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Deutscher Brückenbaupreis – Preisverleihung verschoben

03. März 2020

VBI und Bundesingenieurkammer haben gemeinsam mit der TU Dresden als Veranstalter des Dresdner Brückenbausymposiums am 10. März entschieden, den Deutschen Brückenbaupreis und das Symposium in den Herbst 2020 zu verschieben. Damit ist die Preisverleihung nicht abgesagt, sondern wird statt am 9. März zu einem späteren Termin nachgeholt. Für den Deutschen Brückenbaupreis, der inzwischen einer der renommiertesten Ingenieurpreise Deutschlands ist, waren 42 Bauwerke eingereicht worden. Daraus hat die Jury unter Leitung von Prof. Dr.-Ing. Gero Marzahn sechs Nominierte ausgewählt. Die finale Juryentscheidung bleibt nun noch etwas länger bis zum neuen Termin der Preisverleihung in Dresden streng geheim.

Nominiert in der Kategorie „Straßen- und Eisenbahnbrücken“ sind:

  • die Retheklappbrücke, Hamburg
  • die Brücke bei Schwaig im Zuge der A 3 bei Nürnberg und
  • die Sanierung der Elster-Brücke im Zuge der L 673 bei Neudeck, Land Brandenburg

Nominiert In der Kategorie „Fuß- und Radwegbrücken“ sind:

  • der Trumpf-Steg Ditzingen
  • die Stuttgarter Holzbrücke an der Birkelspitze in Weinstadt und
  • die Sanierung der König-Ludwig-Brücke in Kempten.

Zur Preisverleihung im Herbst erwarten die Gastgeber VBI und Bundesingenieurkammer erneut mehr als 1.000 Gäste aus Baubranche, Politik und Wirtschaft. Das Bundesverkehrsministerium fördert den Deutschen Brückenbaupreis und hat die Schirmherrschaft übernommen.