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Das Symposium Tragwerksplanung bringt am 10. Oktober 2025 außergewöhnliche Persönlichkeiten nach Berlin: Anlässlich der Farewell Speech von Prof. Dr.-Ing. Mike Schlaich an der TU Berlin werden dessen internationale Gäste, 14 Experten und Ingenieurkünstler von vier Kontinenten, auf dem Symposium Vision & Konstruktion Ihre persönliche Sicht auf das Heute und Morgen der Tragwerksplanung vorstellen. Moderiert von den Professorinnen Annette Bögle, HafenCity Universität Hamburg, und Karen Eisenloffel, BTU Cottbus, wird ein einzigartiges Line-up von 14 internationalen Stars der Tragwerksplanung zu erleben sein.

14 structural engineers from around the globe, each an outstanding expert and engineering artist, will come together at the symposium in Berlin to talk about what moves them. Each of them will take a look at the challenges facing structural design in the future. “Vision & Konstruktion” offers an unique opportunity to experience the stars of structural art in one place – with their visions and ideas.

Die Personen:

ASIEN / ASIA
Japan: AKIO KASUGA II China: WEI CHEN II India: HARSHA SUBBA RAO

AFRIKA / AFRICA
Egypt: MOURAD BAKHOUM II RSA South Africa: JOHN ANDERSON

EUROPA / EUROPE
Austria: KONRAD BERGMEISTER II Swiss: JÜRG CONZETT II Swiss: PHILIPPE BLOCK II Belgium: LAURENT NEY II France: MARC MIMRAM II England: IAN FIRTH II Spain: JOSÉ ROMO MARTÍN

AMERIKA / AMERICA
United States: GUY NORDENSON II United States: WILLIAM F. BAKER

Die Veranstaltung findet in englischer Sprache statt. Studierende nehmen zu stark reduzierten Gebühren teil. Mitglieder der unterstützenden Organisationen genießen Rabatt.

Programm herunterladen
Zur Anmeldung auf der Veranstaltungswebsite

Filed Under: Berlin-Brandenburg, International, News, Veranstaltungen Tagged With: Mike Schlaich, Symposium, Tragwerksplanung, Vision & Konstruktion

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Der VBI unterstützt die Vortragsreihe an der TU Berlin bereits zum zweiten Mal. Beginnend am 23. April werden im 14-tägigen Turnus jeweils dienstags ab 18 Uhr spannende Fachvorträge aus dem Konstruktiven Ingenieurbau und dem Tragwerksentwurf geboten. Herausragende und zukunftsweisende Hochbauprojekte werden präsentiert und unter die Lupe genommen, die aktuell in Berlin, Brandenburg und im In- und Ausland realisiert werden oder aktuell realisiert worden sind. Die Vortragenden aus renommierten Ingenieurbüros und Baufirmen berichten aus erster Hand von ihren Projekten. Dank Sponsoring ist die Teilnahme kostenlos.

Im Anschluss an die Vorträge sind Redner und Gäste im Foyer eingeladen, bei Brezeln und Wein das Gehörte zu diskutieren und die Gelegenheit für Gespräche und Networking zu nutzen.

Zum Programm

Ort der TU-Vortragsreihe ist der Hörsaal B, Gebäude 13b, im TIB-Gelände der TU Berlin an der Gustav-Meyer-Allee 25 im Berliner Wedding.

Filed Under: Nur LV Berlin-Brandenburg, Veranstaltungen Tagged With: Hochbaukultur, Kolloquium, Tragwerke, TU Berlin, Vortragsreihe

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Der VBI-Landesverband ist auch 2022 wieder Mitveranstalter der sowohl von der Fachwelt als auch interessierten Anwohnern geschätzten Ortsgespräche zu Baugeschichte und Baukultur im Land Brandenburg. In diesem Jahr planen die Organisatoren –Landesamt für Denkmalpflege und Archäologisches Landesmuseum, Brandenburgische Architekten- und Ingenieurkammer sowie VBI – drei Ortsgespräche. Mit den Ortsgesprächen beteiligt sich der VBI auch an der Veranstaltungsreihe des Fördervereins Bundesstiftung Baukultur, die über den Sommer 2022 bundesweit spannende Vor-Ort-Termine versammelt.

Erster Treffpunkt ist am 4. Mai die sogenannte Wunderblutkirche in Bad Wilsnack, deren bauliche Anfänge bis ins Jahr 1384 zurückgehen und bis zu deren Vollendung im Renaissancestil 1591 mehr als 200 Jahre vergingen. Vor sechs Jahren begann eine mit öffentlichen Mitteln des Förderprogramms „National bedeutende Kulturdenkmäler“ (BKM) finanzierte Sanierung dieses Baudenkmals. Die dabei gewonnenne Erfahrungen und Erkenntnisse stehen im Mittelpunkt des ersten Ortsgesprächs `22. Danach trifft sich die interessierte Fachwelt am 29. Juni an der Plauer Brücke in Brandenburg an der Havel und am 14. September in Treuenbrietzen, wo es um ein historisches Fachwerkhaus gehen wird.

Filed Under: Berlin-Brandenburg, News, Nur LV Berlin-Brandenburg Tagged With: Baudenkmal, Ortsgespräche, Wunderblutkirche

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Weder die Absage im vergangenen Jahr, noch der ebenfalls pandemiebedingte Umzug in eine neue Location haben der Anziehungskraft des vom VBI organisierten und mit dem Ingenieurbaukunstverein konzipierten Symposium Tragwerksplanung Abbruch getan. Und so waren am 8. Oktober alle 170 Plätze – mehr ging coronabedingt noch nicht – besetzt, als Prof. Christoph Gengnagel, UdK Berlin, das Symposium im Berliner „Spreespeicher“ eröffnete. Die Idee der Macher, mit kurzen Einblicken in die aktuelle Tätigkeit der Tragwerksplaner, Erfahrungsaustausch und Zusammenarbeit zu fördern, sei angesichts der Umbrüche, in denen sich die Branche befinde, aktueller denn je. Er erinnerte an Jörg Schlaich und Stefan Polonyi, die beide 2021 gestorben sind, aber als große Visionäre und Konstrukteure prägend für Generationen von Bauingenieuren waren. Unvergessen seien Schlaichs legendäre Vorträge, in denen er mit einfachen Worten komplexeste Sachverhalte verständlich erklärte, oder sein visionäres Konzept eines solaren Aufwindkraftwerks. Von Polonyi bleibe vor allem seine Vision des kreativen Austauschs von Ingenieuren und Architekten, aufbauend auf dem Dortmunder Modell der gemeinsamen Ausbildung angehender Ingenieure und Architekten.

Unter den Teilnehmern waren viele junge Leute.

VBI-Vizepräsident Dr. Peter Warnecke freute sich über die vielen jungen Gesichter im Raum, deren Berufsaussichten nach wie vor glänzend seien. Die Branche insgesamt stehe vor der Aufgabe, bis 2030 den CO2-Ausstoß im Gebäudebereich zu halbieren – in nur noch acht Jahren. Mit der EU-Taxonomie werde künftig die Nachhaltigkeit jeder Bauinvestition nach festen Kriterien berechenbar. Dabei zählen neben der bislang meist im Mittelpunkt der Betrachtung stehenden Energieeffizienz Ressourcenverbrauch und Naturschutz als gleichwertige Kriterien. Damit werde durch diese ganzheitliche Nachhaltigkeitsbewertung die Umnutzung vorhandener Bausubstanz wieder interessanter, so Warnecke, wobei wiederum die Tragwerksplanung eine wichtige Rolle spiele. Gefragt seien dafür intelligente Lösungen, gerade auch die unorthodoxen Ideen von Berufsanfängern. „Kluge Ideen umzusetzen, macht Spaß“, versprach Warnecke, „achten Sie auf den Glanz in den Augen der Vortragenden“.

Und den gab es auch diesmal nicht zu knapp. Das von den Machern seinerzeit klug gewählte Motto „Vision und Konstruktion“ erwies sich erneut als tragfähig und zukunftsweisend. Dabei ging es zunächst vorwiegend um die Vision, um Ideen, Vorschläge und Verfahren, um in acht Jahren den CO2-Ausstoß zu halbieren, 2045 ganz klimaneutral zu Bauen. Einhelliges Fazit, die derzeit im konstruktiven Ingenieurbau noch neue Ökobilanzierung werde schon in zwei, drei Jahren Normalität, sorge für die Vergleichbarkeit verschiedener Lösung und mache Entscheidungen transparent. Nachhaltiges Bauen brauche robuste Konzepte.

Prof. Elisabeth Endres sprach über “Ganzheitliches Planen für robustes Bauen.”

Generell, aber vor allem im Wohnungsbau mit dem Unsicherheitsfaktor Nutzer, gehöre einfachen Lösungen die Zukunft. Robust bauen, heiße hier, mit einem Minimum an Technik ein Maximum an Behaglichkeit zu ermöglichen. Dafür müssten aber die Planer „mehr Hirn reinstecken“ und besser miteinander kommunizieren, betonte Architektin Prof. Elisabeth Endres, die das Institut für Bauklimatik an der TU Braunschweig leitet: „Klimaneutrales Bauen geht nur im Team, braucht die interdisziplinäre und ganzheitliche Planung“.

Pause im Spreespeicher

Auf die Vision vom klimaneutralen Bauen folgten konstruktive Einblicke. Nicht nur der per Computer aus der Schweiz zugeschaltete Jürg Conzett thematisierte in seinem Werkstattbericht das Wechselspiel zwischen Tradition und Innovation beim nachhaltigen Bauen. Konstruktive Lösungen für den Umgang mit historischem Bestand und dessen Umnutzung standen auch bei Donald Mathes, Mathes Beratende Ingenieure, im Mittelpunkt. Ging es bei dem von ihm vorgestellten Umbau eines Chemnitzer Spinnereigebäudes, Baujahr 1860, zur heutigen Bibliothek der TU Chemnitz um gusseiserne Stützen und Mauerziegel, spielte insgesamt aber der Baustoff Holz diesmal die Hauptrolle unter den betrachteten Baustoffen des Symposiums. Auch dies ohne Zweifel eine Reaktion auf die verstärkte Beschäftigung mit Ressourcen- und Klimaschutz beim Bauen.

Hier unter den Zuhörern: Prof. Christoph Gengnagel.

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Der Architekten- und Ingenieurverein zu Berlin-Brandenburg (AIV) hat den Schinkel-Wettbewerb 2021 ausgelobt. Der Ideen- und Förderwettbewerb richtet sich an junge Leute bis 35 Jahre aus den Bereichen Architektur, Bauingenieurwesen, Stadtplanung, Landschaftsarchitektur, Verkehrsplanung und Freie Kunst. Er zählt zu den bekanntesten und ältesten deutschen Nachwuchspreisen. Insgesamt werden Preisgelder in Höhe von bis zu 30.000 Euro vergeben. Der VBI-Landesverband Berlin-Brandenburg ist erneut mit dem Sonderpreis für die Kooperation zwischen Architekten und Ingenieuren am Wettbewerb beteiligt. Landesvorsitzender Otto-Ewald Marek gehört außerdem als Mitglied des Schinkel-Ausschusses der Jury an.

Im aktuellen Wettbewerb werden unter dem Titel „grossWEST – Stadt als Ressource: Die Versorgung Berlins“ neue Ideen für den Westhafen und Großmarkt gesucht. Gesche Gerberund Ernst-Wolf Abée, Vorsitzende des Schinkel-Ausschusses: „Das Wettbewerbsgebiet des AIV-Schinkel-Wettbewerbs 2021 liegt am Westhafenkanal zwischen Putlitzbrücke und Charlottenburger Verbindungskanal. Trotz verkehrsgünstiger und relativ zentrumsnaher Lage sind die baulichen Strukturen und die Bedeutung für die Ver- und Entsorgung der Stadt den meisten Berlinerinnen und Berlinern unbekannt.“

Die Aufgabenstellungen für die Teilnehmer werden in verschiedenen Fachsparten gestellt, im Städtebau, in der Architektur und Landschaftsarchitektur, in der Verkehrsplanung und im konstruktiven Ingenieurbau, aber auch in der Freien Kunst.

Detaillierte Informationen zum AIV-Schinkel-Wettbewerb 2021, u.a. zu den Aufgabenstellungen in den ausgelobten Fachsparten: www.aiv-berlin-brandenburg.de.  Abgabeschluss ist am 15. Februar 2021.

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Auf einer kostenfreien Veranstaltung am 7. Oktober in Berlin diskutiert der Verband Beratender Ingenieure das Potential der Integrierten Projektabwicklung für Bauprojekte. Die Planung und Errichtung komplexer Bauvorhaben bringt viele Beteiligte zusammen. Wo Partikularinteressen aufeinandertreffen, gerät die erfolgreiche Umsetzung des Gesamtprojekts nicht selten aus dem Blick. Viele Bauvorhaben scheitern genau an diesem Punkt. Die Integrierte Projektabwicklung IPA will dem entgegenwirken und setzt dabei auf ein hohes Maß an Kollaboration. Im Fokus soll ausschließlich der Projekterfolg stehen. Kann IPA also ein Modell für die Zukunft sein? Der VBI hat drei kompetente Vortragende gewonnen, die zu unterschiedlichen Aspekten der Integrierten Projektabwicklung informieren:

  • Entwicklung national und international:
    Prof. Dr. Shervin Haghsheno, Institut für Technologie und Management im Baubetrieb des Karlsruher Instituts für Technologie
  • IPA in der Praxis:
    Sylvia Lisa Mathias, Syndikusrechtsanwältin Contracts & Claims / EC1-1, Hamburg Port Authority AöR
  • IPA-Vertrag – Vergütung, Haftung, Zusammenarbeit:
    Prof. Dr. Antje Boldt, Partnerin bei Arnecke Sibeth Dabelstein, Frankfurt

Ort: GLS Campus Berlin, Kastanienallee 82, 10435 Berlin, Raum „Aula“
Anmeldung: https://veranstaltung.vbi.de/registration/add/11/592
Programmflyer

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Der afrikanische Kontinent rückt in den Fokus. Viele afrikanische Länder befinden sich in einer dynamischen wirtschaftlichen Entwicklung und investieren verstärkt in Infrastrukturausbau, Energie und Hochbau. Mit massivem Engagement auf dem Kontinent hat die Volksrepublik China nahezu eine Monopolstellung in Afrika erlangt. Kann sich die europäische Bauwirtschaft dagegen behaupten? Exporterfahrene Unternehmen der deutschen Wertschöpfungskette Bau, Vertreter des Auswärtigen Amtes und weiterer Bundesministerien, Experten und Praktiker berichten von Erfahrungen und erörtern Strategien für einen erfolgreichen und nachhaltigen Markteintritt auf dem afrikanischen Kontinent.

Jetzt kostenlos ANMELDEN Auf der Veranstaltungswebsite finden Sie auch sämtliche Informationen und das ständig aktualisierte Programm.

Filed Under: Berlin-Brandenburg, International, News, Veranstaltungen Tagged With: Afrika, Architektur, Außenwirtschaftstag, Bauen, Planen

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Warnecke verband in seinem Grußwort die Vorschau auf die besonders gelungenen Beispiele zur Sanierung, Umnutzung und Wiederverwendung von Tragstrukturen des Vortragsprogramms mit Überlegungen zu den Auswirkungen des EuGH-Urteils zur HOAI. Zur Vermeidung eines nach Wegfall der HOAI-Mindestsätze befürchteten ruinösen Preiswettbewerbs setze sich der VBI nachdrücklich für das „Zwei-Umschlag-Verfahren“ bei der Vergabe ein. „Erst wird der fachlich und technisch Bestbietende ermittelt“, so Warnecke, „danach das Honorarangebot geöffnet.“  

Außerdem nutzte der VBI-Vizepräsident die Gelegenheit zur Werbung in eigener Sache und riet den zahlreichen Studierenden im Saal: „Wagen Sie den Schritt ins Ingenieurbüro! Hier mag das Anfangsgehalt geringer sein, Sie sind aber von Anfang an am kreativen Entstehungsprozess von Projekten beteiligt und täglich in Ihrem gesamtheitlichen Denken gefordert.

Wer dann erfolgreich und projektverantwortlich ist oder eine Selbständigkeit anstrebt, sollte als Young Professional zum VBI kommen und die unternehmerischen Interessen der freien Berufe stärken. Wir bauen auf Sie!“

Filed Under: Berlin-Brandenburg, Ingenieurbau

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Der federführend vom VBI gemeinsam mit dem Ingenieurbaukunstverein und weiteren Partnern am 12. Oktober in Berlin veranstaltete Austausch über kreative Ingenieurbauwerke und innovative Tragwerkskonzepte begeisterte erneut sowohl studierende als auch planende Bauingenieure und Architekten sowie gestandene Bürochefs und Hochschullehrer. Mit rund 250 Teilnehmern verbuchte das Symposium so viele interessierte Zuhörer wie noch nie.

Viel zu selten sprächen die Ingenieure über Ideenfindung und schöpferische Prozesse ihrer Arbeit. Dabei seien das Schlüsseltätigkeiten unserer Tätigkeit als Tragwerksplaner, freute sich auch VBI-Vizepräsident Dr. Peter Warnecke (Foto) in seinem Grußwort über das große Interesse der Fachwelt. Die Veranstaltung sei eine der wenigen Gelegenheiten, bei der die nicht in Normen und Verordnungen gefangene Seele des Tragwerksplaners zu ihrem Recht käme.

Dies unterstrich im Eröffnungsvortrag eindrucksvoll Dr. Agnes Weiland, Partnerin im Büro Bollinger + Grohmann, die über parametrische Entwurfsmethoden zur Strukturentwicklung komplexer Tragwerke sprach. Weitere Vortragende aus VBI-Mitgliedsunternehmen waren Gerhard Eisele von der Ingenieurgruppe Bauen, der Gründung und Tragwerk der neuen James-Simon-Galerie auf der Berliner Museumsinsel vorstellte, Dr. Hans Scholz von WTM mit einem Einblick in die Besonderheiten der Tragwerksplanung für Bundestagsbauten – aktuell einen weiteren Komplex samt Kleinkraftwerk mit rund 1.200 Büroarbeitsplätzen im Quartier Dorotheen-/Schadowstraße, und Markus Schoppe vom Büro Happold, der Einblicke in Entwurf und Umplanung eines Holz-Beton-Hybridbaus am Berliner Südkreuz, komplett als BIM-Projekt, gab. Außerdem stellte Jan Mommert vom Büro EiSat Berlin, ebenfalls VBI-Mitglied, die stützenfreie Leichtbaustruktur für die Membranüberdachung der Weltkulturerbestätte Göbekli Tepe in der Türkei vor – High-tech zum Schutz von Steinzeitrelikten.  

Einer der Höhepunkte der Veranstaltung war der abschließende Vortrag von William F. Baker, SOM aus Chicago, der unter dem Titel „Design Integration and Tall Buildings“ vor allem über die Planung und Realisierung des nach wie vor höchsten Gebäudes der Welt in Dubai sprach.

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Verband Beratender Ingenieure
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Verband Beratender Ingenieure
Budapester Straße 31
D-10787 Berlin

Telefon +49 30 260 62-0 Telefax +49 30 260 62-100 E-Mail info@vbi.de

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