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Sie befinden sich hier:Startseite Bundeswehr

In Fortsetzung des ersten Industrietags “Bauen für die Bundeswehr”, den der VBI mit der Bauindustrie bereits im Juli durchgeführt hat, informierte nun die Bundeswehr mit dem zweiten Industrietag am 9. Oktober die Bauwirtschaft über ihre Umsetzungspläne. Konkret geht es um die Erstellung der baulichen Infrastruktur, die im Zuge der Aufstockung der Truppe („Aufwuchs“) erforderlich ist. Der militärischen Bedarf in den bestehenden Liegenschaften der Bundeswehr ist enorm. So plant die Bundeswehr bis 2031 auf rund 203.000 aktive Soldatinnen und Soldaten aufzustocken (aktuell rund 181.000) sowie langfristig mit einer gesamten Personalstärke von etwa 460.000 (203.000 Aktive plus rund 260.000 Reservisten). Um diesem Ziel gerecht zu werden, muss die Bundeswehr an zahlreichen Standorten im gesamten Bundesgebiet neue Kasernen, Ausbildungsstätten sowie Waffen-, Munitions- und Materiallager errichten.

Die Bedarfsdeckung soll durch das G-CAP Inland-Projekt erfolgen, was die „Pla­nung und Er­rich­tung von Un­ter­kunfts­ge­bäu­den, Funk­ti­ons­ge­bäu­den, Lehr­sä­len und Waf­fen­kam­mern in Mo­dul-, Con­tai­ner- oder sons­ti­ger Bau­wei­se“ umfasst. Das Projekt unterteilt sich in zwei Stufen: Mit der ersten Stufe (Umsetzung zwischen 2027 und 2031) soll eine infrastrukturelle Verdichtung in den Bestandsliegenschaften stattfinden und mit der zweiten Stufe (Umsetzung ab 2029 bis 203?) die Erschließung neuer Liegenschaften bzw. Liegenschaftsbausteinen mit weiteren Gebäudetypen erfolgen.  

Im Rahmen des Industrietags wurden weitere Projektdetails sowie Informationen zum Vergabeverfahren und der Zeitplanung besprochen. Grundsätzlich planen das BMVg / BAIUDBw die Umsetzung des G-CAP Inland im Wesentlichen durch Direktvergaben von Rahmenvereinbarungen an Generalübernehmer. Diese müssen die Planung, Lieferung, Errichtung und den Anschluss der bezugsfertigen Gebäude als Komplettleistung sowie im Betrieb Wartungsleistungen erbringen können. Es soll dabei mit mehreren Vertragspartnern gearbeitet werden (Aufteilung in regionale Lose), wodurch ein standortunabhängiger, gleichzeitiger und bundesweiter Abruf ermöglicht wird. Die Ausschreibung soll noch im November 2025 beginnen und das Fristende für den Teilnahmewettbewerb ist für Ende 2025 vorgesehen. Der Vergabeprozess soll bis zum dritten Quartal 2026 abgeschlossen sein und die Abrufe ab dem vierten Quartal beginnen. 

Für das BMVg ist vorrangig Zeit der entscheidende Faktor. So wurde das ambitionierte Ziel ausgerufen, dass ab Abruf der einzelnen Rahmenverträge, nach nur sechs Monaten Bauzeit, die Gebäude der Bundeswehr zur Nutzung übergeben werden sollen. Um diesen Vorstellungen gerecht zu werden, arbeitet das BMVg an einer Entbürokratisierung der Prozesse. So befinden sich aktuell drei Gesetze im parlamentarischen Prozess, die zur vereinfachten Umsetzung des Vorhabens beitragen sollen:

  1. Bundeswehr-Planungs- und Beschaffungsbeschleunigungsgesetz
    – Aufgabe des Grundsatzes der losweisen Vergabe
  2. Bundestariftreuegesetz
    – gilt nicht für Aufträge zur Deckung von Bedarfen der Bundeswehr
  3. Bundeswehr-Infrastrukturbeschleunigungsgesetz
    – weitere Ausnahmen und Privilegierungen im Bau- und Umweltrecht

Alle weiteren, detaillierteren Informationen zum Industrietag in der Präsentation entnehmen sowie der zentralen Ausschreibungsseite des Bundes.

Präsentation herunterladen

Das eigentliche Vergabeverfahren wird voraussichtlich Ende November 2025 durch den Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW auf dem Vergabemarktplatz NRW veröffentlicht.

Filed Under: News Tagged With: Bundeswehr, G-CAP, Industrietag

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Die Bundeswehr muss bauen – nach Jahren des Stillstands und Rückbaus stehen Erneuerung, Sanierung und Reaktivierung an. Zusätzlich sind neue Liegenschaften und Infrastrukturen erforderlich, um den aktuellen und zukünftigen Aufgaben gerecht zu werden. Mit der Grundgesetzänderung vom 18. März 2025 hat der Bundestag die rechtlichen Voraussetzungen geschaffen, damit die Bundeswehr mehr in eigene Standorte, Kasernen und technische Anlagen investieren kann.

Finanzierung und Zeitdruck

Die dafür benötigten Finanzmittel sind bereitgestellt, nun gilt es, die Mittel schnell und effizient in konkrete Projekte zu bringen. Die Zeit drängt – nur im engen Schulterschluss mit der Planungs- und Bauwirtschaft können die ambitionierten Vorhaben erfolgreich umgesetzt werden.

Veranstaltung und Dialog zwischen Auftraggebern und Bauwirtschaft

Aus diesem Grund haben der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie und der VBI am 3. Juli zu einem Industrietag in Berlin eingeladen, der Auftraggeber mit Planenden und Ausführenden aus der Baubranche zusammenbrachte. Das große Interesse spiegelte sich in einem vollen Saal wider. Vertreterinnen und Vertreter der beteiligten Behörden nutzten die Gelegenheit, ihren Bedarf, Pläne und Ziele transparent darzulegen und erläuterten detailliert die Abläufe bei Ausschreibungen, Vergaben und der Durchführung der Bauvorhaben.

Investitionsvolumen und Beschleunigungsmaßnahmen

Zu Beginn der Veranstaltung benannte Dr. Alexander Götz, Ministerialdirektor im Bundesverteidigungsministerium (BMVg), ein Investitionsvolumen von 65 Milliarden Euro für die Infrastruktur der Bundeswehr. Zusätzlich müsse der Aufbau der Streitkräfte berücksichtigt werden.

Bundeswehr und Bund setzen dabei auf verschlankte Prozesse und eine höhere Flexibilität bei der Vergabe – von Einzelvergaben über Generalunternehmer- und Generalübernehmermodelle bis hin zu Public-Private-Partnership-Projekten (PPP). Elemente wie Rahmenverträge, Standardisierung und modulares Bauen sollen die Baugeschwindigkeit weiter erhöhen.

Vertreter des Geschäftsbereichs BMVg, die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben sowie der Vorsitzende des Ausschusses für Staatlichen Hochbau zeigten auf, welche Maßnahmen bereits ergriffen wurden, um die umfangreichen Bauaufgaben zu bewältigen. Gleichzeitig luden sie die Planungs- und Baubranche ein, mit ihrem Fachwissen und ihrer Erfahrung aktiv mitzuwirken.

Über das TED-System hat die Bundeswehr die Markterkundung zum Projekt G-CAP Inland gestartet: Bauarbeiten für Militärgebäude und -einrichtungen – Mark­ter­kun­dung zur an­ge­dach­ten Rah­men­ver­ein­ba­rung zur „Pla­nung und Er­rich­tung von Un­ter­kunfts­ge­bäu­den, Funk­ti­ons­ge­bäu­den, Lehr­sä­len und Waf­fen­kam­mern“ in Mo­dul-, Con­tai­ner- oder sons­ti­ger Bau­wei­se. Interessierte Unternehmen aus der Bau- und Planungswirtschaft können sich hier beteiligen:

Zur Markterkundung in TED

Im Herbst folgt ein weiterer Industrietag der Bundeswehr, auf dem die Ergebnisse sowie die Details zur Bewerbung und Zusammenarbeit vorgestellt werden. Die Bauwirtschaft ist bereit, diese historischen Herausforderungen anzupacken und einen entscheidenden Beitrag zur Stärkung der nationalen Sicherheit und der NATO-Verteidigungsfähigkeit zu leisten.

Die Branche ist bereit, diese historischen Aufgaben anzupacken und damit einen entscheidenden Beitrag zur Stärkung der nationalen Sicherheit und der NATO-Verteidigungsfähigkeit zu leisten.

Filed Under: News Tagged With: Bundeswehr, kritische Infrastruktur, militärischer Bundesbau

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