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Beim feierlichen Festakt in Dresden, der bereits zum zehnten Mal stattfand und an dem auch Schirmherr Dr. Volker Wissing, Bundesminister für Digitales und Verkehr, teilnahm, erhielten die vier Preisträger ihre Auszeichnungen. Die prämierten Brücken zeigen eindrucksvoll den Fortschritt im Ingenieurbau. 1.600 Gäste aus Fachwelt, Politik und Wirtschaft feierten die ausgezeichneten Teams.

Gewinner in der Kategorie Straßen- und Eisenbahnbrücken: Neue Oderbrücke Küstrin-Kostrzyn

Die Jury: „Eine anspruchsvolle Aufgabe mit klugen Lösungen und klarer Formensprache.“

Die neue Oderbrücke ist eine zweigleisige Netzwerkbogenbrücke in Verbundbauweise mit vorgespannten Zuggliedern aus Carbon. Während Carbonhänger bereits Verwendung finden, ist dieses Bauwerk die weltweit erste Eisenbahnbrücke, die auf diese innovative Technik setzt.

Dipl.-Ing. Andreas Gollek, DB Netz AG (3. v. l.) © BIngK/VBI/André Wirsig

Gewinner in der Kategorie Fuß- und Radwegbrücken: Bastionskronenpfad Petersberg, Erfurt

Die Jury: „Historische Bausubstanz und moderne Lösungen des 21. Jahrhunderts in perfekter Harmonie.“

Der Bastionskronenpfad ist eine Fußgängerbrücke auf der Zitadelle Petersberg in Erfurt. In 13,5 Metern Höhe verbindet er die Bastionen Kilian und Martin. Die Ingenieure mussten im historischen Umfeld eine präzise Balance zwischen Funktionalität und technischer Machbarkeit finden. Das Ergebnis ist eine Konstruktion, die zugleich robust und filigran wirkt und dabei einen spannenden Dialog zwischen Alt und Neu eröffnet.

Dipl.-Ing. Ludolf Krontal von Marx Krontal Partner und Falk Hoffmann-Berling (M.Sc.) (3. u. 4. v. l.) © BIngK/VBI/André Wirsig

Sonderpreis Nachhaltigkeit: Neue Regenbrücke Roding

Die Jury: „Eine beeindruckende Symbiose von skulpturaler Form und minimalistischem Tragwerk.“

Beim Bau der Regenbrücke Roding wurde besonderer Wert auf Materialeffizienz und Nachhaltigkeit gelegt. Der verwendete Cortenstahl bringt seinen eigenen Korrosionsschutz mit und ermöglicht durch sortenreine Trennung eine vollständige Rückbaubarkeit und Recyclingfähigkeit.

Dipl. Ing. (FH) Hubert Busler von Mayr Ludescher Partner (4. v. l.) sowie Dipl.-Ing. Dirk Krolikowski (5. v. l.) und Dipl.-Ing. Falko Schmitt (3. v. l.) von DKFS.io © BIngK/VBI/André Wirsig

Sonderpreis Denkmal: Chemnitzer Viadukt

Die Jury: „Ein komplexes Meisterstück der Erhaltungskunst als Brückenschlag zwischen gestern und heute.“

Das Chemnitzer Viadukt wurde zwischen 1901 und 1909 aus genietetem Flussstahl errichtet und diente ursprünglich zur Überführung von vier Gleisen über die Chemnitz. Für die Modernisierung wurde eine Mischlösung entwickelt: Eine zurückhaltend integrierte neue Verbundkonstruktion für den Fahrweg auf den beiden inneren Überbauten ermöglicht eine langfristige Erhaltung der Tragfähigkeit und Dauerhaftigkeit der Brücke.

Dipl.-Ing. Steffen Oertel (3. v. l.) von KREBS+KIEFER und Dipl.-Ing. (FH) Sandra Christein (4. v. l.) von der DB InfraGO © BIngK/VBI/André Wirsig

Preisverleihung des Deutschen Brückenbaupreises 2025

Filed Under: News Tagged With: ASBau, Bauingenieurwesen, Hochschulen, Studiengänge

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Der Referenzrahmen für Bachelor-Studiengänge des Bauwesens wurde überarbeitet und ein neuer Orientierungsrahmen für Master-Studiengänge geschaffen. Damit sind die Qualitätsstandards für die Bauingenieursausbildung an die aktuellen Anforderungen angepasst worden.

Der Akkreditierungsverbund für Studiengänge des Bauwesens (ASBau) e.V. bietet mit den Veröffentlichungen Hochschulen, Akkreditierungsagenturen und Fachleuten aus der Akkreditierung praxisnahe Leitlinien zur Qualitätssicherung der Bauingenieursausbildung. Der VBI hat als Mitglied des ASBau die Belange der planenden Ingenieurinnen und Ingenieure eingebracht, um eine passgenaue Qualität des Studiums für die Arbeit im Planungsunternehmen zu sichern.

Referenzrahmen für Bachelor-Studiengänge

Die überarbeitete Fassung des Referenzrahmens für Bachelor-Studiengänge legt einen besonderen Fokus auf die Themen Digitalisierung und Nachhaltigkeit. Zukünftige Bauingenieurinnen und Bauingenieure werden gezielt auf die Herausforderungen der Treibhausgasneutralität und Ressourcenschonung vorbereitet – über den gesamten Lebenszyklus von Bauwerken und baulichen Anlagen hinweg.

Ein weiterer Kernaspekt bleibt der hohe MINT-Anteil, der 75 % der Studieninhalte umfasst. Zudem wurden Querschnittskompetenzen erweitert, um Absolventinnen und Absolventen als vielseitig einsetzbare Fachkräfte zu positionieren. Neu hinzugekommen sind unter anderem:

  • Digitale Kommunikation, Koordination und Kollaboration
  • Zukunftsorientierte Folgenabschätzung

Die Bedeutung des Präsenzstudiums wird trotz des wachsenden Angebots an digitalen Lehrformaten betont. Wo digitale Formate ergänzend eingesetzt werden, müssen Hochschulen und Studierende über die notwendigen Ressourcen und Kompetenzen verfügen. Als nächster Schritt folgt die umfassende Überarbeitung der Kompetenzfelder und der Studiengangsmatrix. Hier den Referenzrahmen downloaden:

ASBau Referenzrahmen 2024
Orientierungsrahmen für Master-Studiengänge

Erstmals seit seiner Gründung im Jahr 2002 hat der ASBau e.V. einen Orientierungsrahmen für Master-Studiengänge entwickelt. Ziel ist es, die hohe gesellschaftliche Verantwortung und die anspruchsvollen beruflichen Anforderungen für Bauingenieurinnen und Bauingenieure mit akademischem Abschluss „Master“ zu untermauern.

Dieser Studiengang richtet sich an Interessierte mit einem ersten Hochschulabschluss im Bauingenieurwesen, die ihre Fach- und Methodenkompetenz weiter ausbauen möchten. Der Abschluss auf Stufe 7 des DQR/EQR befähigt die Absolventinnen und Absolventen, komplexe Problemstellungen zu lösen und Innovationen in der Baubranche voranzutreiben.

Schlüsselkompetenzen wie Resilienz, Nachhaltigkeit, soziale Verantwortung sowie digitale Technologien und Zukunftsforschung stehen im Mittelpunkt. Zu den neu adressierten Themen zählen:

  • Resilienz von Bauwerken und Infrastrukturen
  • Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung bei der Planung
  • Soziale Verantwortung für die gebaute Umwelt
  • Vernetzte Digitalisierung, Künstliche Intelligenz und Data Mining
  • Zukunftsorientierte Folgenabschätzung

Hier downloaden:

ASBau Orientierungsrahmen 2025

Der VBI dankt den aktiven Mitgliedern und Fördermitgliedern des ASBau e.V., darunter:

  • Fakultätentag für Bauingenieurwesen, Geodäsie und Umweltingenieurwesen e.V.
  • Fachbereichstag Bauingenieurwesen und Umweltingenieurwesen
  • Bundesingenieurkammer
  • BauFaK – Bauingenieur-Fachschaften-Konferenz
  • Verband Beratender Ingenieure VBI
  • und viele weitere Organisationen und Verbände.

Diese Zusammenarbeit trägt maßgeblich zur Weiterentwicklung der Bauingenieursausbildung bei.

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