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Sie befinden sich hier:Startseite Autobahn GmbH

Gemeinsam mit führenden Verbänden der Bau- und Planungswirtschaft warnt der VBI in einer Presseinformation am 20. Juni vor den Folgen einer weiteren Verschleppung von Investitionen in Bau und Modernisierung der Infrastruktur. Die Verbände kritisieren, dass das Versprechen von Bundesverkehrsminister Dr. Volker Wissing auf dem ersten Brückengipfel, spätestens ab 2026 jährlich 400 Brückenprojekte bei der Autobahn durchzuführen, kaum eingelöst werden kann. In den vergangenen Wochen seien zunehmend Ausschreibungen wegen Geldmangels aufgehoben worden und das Bauprogramm der Autobahn GmbH werde insgesamt gestreckt.

Zudem wurde bekannt, dass der Etat der Autobahn GmbH um 20 Prozent von 6,2 Mrd. Euro auf 4,9 Mrd. Euro gekürzt werden soll. Diese fahrlässige Investitionspolitik werde dazu führen, dass weitere Brücken gesperrt werden und das Straßennetz weiter verfällt. Die Verbände warnen deshalb eindringlich davor, die Mittel für den Autobahnbau zu kürzen. Um das Brückenmodernisierungsprogramm überhaupt ans Laufen zu bekommen und die Modernisierung der Bundesfernstraßen zu sichern, müssten im Gegenteil dringend zusätzliche Investitionsmittel in Höhe von einer Milliarde pro Jahr bereitgestellt werden.

Werde das Brückenbauprogramm nicht – wie von der Bundesregierung angekündigt – umgesetzt, prophezeien die Verbände weitere Brückenausfälle, die den Verkehr über Jahre lahmlegen würden. Die Umleitungsverkehre um baufällige bzw. gesperrte Autobahnbrücken sorgen für Verkehrschaos in den Gemeinden entlang der Ausweichrouten, belasten Anwohner und Unternehmen in den Regionen, zudem beanspruchen sie über Gebühr die Verkehrswege in den Kommunen. Die Planungs- und Bauwirtschaft verweist auch auf die wirtschaftliche Notwendigkeit: „Die Unternehmen haben ihre Kapazitäten aufgestockt, weil sie sich darauf verlassen haben, dass die von der Bundesregierung angekündigten Aufträge auch kommen.“

Der Notruf der Verbände wurde über die Deutsche Pressagentur verbreitet und fand Aufnahme unter anderem in der ARD Tagesschau vom 20. Juni: Video

Gemeinsame Pressemeldung

Filed Under: News Tagged With: Autobahn GmbH, Bauwirtschaft, Brücken, Infrastruktur, Investitionen

Sie befinden sich hier:Startseite Autobahn GmbH

Seit März 2023 ist in den Niederlassungen der Autobahn GmbH und bei der DEGES der Workflow Nachtragsbearbeitung zur freiwilligen Anwendung eingeführt. Entwickelt wurde der Workflow unter der Leitung von VBI-Mitglied Gerald Müller durch die Arbeitsgruppe 3 beim Runden Tisch Baumanagement der Autobahn GmbH. Der neue Workflow Nachtragsbearbeitung gibt ein Verfahren vor, das bereits bei Abschluss des Planungs- und Ingenieurvertrags regelt, wie im Fall eines Nachtrags verfahren werden soll.

Planungs- und Bauablaufstörungen wie auch das Anordnungsrecht des Bestellers nach § 650b BGB machen es immer wieder erforderlich, geänderte oder zusätzliche Leistungen anzubieten – in der Praxis als Nachtrag bezeichnet. Auftraggeber und Auftragnehmer sind oftmals unterschiedlicher Auffassung, welche Leistungen bereits von der ursprünglichen vertraglichen Vereinbarung erfasst sind und welche einen Nachtrag eindeutig begründen.

Um daraus entstehende Streitigkeiten und Verzögerungen zu minimieren, ist nun der Workflow Nachtragsbearbeitung, an dem beide Seiten mitgewirkt haben, eingeführt worden.

Die Vereinbarung mit Erläuterungen finden Sie hier zum Download:

Vereinbarung zur Abwicklung von Nachträgen
Hinweisblatt

Filed Under: News Tagged With: Autobahn GmbH, DEGES, Nachträge, Runder Tisch

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