Aktuelles Brückenbaupreis 2018 - Sechs Brücken im Finale

Die Juroren Prof. Marx, Dr. Zehetmaier, Prof. Marzahn und Dr. Ebers-Ernst bei der Arbeit. Foto: Torsten George

Die Jury hat im Oktober getagt und aus insgesamt 29 eingereichten Wettbewerbsbeiträgen jeweils drei Bauwerke der beiden Wettbewerbskategorien für den Deutschen Brückenbaupreis 2018 nominiert. Dabei hatten die Juroren jeweils die Qual der Wahl unter 15 Straßen- und Eisenbahnbrücken bzw. 14 zum Wettbewerb eingereichten Fuß und Radwegbrücken. Sie entschieden sich für Bauwerke in Hessen, Baden-Württemberg, Thüringen, Niedersachsen und zwei bayerische Projekte.

Nominiert in der Kategorie Straßen- und Eisenbahnbrücken sind:

  • die Lahntalbrücke Limburg, Hessen,
  • das Pilotbauwerk Greißelbach, Oberpfalz, und
  • die Bleichinselbrücke Heilbronn

Um den Preis in der Kategorie Fuß- und Radwegbrücken konkurrieren:

  • der Isarsteg Nord, Freising,
  • die Hennebergbrücke Braunschweig und
  • die Schaukelbrücke im Park an der Ilm in Weimar.

Aus den nominierten Bauwerken wählt die Jury bei ihrer zweiten Sitzung Anfang 2018 die beiden Siegerbrücken aus. Bis zur Preisverleihung am 12. März 2018 in Dresden bleiben die Preisträger geheim. VBI und Bundesingenieurkammer  vergeben den Deutschen Brückenbaupreis im kommenden Jahr zum siebten Mal. Das Bundesverkehrsministerium fördert den Preis und ist erneut Schirmherr.

Mehr zum Wettbewerb und Fotos der nominierten Bauwerke: www.brückenbaupreis.de

 

 

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