Neue Wettbewerbsrunde gestartet – Wer gewinnt den Deutschen Brückenbaupreis 2020?

Die neue Wettbewerbsrunde hat begonnen – VBI und Bundesingenieurkammer haben zum achten Mal den Deutschen Brückenbaupreis ausgelobt. Der Wettbewerb zur Würdigung herausragender Ingenieurleistungen gilt den besten Brücken, die in den vergangenen Jahren in Deutschland gebaut wurden. Ausgezeichnet werden rundum  gelungene Ingenieurbauwerke und die für Entwurf und Realisierung maßgeblich verantwortlichen Ingenieurinnen und Ingenieure. Vergeben wird der Preis erneut in den beiden Kategorien „Straßen- und Eisenbahnbrücken“ sowie „Fuß- und Radwegbrücken“. Einsendeschluss zur aktuellen Wettbewerbsrunde ist am 14. September 2019. mehr ›

HOAI unter Druck – Generalanwalt hält HOAI-Mindest- und Höchstsätze für unvereinbar mit EU-Recht

Im Klageverfahren vor dem Europäischen Gerichtshof (EuGH) hat Generalanwalt Szpunar in seinen heute veröffentlichten Schlussanträgen zum Ausdruck gebracht, dass er die Verbindlichkeit der Mindest- und Höchstsätze der HOAI für unvereinbar mit dem EU-Recht hält. Dazu hat der VBI in einer Pressemitteilung erklärt, dass der Verband als die führende Berufsorganisation unabhängig beratender und planender Ingenieure in Deutschland diese Rechtsauffassung nicht teilt.  mehr ›

VBI-Konjunkturumfrage - Ingenieure dringend gesucht

Die VBI-Mitglieder sind optimistisch in das Wirtschaftsjahr 2019 gestartet. Wie aus der aktuellen VBI-Konjunkturumfrage hervorgeht, beurteilen derzeit mehr als 90 % der Ingenieurbüros ihre wirtschaftliche Lage als gut bzw. sehr gut. Sorgen macht den VBI-Mitgliedern allerdings der Arbeitsmarkt. So beklagen inzwischen 87 % der Ingenieurunternehmen die zunehmend schwierigere und langwierigere Suche nach qualifiziertem Personal. Die Beteiligung an der Umfrage war erfreulich hoch: 417 der rund 2.000 Mitgliedsbüros nahmen teil. mehr ›

Energiewende - Wo bleibt die Gebäudekommission?

Der VBI bedauert, dass Branchenberichten zufolge die im  Koalitionsvertrag angekündigte Gebäudekommission offenbar nicht zustande kommt.  Um die Energiewende erfolgreich voranzutreiben, müssen alle Sektoren eingebunden werden. Dazu gehört der Gebäudesektor, der einen entscheidenden Beitrag leisten muss. VBI-Vorstandmitglied Sebastian Zeisig erklärt dazu: „Voraussetzungen für eine erfolgreiche Energiewende sind ein breiter gesellschaftlicher Konsens und eine frühzeitige Einbeziehung aller Beteiligten. Es ist sehr bedauerlich, dass die Bundesregierung sich nun offenbar entschlossen hat, darauf zu verzichten." mehr ›

Normungsflut stoppen – Für mehr Wirtschaftlichkeit beim Bauen

Mit einer Presseinformation  vom 8. Februar begrüßt der VBI die Einführung systematischer Kosten-Nutzen-Analysen in der Baunormung. In Antwort auf eine Kleine Anfrage der FDP-Fraktion weist die Bundesregierung auf die Arbeit einer temporären Expertengruppe hin, deren Ziel es sei, eine solche Wirtschaftlichkeitsbewertung  in die Normungsprozesse zu implementieren. Der Verband Beratender Ingenieure VBI engagiert sich seit Jahren gegen die überbordende Normungsflut im Baubereich. VBI-Präsident Jörg Thiele: „Immer neue, immer umfangreichere und nur mit immer größerem Aufwand einhaltbare Normen sind nicht nur Kostentreiber, sondern schränken auch die Kreativität in der Planung ein." mehr ›

VBI-Leitfaden Nachfolge im Planungsbüro in neuer Auflage

Vollständig überarbeitet, aktualisiert und um neue Beiträge ergänzt, liegt die 6. Ausgabe des VBI-Leitfadens vor. Die 42-seitige Broschüre informiert über alle wichtigen Themen, die mit dem sensiblen Prozess der Unternehmensübergabe, der Übernahme, dem Kauf und Verkauf von Planungsbüros in Zusammenhang stehen. Die Beiträge praxiserfahrener Autoren sensibilisieren für die unterschiedlichen Aspekte des Prozesses und helfen typische Klippen, die zum Scheitern führen könnten, sicher zu umschiffen. Damit unterstützt die VBI-Broschüre dabei, das eigene Projekt der Übergabe oder Übernahme eines Büros zum Erfolg zu führen. mehr ›

EU bemängelt Auftragswertberechnung im deutschen Vergaberecht

Die Europäische Kommission hat gegen Deutschland ein Vertragsverletzungsverfahren mit dem Ziel eingeleitet, § 3 Abs. 7 Satz 2 VgV aufzuheben. § 3 VgV enthält die Vorschriften zur Ermittlung des Auftragswert. Der Auftragswert legt fest, ob der öffentliche Auftraggeber verpflichtet ist, die Vergabe europaweit bekannt zu machen. Der bemängelte  Absatz 7 regelt, dass bei beabsichtigten Bauvorhaben oder vorgesehenen Dienstleistungen, die zu einem Auftrag  in mehreren Losen vergeben werden, der geschätzte Gesamtwert aller Lose zugrunde zu legen ist. Bei der Vergabe von Planungsleistungen gilt dies jedoch nur für Lose über gleichartige Leistungen. mehr ›

VBI fordert Beibehaltung des gültigen AGB-Rechts

Der VBI setzt sich für den Erhalt der gültigen AGB-rechtlichen Regelungen ein. „Das deutsche AGB-Recht hat sich bewährt und schützt gerade kleine und mittlere Unternehmen, zu denen unsere Mitgliedsbüros gehören, vor unfairen und undurchschaubaren Vertragsbedingungen“, erklärt VBI-Präsident Jörg Thiele. Als Mitglied der Initiative Pro AGB-Recht tritt der VBI entschieden den erneuten Bestrebungen aus Großindustrie und internationalen Anwaltskanzleien entgegen, die Allgemeinen Geschäftsbedingungen bei vertraglichen Vereinbarungen zwischen Unternehmen der AGB-rechtlichen Prüfung zu entziehen. mehr ›

VBI Hamburg startet mit Neujahrsempfang ins neue Jahr

In maritimem Ambiente mit Blick auf den Hamburger Hafen traf sich der VBI Landesverband Hamburg am 16. Januar mit geladenen Gästen aus der Baubranche und VBI-Mitgliedern zum Neujahrsempfang im Hafen-Klub Hamburg. Begrüßt wurden die zahlreichen Gäste durch den Landesvorsitzenden Dipl.-Ing. Uwe Pinck, der in seiner Ansprache besonders auf die gute Arbeitsmarktlage für die Beratenden Ingenieure, aber auch auf die vielen offenen und schwer zu besetzenden Ingenieurstellen einging. mehr ›

ASBau stellt neuen Referenzrahmen für Bauingenieurstudiengänge vor

Der Akkreditierungsverbund für Studiengänge des Bauwesens (ASBau) hat am 16. Januar auf der BAU in München seinen „Referenzrahmen für die Bachelorstudiengänge im Bauwesen“ vorgestellt. Dieser enthält die von den ASBau-Mitgliedern gemeinsam erarbeiteten  Mindestanforderungen einer berufsbefähigenden Bauingenieurausbildung. Mitglieder des ASBau sind die wesentlichen Verbände und Kammern aus Bauplanung und -wirtschaft, darunter der VBI, sowie Hochschulen und Universitäten.Der Referenzrahmen soll einerseits Studierenden die Orientierung im Dschungel der inzwischen 272 angebotenen Bauingenieurstudiengänge erleichtern und andererseits Personalabteilungen und Geschäftsführern die Bewertung der Qualifikation von Absolventen erleichtern. mehr ›

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