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Für den VBI nahmen Präsident Jörg Thiele, Anja Desai (Vorstand Auslandsausschuss), Dr. Tanja Lingohr (Sprecherin AG Technische Zusammenarbeit) sowie Hauptgeschäftsführer Sascha Steuer teil. Die GIZ wurde durch Vorstandssprecher Thorsten Schäfer-Gümbel sowie Petra Warnecke, Dr. Arved Greiner und Dr. Elke Siehl vertreten.

„Team Deutschland“ weiter stärken

VBI-Präsident Jörg Thiele verwies auf die weiterhin heterogene Lage der Ingenieurbüros, wie sie auch die aktuelle VBI-Konjunkturumfrage zeigt. Zugleich betonte er die Bedeutung enger Abstimmung zwischen öffentlicher Hand und Privatwirtschaft:„Eine besonders enge Kommunikation und Kooperation der Consultants und staatlichen Institutionen ist in einer immer unsicherer werdenden Welt entscheidend, wenn die eingesetzten Mittel Wirkung erzielen sollen.“

BMZ-Reform und künftige Ausrichtung

Hauptgeschäftsführer Sascha Steuer berichtete zudem über den Austausch mit dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ), unter anderem mit Staatssekretär Niels Annen am 3. Dezember 2025. „In einer immer volatileren Welt und bei zurückgehenden Mitteln können wir nur gemeinsam erfolgreiche Entwicklungszusammenarbeit leisten“, so Steuer.

Vor diesem Hintergrund adressierte der VBI zentrale Fragen an die GIZ zur geplanten BMZ-Reform: Welche Auswirkungen hat die angestrebte stärkere Fokussierung der Technischen Zusammenarbeit auf Consulting- und Ingenieurunternehmen? Wie verändert sich die Rolle der GIZ durch eine stärkere Kopplung an außenwirtschaftliche Interessen Deutschlands? Welche Perspektiven ergeben sich für die Zusammenarbeit in Least Developed Countries (LDCs) sowie in Schwellenländern?

Weitere Themen waren die künftige Ausschreibungspraxis, mögliche Veränderungen der Vergabekonditionen, der Umgang mit neuen Wettbewerbern sowie Fragen zu Haushaltskürzungen, offenen Rechnungen und Zahlungsverzug.

Zusammenarbeit in fragilen Kontexten und beim Wiederaufbau

Einigkeit bestand darin, dass die Arbeit in fragilen Kontexten und in LDCs weiter an Bedeutung gewinnen wird. Auch der Wiederaufbau in Syrien und der Ukraine sowie die Rolle deutscher Unternehmen bei Global-Gateway-Vorhaben wurden intensiv diskutiert. VBI und GIZ bekräftigten abschließend ihren gemeinsamen Anspruch, die Partnerschaft strategisch weiterzuentwickeln und die deutsche Entwicklungszusammenarbeit im Sinne eines starken „Team Deutschland“ zukunftsfest aufzustellen.

Filed Under: International, News

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Der Verband Beratender Ingenieure (VBI) und DevelopmentAid setzen ihre erfolgreiche Kooperation fort: Die Vereinbarung wurde um ein weiteres Jahr verlängert und bietet VBI-Mitgliedern weiterhin exklusive Vorteile und praxisrelevante Services für die internationale Entwicklungszusammenarbeit.

Über DevelopmentAid

DevelopmentAid ist eine führende Plattform für Informationen im internationalen Entwicklungssektor. Seit 2007 unterstützt sie Unternehmen und Organisationen durch aktuelle Marktinformationen, Ausschreibungen und Partnerschaften – und fördert damit den Wissensaustausch innerhalb der Branche.

Vorteile für VBI-Mitglieder

  • Mitgliedschaftsrabatte bei DevelopmentAid: Neue VBI-Mitgliedsorganisationen erhalten 10 % Rabatt auf eine einjährige oder 20 % auf eine zweijährige Mitgliedschaft. Zusätzlich steht allen Mitgliedern ein kostenloser Monat Zugang zur Plattform offen.
  • TenderWell-Sonderkonditionen: VBI-Mitglieder profitieren von 15 % Rabatt auf TenderWell-Mitgliedschaften und einem kostenlosen Monat Zugang.
  • Calls4Partners-Service: Unterstützt VBI-Mitglieder bei der Suche nach Kooperationspartnern, dem Aufbau von Konsortien und der Erweiterung ihres internationalen Netzwerks.
  • Kostenfreie Webinare: Exklusive Einblicke in Fördermöglichkeiten, Ausschreibungen, Partnerschaften und branchenspezifische Entwicklungen.
  • Offizielle Partnerpräsenz: Der VBI ist als offizieller Partner auf der DevelopmentAid-Plattform gelistet.

Anmeldung und Nutzung

  • DevelopmentAid: Anmeldung über www.developmentaid.org oder per E-Mail an a.savastin@developmentaid.org. Bitte VBI-Mitgliedschaft angeben, um Rabatte zu sichern.
  • TenderWell: Registrierung über www.tenderwell.com mit Hinweis auf die VBI-Zugehörigkeit für Vergünstigungen und kostenlosen Zugang.

Mit der Verlängerung der Kooperation unterstreichen VBI und DevelopmentAid ihre gemeinsame Verantwortung für Fachwissen, Netzwerkarbeit und berufliche Weiterentwicklung der Mitglieder – ein weiterer Schritt, um die Beratenden Ingenieure in der internationalen Entwicklungszusammenarbeit zu stärken.

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Am 3. Dezember haben sich Ralf Meyerhoff, Anja Desaj und Tanja Baur vom Vorstand des VBI-Auslandsausschusses sowie VBI-Hauptgeschäftsführer Sascha Steuer über die künftige Zusammenarbeit von Planungsbranche und BMZ in Projekten der wirtschaftlichen Zusammenarbeit mit BMZ-Staatssekretär Niels Annen ausgetauscht. Im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) fand ein intensives und konstruktives Gespräch statt. Gemeinsam sprach man über die Herausforderungen und Chancen der im Koalitionsvertrag aufgezeigten Neuausrichtung:

  • Stärkere Kopplung der Entwicklungszusammenarbeit an die außenwirtschaftlichen Interessen Deutschlands
  • Erhöhung der Rücklaufquote von deutschen Fördermitteln an deutsche Unternehmen
  • Absicherung der Consultingunternehmen in fragilen Kontexten, um das Ausfallrisiko zu begrenzen
  • Vermeidung zusätzlicher Steuerlasten in den Zielländern – ggf. auch durch Berücksichtigung in den Projektbudgets
  • Mehr Wettbewerb in der technischen Zusammenarbeit und Stärkung des Privatsektors
  • Nutzung der Expertise der deutschen Consulting- und Planungswirtschaft beim Wiederaufbau der Ukraine nach Kriegsende.

Die Gesprächspartner waren sich einig, dass angesichts eingeschränkter finanzieller Mittel und in einer zunehmend volatileren Welt eine erfolgreiche Entwicklungszusammenarbeit nur gemeinsam geleistet werden kann. Die Politik muss mit der Planungs- und Consultingbranche im Schulterschluss agieren, um weiterhin bestmögliche Ergebnisse zu erzielen.

Filed Under: International, News Tagged With: BMZ, Entwicklungspolitik, Entwicklungszusammenarbeit, VBI-Auslandsausschuss

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Der BDI hat das Positionspapier „Finanzielle Zusammenarbeit strategisch gestalten – Wirtschaftliche Stärken nutzen und nachhaltigen Mehrwert schaffen“ veröffentlicht. Der VBI hat an der Erarbeitung mitgewirkt und unterstützt das Papier.

Strategische und verlässliche Partnerschaften und Allianzen stehen nach wie vor im Mittelpunkt des deutschen Interesses – eine Priorität, die in der zunehmend multipolaren Welt von heute noch wichtiger geworden ist. Entwicklungspolitik ist dabei kein Alleingang, sondern integraler Bestandteil der deutschen Außen-, Sicherheits- und Handelspolitik.

Der Privatsektor spielt eine zentrale Rolle beim Aufbau erfolgreicher strategischer Partnerschaften weltweit. Durch Innovation, Effizienz und Expertise stärkt er die öffentlichen Bemühungen und trägt dazu bei, Ressourcen und Technologien gezielt einzusetzen, um eine nachhaltige und skalierbare Wirkung zu erzielen.

Mehr Wettbewerb in der Technischen Zusammenarbeit (TZ)

Der VBI setzt sich darüber hinaus dafür ein, dass programmierbare bilaterale Mittel des BMZ differenzierter zugeordnet werden. Ziel: mehr Wahlmöglichkeiten für Partner, mehr Wettbewerb und damit höhere Wirkung. Der Anteil des Privatsektors an der TZ sollte im Verhältnis zu öffentlichen Institutionen deutlich erhöht werden, um innovative und effiziente Projektumsetzungen zu fördern.

Das Positionspapier des BDI liefert eine wichtige Grundlage für die strategische Ausrichtung der deutschen Entwicklungszusammenarbeit. Der VBI betont die zentrale Rolle deutscher Ingenieur- und Consulting-Unternehmen als Partner von KfW und GIZ, um Qualität, Effizienz und Nachhaltigkeit in internationalen Projekten sicherzustellen.

BDI-Papier

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Das Symposium Tragwerksplanung bringt am 10. Oktober 2025 außergewöhnliche Persönlichkeiten nach Berlin: Anlässlich der Farewell Speech von Prof. Dr.-Ing. Mike Schlaich an der TU Berlin werden dessen internationale Gäste, 14 Experten und Ingenieurkünstler von vier Kontinenten, auf dem Symposium Vision & Konstruktion Ihre persönliche Sicht auf das Heute und Morgen der Tragwerksplanung vorstellen. Moderiert von den Professorinnen Annette Bögle, HafenCity Universität Hamburg, und Karen Eisenloffel, BTU Cottbus, wird ein einzigartiges Line-up von 14 internationalen Stars der Tragwerksplanung zu erleben sein.

14 structural engineers from around the globe, each an outstanding expert and engineering artist, will come together at the symposium in Berlin to talk about what moves them. Each of them will take a look at the challenges facing structural design in the future. “Vision & Konstruktion” offers an unique opportunity to experience the stars of structural art in one place – with their visions and ideas.

Die Personen:

ASIEN / ASIA
Japan: AKIO KASUGA II China: WEI CHEN II India: HARSHA SUBBA RAO

AFRIKA / AFRICA
Egypt: MOURAD BAKHOUM II RSA South Africa: JOHN ANDERSON

EUROPA / EUROPE
Austria: KONRAD BERGMEISTER II Swiss: JÜRG CONZETT II Swiss: PHILIPPE BLOCK II Belgium: LAURENT NEY II France: MARC MIMRAM II England: IAN FIRTH II Spain: JOSÉ ROMO MARTÍN

AMERIKA / AMERICA
United States: GUY NORDENSON II United States: WILLIAM F. BAKER

Die Veranstaltung findet in englischer Sprache statt. Studierende nehmen zu stark reduzierten Gebühren teil. Mitglieder der unterstützenden Organisationen genießen Rabatt.

Programm herunterladen
Zur Anmeldung auf der Veranstaltungswebsite

Filed Under: Berlin-Brandenburg, International, News, Veranstaltungen Tagged With: Mike Schlaich, Symposium, Tragwerksplanung, Vision & Konstruktion

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Die deutschsprachigen VBI-Seminare zu FIDIC-Vertragsbedingungen werden fortgesetzt. Mit einem weiteren Überblicksseminar am 19. September erhalten Interessierte noch einmal Gelegenheit in die Systematik der “FIDIC Standards” einzusteigen.

Die Referenten stellen die meistgenutzten FIDIC-Standards der sogenannten “Rainbow Edition”, das Red, Yellow und Silver Book in den Editionen von 1999 und 2017 vor, aber auch der Ingenieurvertrag im “White Book” oder die kompakten Vertragsbedingungen im “Green Book” für weniger umfangreiche Projekte finden Beachtung. Die FIDIC-Vertragsbedingungen haben im internationalen Baugeschehen weite Verbreitung erreicht. Zahlreiche Finanzierer, so auch die Weltbank, setzen bei Projekten auf die Anwendung der FIDIC Standards. Der Preis für das Tagesseminar beträgt 890 Euro brutto. VBI-Mitglieder nehmen für 800 Euro teil.

Die Ausbildungsreihe 2025/26 bietet wie in den früheren Jahren auch die Möglichkeit, die Prüfung zum zertifizierten Dispute Adjudicator zu erreichen. Der VBI bietet einen Sonderpreis für das Paket aus drei zweitägigen Kursen und dem dreitägigen Prüfungskurs an. Interessierte können sich dazu bereits jetzt anmelden. Für Einsteiger in die Thematik bietet sich der eintägige Kurs am 19. September an.

Alle Informationen und Anmeldung
Alle Termine 2025/26 im Überblick

Basiskurs am 19. September 2025
Allgemeine Einführung in den Umgang mit den FIDIC Bedingungen 1999/2017

Vertiefungskurs am 17. und 18. Oktober 2025
Claims und Disputes 1999/2017

Sonderkurs am 9. und 10. Januar 2026
Practise Days; Praktische Fälle, Mock Sessions

Adjudicator Prüfungskurs vom 22. bis 24. Januar 2026
Adjudicator Assessment mit Prüfung

Zu den Referenten

Dipl.-Ing. Robert Aloys Werth ist erfahrener Adjudicator und Arbitrator aus zahlreichen Projekten und FIDIC beauftragter Trainer. Er war federführend an der Erstellung des aktuellen FIDIC “Green Book” beteiligt. Robert Werth ist auf der renommierten FIDIC President´s List of Adjudicators, auf der VBI geführten nationalen Liste der Dispute Adjudicators und weiteren internationalen Listen geführt. Er lehrt an der Universität Stuttgart und ist Autor von Fachbüchern zum Themenfeld internationales Baurecht.

Dr. Henry Stieglmeier, M.Sc. (KCL) ist Rechtsanwalt und als Contract Manager bei einem großen Hersteller von Energietechnik für den Offshore-Bereich tätig. Davor arbeitete er als Rechtsanwalt bei einer internationalen Kanzlei im Bereich Litigation und Arbitration. Er ist Verfasser zahlreicher baurechtlicher Fachartikel.

Ansprechpartnerin für das Kursprogramm im VBI ist Tatjana Steidl, steidl@vbi.de, Tel.: 030 26062/220.

FIDIC Red Book, für „Building and Engineering Works designed by the Contractor“.

Filed Under: International, Veranstaltungen Tagged With: Dispute Adjudicator, FIDIC Standards, Fortbildung, Internationale Bauverträge

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Unter dem Titel „The Resilience of the European Energy System – Current State, Risks and Recommendations“ hat die European Federation of Engineering Consultancy Associations (EFCA) ihren aktuellen Bericht zur Zukunft der europäischen Energieversorgung veröffentlicht.

Erarbeitet wurde der Report vom Future Trends Committee unter der Leitung von VBI-Mitglied Jeffrey Seeck. In Kooperation mit Prof. Dr. Torsten Wulf, Inhaber des Lehrstuhls für Strategisches und Internationales Management an der Philipps-Universität Marburg und Direktor des Centers for Strategy and Scenario Planning an der HHL Leipzig Graduate School of Management, analysiert der Bericht die Schwachstellen des bestehenden Energiesystems in Europa.

Zentrale Schwächen und notwendige Reformen

Zentrale Kritikpunkte sind die weiterhin hohe Abhängigkeit von fossilen Energieträgern sowie die strukturellen Schwächen zentralisierter Energieinfrastrukturen – insbesondere vor dem Hintergrund einer zunehmenden Dezentralisierung von Energieproduktion und -nutzung. Angesichts steigender Energiebedarfe innerhalb der EU konstatiert der Bericht einen kritischen Wendepunkt.

Der notwendige Umbau des Energiesystems erfordert erhebliche Investitionen sowie schnelle politische und regulatorische Weichenstellungen. Intelligente technische Lösungen können helfen, hohe Anfangskosten abzufedern. Gleichzeitig würde eine Reduktion der Energieimporte die politische und wirtschaftliche Stabilität Europas stärken.

Appell an die Politik: Resilienz als Standortfaktor

Mit Blick auf die anstehenden Verhandlungen zum nächsten Mehrjährigen Finanzrahmen der EU appelliert EFCA eindringlich an europäische und nationale Entscheidungsträger: Die Stärkung der Energieinfrastruktur muss in den Mittelpunkt der politischen Diskussion rücken. Ohne ein widerstandsfähiges und zukunftssicheres Energiesystem steht Europas Wettbewerbsfähigkeit auf dem Spiel.

Jeffrey Seeck, Vorsitzender des EFCA Future Trends Committee, bringt es auf den Punkt: „Aus ingenieurwissenschaftlicher Sicht ist die Aufgabe klar: Risiken dezentralisieren, Versorgung diversifizieren und technisches Know-how in politische Entscheidungsprozesse integrieren. Für einen so kritischen Sektor kann sich Europa keine zweitklassigen Lösungen leisten.“

EFCA Future Trends Report 2025

Filed Under: International, News

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Die „Luxemburger Erklärung“ der European Federation of Engineering Consultancy Associations (EFCA) nimmt die strukturellen Herausforderungen des aktuellen europäischen Vergaberechts bei der Beschaffung intellektueller Dienstleistungen in den Fokus. Gleichzeitig bietet sie praxisnahe Vorschläge, die größtenteils mit dem geltenden EU-Recht vereinbar sind oder sich gut in bestehende Vergabestrukturen integrieren lassen.

Wesentliche Aspekte für die Vergabe von Planungsleistungen in Deutschland

  • Ablehnung des Preiswettbewerbs als zentrales Kriterium:
    Die Erklärung weist überzeugend darauf hin, dass die Fokussierung auf den niedrigsten Preis bei Planungsleistungen sachlich und rechtlich problematisch ist. Eine stärkere Orientierung an qualitativen Kriterien kann insbesondere kleineren und mittelständischen Ingenieurbüros zugutekommen und somit die Vielfalt und Innovationskraft der Branche fördern.
  • Medianpreis als Alternative bei Punktgleichheit:
    Der Vorschlag, bei gleichwertigen Angeboten den Medianpreis als Orientierung zu nutzen, stellt eine interessante vergaberechtliche Alternative dar, die zur Transparenz und Fairness im Vergabeprozess beitragen könnte.
  • Mindestpreisschwellen und Kontrolle ungewöhnlich niedriger Angebote:
    Die Einführung von Mindestpreisschwellen sowie eine strengere Überprüfung ungewöhnlich günstiger Angebote können für Auftraggeber eine höhere Planungssicherheit gewährleisten und vor unrealistischen Leistungsversprechen schützen.
  • Zwei-Umschlag-System zur Objektivierung der Zuschlagsentscheidung:
    Dieses bewährte Verfahren trägt dazu bei, die Zuschlagsentscheidung transparent und nachvollziehbar zu gestalten, indem technische und preisliche Aspekte getrennt bewertet werden.
  • Kritik an übermäßigen Rechteübertragungen an öffentliche Auftraggeber:
    Aus innovationspolitischer Sicht wird die Forderung unterstützt, dass Auftraggeber nicht unverhältnismäßig viele Rechte an sich ziehen sollten, um die Kreativität und Eigenständigkeit der Planer zu bewahren.

Die Luxemburger Erklärung bietet wertvolle Impulse, um die Vergabe von Planungsleistungen auf europäischer Ebene zu verbessern und praxisgerechter zu gestalten. Insbesondere die stärkere Betonung qualitativer Kriterien und die Förderung kleinerer Ingenieurbüros sind begrüßenswert. Gleichzeitig bedarf es weiterer Diskussionen und präziser rechtlicher Rahmenbedingungen, um die vorgeschlagenen Neuerungen erfolgreich umzusetzen.

Luxemburger Erklärung zum europäischen Beschaffungswesen

Filed Under: International, News

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Der Verband Beratender Ingenieure (VBI) und DevelopmentAid bauen ihre Zusammenarbeit weiter aus und verlängern bereits zum zweiten Mal die seit 2023 bestehende Kooperationsvereinbarung für die kommenden Jahre. Die Vereinbarung bringt für VBI-Mitglieder eine Vielzahl von Vorteilen mit sich. DevelopmentAid wurde 2007 gegründet und ist eine führende und innovative Plattform zur Bereitstellung umfassender Informationsdienste für den internationalen Entwicklungssektor. Ziel von DevelopmentAid ist es, relevante und aktuelle Daten bereitzustellen und den Informationsaustausch zwischen allen Akteuren der Entwicklungszusammenarbeit zu erleichtern.

Die Kooperation beinhaltet u. a. folgende Angebote:

  • Attraktive Rabatte: Besonderes “TenderWell” Mitgliedschaftsangebot für VBI-Mitglieder, die bereits Kunden bei DevelopmentAid sind.
  • Calls4Partners-Dienst: VBI-Mitglieder können den Calls4Partners-Dienst von DevelopmentAid nutzen, um effektiv nach Kooperationspartnern zu suchen und ihre Netzwerke zu erweitern.
  • Kostenlose Teilnahme an Webinaren: Der Verband Beratender Ingenieure und seine Mitglieder haben die Möglichkeit, kostenlos an allen Webinaren von DevelopmentAid teilzunehmen, was ihnen wertvolle Einblicke und Informationen zu aktuellen Themen verschafft.
  • Veröffentlichung auf der DevelopmentAid-Plattform: Alle Webinare, Veranstaltungen, Nachrichten, Schulungen und weitere Aktivitäten des VBI werden im News-Bereich der DevelopmentAid-Plattform veröffentlicht. Diese Inhalte werden im wöchentlichen News Digest-Newsletter an über 100.000 Abonnenten weitergeleitet und erhöhen so die Sichtbarkeit des VBI.
  • Auflistung als Partner: Der Verband Beratender Ingenieure wird auf der DevelopmentAid-Plattform als offizieller Partner gelistet.

Die Verlängerung dieser Kooperationsvereinbarung festigt die strategische Partnerschaft zwischen dem VBI und DevelopmentAid und unterstreicht das gemeinsame Engagement für die Förderung von Wissenstransfer, Netzwerkbildung und beruflicher Entwicklung.

Für einen neuen Vertrag mit DevelopmentAid können Sie sich per E-Mail an Artiom Savastin (a.savastin@developmentaid.org) wenden, um eine kostenlose Demoversion der Plattform zu erhalten. In der E-Mail sollten sie erwähnen, dass sie Mitglied des VBI sind und vom VBI empfohlen wurden. Neukunden erhalten 10 Prozent Rabatt für ein Jahr eines Mitgliedschaftspakets Ihrer Wahl und 20 Prozent Rabatt, wenn Sie sich für ein zweijähriges Abonnement entscheiden.

Filed Under: International, News

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Die Gewinner der diesjährigen EFCA Future Leaders Competition 2023 stehen fest. In zwei Webinaren stellen die Gewinner Anders Høie und Patrick Kavanagh jeweils ihr Projekt vor. Melden Sie sich kostenfrei an!

Projekt von Anders Høie – 10. Oktober

Anders Høie ist 31 Jahre alt und Key Account Manager bei Trimble Inc. Anders hat Augmented Reality (AR) erfolgreich in die Konstruktion integriert und ermöglicht so eine präzise 3D-Modellvisualisierung, benutzerdefinierte Anzeigen und Zugriff auf Objektattribute für Inspektionen.

Jetzt anmelden

Projekt von Patrick Kavanagh – 19. Oktober

Patrick Kavanagh ist 35 Jahre alt und technischer Direktor bei Building Design Partnership in Irland. Patrick war der leitende mechanische und elektrische Projektdesigner von Irlands erstem CO2-neutralen Hotel, dem Wren Urban Nest Hotel. Möglich wurde dieser Erfolg durch den Verzicht auf fossile Brennstoffe und die ausschließliche Nutzung von erneuerbarem Strom.

Jetzt anmelden

Der EFCA Future Leaders Wettbewerb bietet jungen Menschen eine gute Möglichkeit, ihre innovativen Ideen und Führungsfähigkeiten zu präsentieren. Organisiert von der European Federation of Consulting Associations (EFCA) zielt dieser Wettbewerb darauf ab, die nächste Generation von Führungskräften in der Beratungsbranche zu identifizieren und zu fördern. Die Teilnehmer werden eingeladen, ihre Vorschläge für innovative Planungsprojekte einzureichen, die reale Herausforderungen von Unternehmen und Organisationen angehen.

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Budapester Straße 31
D-10787 Berlin

Telefon +49 30 260 62-0 Telefax +49 30 260 62-100 E-Mail info@vbi.de

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