Studierendenpreis vergebenLandesverband würdigt studentischen Entwurf

Thomas Richter (3.v.r.) überreicht den Scheck an die Gewinner: Marius Baldczus, Elvira Schmidt, Frederik Podszus, Sina Güttler und Jessica Wulf (v.l.)

Der erstmalig vom VBI-Landesverband Niedersachsen ausgelobte und mit 1750 Euro dotierte Studierendenwettbewerb startete mit einer Auslobung an an der HAWK – Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim / Holzminden / Göttingen. Die Studierenden der Architektur und des Bauingenieurwesens sollten Entwürfe entwickeln, wie der Mensavorplatz, eine zentrale Bushaltestelle und die Anbindung zwischen den HAWK-Gebäuden am Hohnsen und dem Campus am Weinberg in Zukunft aussehen könnten.

Den Wettbewerb gewannen Elvira Schmidt, Jessica Wulf, Sina Güttler, Marius Baldczus und Frederik Podszus, denen der Preis Mitte August verliehen wurde. Der Siegerentwurf besticht durch seine sehr gute Erfassung und Dokumentation der Ist-Situation und mit dem besten Gesamtkonzept: "Durch den Wegfall aller sichtbaren Grenzen und Öffnung des
gesamten Campus findet unter Zuhilfenahme einheitlicher Materialien eine Verschmelzung der Campus-Flächen mit den öffentlichen Flächen statt", so die Jury.
Zur Jury gehörten die Präsidentin der Hochschule Prof. Dr. Christiane Dienel, der Dekan der Fakultät Bauen und Erhalten  Prof. Dr. Günther Bahre, der Stadtbaurat der Stadt Hildesheim Dr. Kay Brummer, der Geschäftsführer des Stadtverkehrs Hildesheim Kai Henning Schmidt, als Vertreter der staatlichen Bauverwaltung Klaus Weiß und der Landesverbandvorsitzende Thomas Richter.

Im kommenden Jahr wird der Wettbewerb an einer anderen Hochschule in einem anderen Fachbereich ausgelobt. So will der niedersächsische Landesverband die Vielfalt der Ingenieurdisziplinen zur Geltung bringen.

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