und Ingenieurbau sowie der Gesamtplanung. Gegenüber 2022 hat sich die tatsächliche Auftragslage somit etwas verbessert, aber die Stimmung angesichts der steigenden Kosten etwas verschlechtert.

Rund die Hälfte der Unternehmen ist vom Stillstand im Wohnungsbau direkt betroffen. Nur 14 Prozent geben an, die freien Kapazitäten in anderen Bereichen nutzen zu können.

Dazu erklärt VBI-Präsident Jörg Thiele: „Die unsichere Gesamtlage der Wirtschaft schlägt sich auch in unseren Planungsunternehmen nieder. Insbesondere die steigenden Personalkosten und Investitionen in die Digitalisierung können nur durch kontinuierliche Auftragseingänge aufgefangen werden. Ein ständiges Auf und Ab insbesondere im Hochbau gefährdet die Stabilität der Branche.“

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Das Jahr 2023 bringt weiterhin erhebliche Veränderungen mit sich. Während zwar ein Ende der Pandemie absehbar scheint, werden uns die Folgen weiterhin beschäftigen. Auch der Ukraine-Krieg und damit einhergehende Energie-Krisen bleiben auf absehbare Zeit Probleme, mit denen wir umgehen müssen. Wie wird sich all das in diesem Jahr auf die Planerkonjunktur auswirken?

Wie in den vergangenen Jahren hat der VBI nun die Konjunkturumfrage gestartet. Neben dem Ausblick auf das Wirtschaftsjahr 2023 geht es darin um die Bilanz des vergangenen Jahres. Der Verband möchte von seinen Mitgliedsunternehmen wissen, wie sich die wirtschaftliche Lage der Büros in den vergangenen Monaten entwickelt hat, ob die Personalsituation weiterhin angespannt ist und wie sie die konjunkturellen Rahmenbedingungen einschätzen. Die Umfrage sollte nicht mehr als 5 Minuten Ihrer Zeit in Anspruch nehmen und enthält am Ende einen Sonderteil zum Thema Infrastruktur und Brückenbau.

Zur VBI-Konjunkturumfrage 2023

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Die Krise gefährdet immer mehr Planungsbüros. So fürchten inzwischen 19 Prozent wirtschaftliche Schwierigkeiten, wie die aktuelle VBI-Herbstumfrage zur konjunkturellen Situation der Branche ergab. Damit hat sich die krisenhafte Entwicklung weiter beschleunigt. Im Juli 2022 sahen erst 15 Prozent der Unternehmen wirtschaftliche Schwierigkeiten auf sich zukommen. Für kleinere Büros ist zudem die Lage deutlich angespannter als für die größeren. 

Den Unternehmen macht vor allem die wachsende Zahl gekündigter oder aufgeschobener Aufträge zu schaffen. Laut Umfrage musste inzwischen mehr als die Hälfte der Büros (55 Prozent) Auftragsstornierungen bzw. Verschiebungen durch öffentliche Auftraggeber verkraften, 45 Prozent sind vom Auftragsrückgang privater Auftraggeber betroffen. 

Dazu kommt eine spürbar nachlassende Nachfrage nach Planungs- und Beratungsleistungen. Mehr als die Hälfte der Ingenieurbüros verbucht aktuell weniger Neuaufträge als im vergangenen Jahr. So rechnet inzwischen fast die Hälfte der Büros (44 Prozent) mit einem Umsatzrückgang 2022 gegenüber dem Vorjahr. In der VBI-Konjunkturumfrage vom Jahresanfang hatten dies lediglich 12 Prozent der Planer befürchtet. 

An der VBI-Umfrage im Oktober 2022 haben 296 der insgesamt 1.600 Mitgliedsunternehmen des VBI teilgenommen. In der aktuellen Ingenium-Ausgabe finden Sie die Umfrageergebniss grafisch aufbereitet (Seite 34-35).

VBI-Herbstumfrage

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Die VBI-Mitgliedsunternehmen blicken optimistisch auf das neue Jahr. Rund 85 Prozent bewerten ihre wirtschaftliche Lage zu Jahresbeginn als gut oder sogar sehr gut. Das geht aus den bisher vorliegenden Daten der VBI-Konjunkturumfrage hervor, die aber noch bis Mitte Januar läuft. Grund für Optimismus verbindet VBI-Präsident Jörg Thiele auch mit dem Start der neuen Bundesregierung, da sich wichtige Themen der Planungs- und Bauwirtschaft im Koalitionsvertrag wiederfinden. Mit dem neu geschaffenen Bauministerium hat die Planerbranche endlich wieder einen originären Ansprechpartner.

Auch in der VBI-Führung gab und gibt es Veränderungen. Nach der Neuwahl des Bundesvorstands im November und der damit verbundenen Verjüngung hat der VBI seit 1. Januar 2022 auch einen neuen Hauptgeschäftsführer. Sascha Steuer (46), bislang Leiter der Verbandskommunikation, übernimmt die Geschäftsführung von Roland Engels, der aus gesundheitlichen Gründen in anderer Funktion weiterhin für den VBI tätig sein wird.

VBI-Präsident Jörg Thiele: „Wir freuen uns sehr, dass wir mit Sascha Steuer einen erfahrenen Politik- und Kommunikationsexperten als neuen Hauptgeschäftsführer gewinnen konnten. Er hat den VBI bereits in den vergangenen zwei Jahren strategisch und kommunikativ entscheidend nach vorn gebracht. Wir wollen mit ihm weiter an der Profilierung des VBI als starkem Wirtschaftsverband arbeiten und unsere Sichtbarkeit in Politik und Medien ausbauen.“

Kurzvita

Sascha Steuer hat Geschichte, Kommunikationswissenschaften und Soziologie an der Freien Universität Berlin studiert. Er war von 2001 bis 2011 Mitglied des Abgeordnetenhauses von Berlin und von 2012 bis 2015 stellvertretender Geschäftsführer der CDU-Fraktion Hamburg. Danach leitete er die Kommunikation der größten deutschen Steuerberatung ETL und wechselte 2019 zum VBI.

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Was bringt das Jahr 2021? Wie lange wird die Corona-Pandemie das öffentliche Leben noch einschränken? Wie wirkt sich die Krise auf die Planerkonjunktur aus? Wie in den vergangenen Jahren auch startet der VBI mit seiner traditionellen Konjunkturumfrage in das neue Jahr. Neben dem Ausblick auf das Wirtschaftsjahr 2021 geht es darin um die Bilanz des vergangenen Jahres. Der Verband will von seinen Mitgliedern wissen, wie sich die wirtschaftliche Lage der Büros in den vergangenen Monaten entwickelt hat, ob die Personalsituation weiterhin angespannt ist und wie sie die konjunkturellen Rahmenbedingungen einschätzen.

Die VBI-Konjunkturumfrage endet am 20. Januar. Über die Ergebnisse und Schlussfolgerungen informiert der VBI anschließend in seinen Medien.

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Die VBI-Mitglieder sind optimistisch in das laufende Wirtschaftsjahr gestartet, wie die Ergebnisse der VBI-Konjunkturumfrage 2020 zeigen. Danach gibt es entgegen der zunehmend eingetrübten konjunkturellen Aussichten für die deutsche Wirtschaft bislang keine Hinweise auf einen nachlassenden Auftragsboom bei den unabhängigen Planungsbüros. „Allerdings entwickelt sich die immer häufiger vergebliche Suche nach qualifizierten Fachkräften mehr und mehr zur Wachstumsbremse für unsere Unternehmen“, kommentiert VBI-Präsident Jörg Thiele die Umfrageergebnisse.

Laut Umfrage beurteilen aktuell 95 % der beteiligten Planerbüros ihre wirtschaftliche Lage zu Jahresbeginn als gut bzw. sehr gut. Sorgen macht den VBI-Mitgliedern jedoch der Arbeitsmarkt. So beklagen drei Viertel der Umfrageteilnehmer die zunehmend schwierigere und langwierigere Suche nach qualifiziertem Personal. Ein Drittel der Unternehmen (32 %) musste aus Mangel an geeigneten Bewerbern 2019 ohne die geplanten Neueinstellungen auskommen.

„Das ist ärgerlich und schädlich für die gesamte Baubranche. Von unseren Planungsleistungen hängt maßgeblich ab, wie schnell und nachhaltig der von der Politik angeschobene Investitionshochlauf gebaute bzw. sanierte Infrastruktur wird“, erklärt VBI-Präsident Thiele. Daher bleibe kreative Werbung für die Ingenieurstudiengänge gemeinsame Aufgabe der planenden, auftraggebenden und ausführenden Partner am Bau. „Und wir unabhängigen Planungsunternehmen müssen uns mehr einfallen lassen, um den ‚Arbeitsplatz Ingenieurbüro‘ mit seinem attraktiven Mix aus virtueller Modellierung am PC und der Baustellenwirklichkeit bekannter zu machen“, sagt Thiele.

Außerdem wird angesichts des zunehmenden Wettbewerbs um qualifizierte Mitarbeiter auch eine angemessene Vergütung von Ingenieurleistungen immer wichtiger. Die Diskussion um die Zukunft der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure HOAI dürfe daher nicht zu einer Reduzierung der Honorare führen.

Die grundsätzlich weiterhin positive Grundstimmung in den Bauplanungsbüros basiert laut Umfrage auf der anhaltend guten Nachfrage nach Planungs- und Beratungsleistungen sowie einem soliden aktuellen Auftragsbestand. Ausdruck der anhaltend guten Konjunktur sind die bei 41 % der Umfrageteilnehmer im vergangenen Jahr gestiegenen Umsätze,  bei 44 % blieb die Ertragslage gleich und 16 % mussten Rückgänge verkraften.

Dabei waren die Männer im Ingenieurberuf und insbesondere im Ingenieurbüro lange Zeit unter sich. Inzwischen planen und beraten jedoch auch immer mehr Frauen in den VBI-Mitgliedsunternehmen. Wie groß deren Anteil mittlerweile ist, hat der VBI in seiner diesjährigen Umfrage erstmals untersucht. Erfreuliches Ergebnis: 17 % der teilnehmenden Büros beschäftigen aktuell 50 % und mehr Ingenieurinnen. In weiteren 46 % der Unternehmen sind zwischen 20 bis 40 % der planenden Beschäftigten weiblich.

Luft nach oben gibt es aber auf der Führungsebene. Wie generell in der deutschen Wirtschaft haben auch die Ingenieurunternehmen hier Nachholbedarf bei der Gleichstellung. Wie die Umfrage ergab, sind in lediglich 3 % der beteiligten Büros mehr als 10 % der Abteilungsleiter- und Geschäftsführerpositionen weiblich besetzt, dagegen gibt es in 59 % der Büros auf der Führungsebene derzeit weniger als 5 % Frauen.

An der VBI-Konjunkturumfrage 2020 beteiligten sich 688 Ingenieurbüros. Das entspricht 34 % der etwa 2.000 befragten Mitgliedsunternehmen. Eine grafisch aufbereitete Übersicht zu den Ergebnissen sowie weitere Grafiken finden Sie im Pressebereich der VBI-Website.

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Was bringt das Jahr 2020? Bleibt die Planerkonjunktur weiter ungetrübt oder gibt es erste Anzeichen, die auf einen nachlassenden Auftragsboom bei den Ingenieuren und Architekten im VBI hindeuten? Der VBI will es genauer wissen und hat dafür kurz vor den Weihnachtsferien seine traditionelle Konjunkturumfrage gestartet.

Wie immer baut der Verband auf eine gute Beteiligung der Mitgliedsunternehmen, denn je mehr Büros sich beteiligen, desto aussagekräftiger sind die gewonnenen Daten. Über die Ergebnisse der Umfrage und die daraus gewonnenen Schlussfolgerungen werden wir wie gewohnt in den VBI-Medien und auf der VBI-Website berichten.

Zur Umfrage, die am 24. Januar endet, geht es über diesen Link.

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