AktuellesYP-Preis 2013 verliehen

Oliver Skowasch, YP-Sprecher, Preisträger Ghassan Akra, Norman Beherzig (2. Preis), Martin Fischnaller (ebenfalls 2. Preis) sowie VBI-Vorstand Sascha Ratayski (v.l.n.r.)

Oliver Skowasch, YP-Sprecher, Preisträger Ghassan Akra, Norman Beherzig (2. Preis), Martin Fischnaller (ebenfalls 2. Preis) sowie VBI-Vorstand Sascha Ratayski (v.l.n.r.)

Ghassan Akra, Niederlassungsleiter der decon Deutsche Energie GmbH, ist Gewinner des VBI-Young-Professional-Preises 2013. Die Young Professionals im VBI, die Plattform für den Führungskräfte- und Büroinhaber-Nachwuchs des Verbandes, haben den Preis in diesem Jahr erstmals ausgelobt. Zentrales Thema 2013 war "Innovation".  Der Preis wurde am 18. Oktober zum VBI-Bundeskongress in Hamburg verliehen.

Die Jury unter Vorsitz von Oliver Skowasch, VBI-YP-Vorsitzender, wählte den Beitrag des 31-jährigen Akra zur Revitalisierung und Bewirtschaftung eines ehemaligen Dresdner Industrieareals zum Kulturkraftwerk als innovativsten Beitrag des ersten Wettbewerbsjahrgangs. Der besondere Beitrag des jungen Diplomingenieurs zum Projekt war die "Erarbeitung eines konkreten, praxistauglichen Leistungsbilds für das planungs- und baubegleitende Facility Management (FM) in einer Kultureinrichtung dieser Dimension", wie die Stadt Dresden als Auftraggeber bescheinigt. Die neuartige, frühzeitige Einbeziehung des FM in den dialogischen Vergabewettbewerb habe u. a. dazu geführt, dass die bisher ermittelten Energiebilanzen sowie die Vorberechnung der künftigen Lebenszykluskosten derzeit um 25 bis 30 % unter den zu Projektbeginn veranschlagten Werten lägen.

Das überzeugte auch die Jury, die Akra den ersten Preis zuerkannte, und darüberhinaus zwei 2. Preise vergab. Die entsprechenden Urkunden gehen an den ebenfalls 31-jährigen Norman Beherzig, Mitglied der Geschäftsleitung der dc-ce RZ-Beratung Ulrich Terrahe in Frankfurt/M. Sein Wettbewerbsbeitrag ist die federführende Mitarbeit an der Entwicklung der energieffizienten Klimatisierungslösung in Form einer Klimazelle für ein Rechenzentrum der TU Berlin.

Als gleichwertig beurteilte die Jury den Beitrag von Dipl.-Ing. Martin Fischnaller, seit März außerdem MBA, der als Prokurist bei AJG Ingenieure in München arbeitet. Der 32-Jährige war als Tragwerksplaner verantwortlich für die sowohl ästhetisch gelungene als auch tragwerksplanerisch innovative Holzbaukonstruktion für die Erweiterung des Klassentrakts und die neue Sporthalle des Michaeligymnasiums in München.

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