Erneuerbare EnergienMehr als Strom aus der Steckdose

Als Vorreiter bei Erneuerbaren Energien steht Deutschland in der Pflicht, Konzepte für die Energieversorgung durch regenerative Energien vorzudenken und zu realisieren. Nur ein durchdachter Mix auf Basis Erneuerbarer Energien, eine Kombination aus dezentraler Erzeugung, Speicherung und Einspeisung in intelligente Netze sowie dem Transport von Energie über große Distanzen kann das Fernziel der Stromversorgung sein. Intelligente Netze sind aber nicht nur im Bereich Strom erforderlich, sondern müssen auch in den Bereichen Wärme, Kälte und Gas etabliert werden.

Die Ingenieurdienstleistungen der Zukunft werden unterschiedliche regenerative Energien miteinander kombinieren und sich verstärkt mit Elektromobilität sowie Prognose-Modellen beschäftigen. Beratende Ingenieure für Erneuerbare Energien erarbeiten die optimalen Lösungen in diesem Kontext.

Im Zentrum stehen dabei weniger die Technologien sondern mehr das Know-how des Planens. Der Maßstab reicht vom Einfamilienhaus über kommunale Energienutzungspläne bis hin zum europäischen Stromnetz. 

Intelligente Netze - sogenannte Smart Grids - oder virtuelle Kraftwerke demonstrieren bereits heute in zahlreichen Regionen Deutschlands wie weitreichend die Versorgung mit Erneuerbaren Energien gehen kann. Hochspannnungsgleichstrom-Übertragungsleitungen wurden bereits in einigen Ländern der Welt realisiert, um große Energiemengen vom Ort der Erzeugung durch beispielsweise Wasser- oder Windkraft zu weit entlegenen Verbrauchszentren zu bringen.

Leitfaden Erneuerbare Energien

Der VBI-Leitfaden Erneuerbare Energien stellt weniger die Technologien, sondern das Know-how des Planens in den Mittelpunkt. Ziel der Autoren ist es  Hilfestellung bei komplexen Energiekonzeptionen zu leisten. Der Leitfaden wendet sich an alle Projektbeteiligten: Ingenieure und Architekten, (Kommunal-)Politiker, Investoren und Dienstleister.

Ein besonderer Schwerpunkt der VBI-Publikation gilt der Stromversorgung auf Basis Erneuerbarer Energien im Kontext des europäischen Netzausbaus und Emissionshandels. Außerdem erläutern die Autoren z. B. Planungsabläufe für kommunale Energienutzungspläne und Klimaschutzkonzepte. Hauseigentümer werden dabei unterstützt, die Wirtschaftlichkeit einer thermischen Solaranlage auf ihrem Gebäudedach überschlägig ermitteln zu können.

Leitfaden Erneuerbare Energien (Bildschirmversion 9 MB)

Leitfaden Erneuerbare Energien (Druckversion 10 MB)

Foto: SBP
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Das Protokoll der Sitzung vom 24. Juni 2014:
Sitzung2014-02Protokoll

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